Wanderung im Naturparadies Yunnan

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 Wanderreisen durch Yunnan

Die südchinesische Provinz Yunnan ist für ihre grandiose Landschaft, zauberhafte Dörfer und verschiedenste ethnische Minderheitenvölker weltweit bekannt. Naturliebhaber und aktive Reisende haben sie mittlerweile auch als ein Wanderparadies entdeckt. Auf einer unserer 14-tägigen Wanderreise durch Yunnan wandern Sie mit uns im einzigartigen Steinwald, durch die subtropischen Reisterrassen, entlang der tiefsten Schlucht der Welt (der Tigersprungschlucht) und auf dem heiligen Berg Jizushan. Auf Ihren Wanderwegen begegnen Sie freundlichen Menschen, erleben Sie spektakuläre Sonnenuntergänge und lassen Sie sich von den majestätischen Schneegipfeln verzaubern.

Steinwald Shilin

Der Steinwald Shilin befindet sich ca. 90 km südöstlich von der Provinzhauptstadt Kunming. In einem 350 Quadratkilometer großen Gelände türmen sich zahllose bizarre Felsen in bis zu 30 m Höhe. Seit 2007 ist der Steinwald Shilin auf die UNESCO-Liste der Weltnaturerben aufgenommen. Sie haben einn Halbtag, durch die eigenartige Landschaft aus Säulen, Felskesseln und Karsthöhlen zu wandern.

Reisterrassen und Dörfer in Yuanyang

Yuanyang liegt im Süden Yunnans und ist etwa 300 km von Kunming entfernt. Seit der Tang-Dynastie haben die Minderheiten fast 13.000 ha Terrassenfläche aus den Berghängen herausgearbeitet. Heute sehen die Reisterrassen von Yuanyang wie riesige Treppen aus, die hinauf zum Himmel führen. Zwei Tage lang können Sie durch die Reisterrassen wandern. Dabei haben Sie Möglichkeiten, die Dörfer der Hani- und Yi-Minderheiten zu besuchen. Genießen Sie grandiose Sonnenuntergänge über den Reisterrassen!

Tigersprungschlucht – die tiefste Schlucht der Welt

Die Tigersprungschlucht ist eine ca. 16 km lange Schlucht und liegt zwischen der Altstadt Lijiang (ca. 70 km) und dem berühmten Shangri-La (96 km). Im Tal fließt der Fluss Jinshajiang, der Oberlauf des Yangtze. Die engste Stelle der Schlucht ist nur etwa 30 Meter. Die Tigersprungschlucht ist die tiefste Schlucht der Welt. Dort bestaunt man schneebedeckte Gipfel mit einem Höhenunterschied bis 3.900 Meter. Wir haben 2 Halbtage für die Tigersprungschlucht eingeplant. Sie entscheiden sich selbst, wie lange Sie wandern möchten.

Heiliger Berg Jizushan – Hühnerfußberg

Der heilige Berg Jizushan liegt ca. 70 km im Nordosten von der Altstadt Dali und ist eine berühmte Stätte für chinesischen und tibetischen Buddhismus. Der Überlieferung nach hielt der älteste Schüler von Schakjamuni hier buddhistische Erlösungsriten ab. So gehört Jizushan zu den fünf bekannten buddhistischen Bergen Chinas. Weil es auf der einen Seite drei Ausläufer und auf der anderen einen hat, und so einem Hühnerfuß ähnelt, wird das Gebirge auf Chinesisch Hühnerfußberg genannt. Wir wandern vom Zhusheng- Tempel aus, vorbei an verschiedenen interessanten Tempeln und schließlich zum Tianzhu Gipfel auf 3.240 Meter, wo der Jinding-Tempel mit seiner 13-stöckigen Pagode aus dem 11. Jahrhundert steht. Die Wanderung dauert ca. 3 Stunden in einer wunderschönen Landschaft.

Bemerkungen

Diese Reise ist auch für Gäste geeignet, die wenig aktiv sind. Wer auf Wanderungen verzichten möchte, kann kleine Spaziergänge machen und die wunderschönen Landschaften trotzdem genießen. Auf dem heiligen Berg Jizushan kann man statt wandern mit einer Seilbahn zum Gipfel fahren.

Reiseinfos:

 

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„Made in China“ auf der Hannover Messe

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Als Partnerland präsentiert China sich mit mehr als 500 Firmen auf der Technologieschau.

Jeder zehnte Aussteller der Hannover Messe kommt in diesem Jahr aus China. An der weltgrößten Industriemesse vom 23. bis 27. April beteiligen sich knapp 5000 Unternehmen und Verbände aus 69 Ländern, davon mehr als 500 Firmen allein aus China. Mit der größten Industriepräsenz aller Zeiten im Ausland präsentiert sich China diesmal als Partnerland der Hannover Messe. Bundeskanzlerin Angela Merkel und der chinesische Regierungschef Wen Jiabao eröffnen die weltgrößte Industrieschau am Sonntagabend im Kongresszentrum.

Bereits 1987 war China schon einmal Partnerland der Industriemesse. Damals galt die Volksrepublik noch als verlängerte Werkbank der Welt. 25 Jahre später setzt China heute auf Nachhaltigkeit und Hightech und kann mit Weltmarktführern in neuen Technologien wie Wind- und Solarenergie antreten.

Während der Hannover Messe gibt es zahlreiche China-Veranstaltungen. Am Messe-Montag veranstaltet der Asien-Pazifik-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft (APA) den China-Germany Business Summit, an dem die Bundeskanzlerin Merkel und der chinesischen Ministerpräsidenten Wen Jiabao nach ihren gemeinsamen Messerundgang teilnehmen. Am gleichen Tag veranstaltet die Suppliers Convention einen Chinatag zu Fragen des Chinaeinkaufs. Am Dienstag finden die Deutsch-Chinesische Konferenz zur Elektromobilität, das Deutsch-Chinesische Zukunftsforum Energieeffizienz, Umweltschutz und Qualifikation, das Chinesisch-Deutsche Einkäufer Matchmaking Meeting sowie das Chinesisch-Deutsche KMU-Forum statt. Am Mittwoch steht das DCW Business & Technology Forum 2012 und am Donnerstag die Leitveranstaltung “Invest in China” auf dem Programm.

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China zwischen Inflation und Wachstum

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Lebensmittelpreise im März um 7,5 Prozent gestiegen

Gemüsemarkt in China

Die Inflation in China hat im März stärker als erwartet angezogen. Die Verbraucherpreise legten gegenüber dem Vergleichszeitraum ein Jahr zuvor um 3,6 Prozent zu. Experten hatten lediglich mit einem Anstieg von 3,3 Prozent gerechnet, nachdem die Inflation im Februar noch bei 3,2 Prozent gelegen hatte. Verantwortlich dafür waren vor allem die Lebensmittelpreise, die um 7,5 Prozent stiegen. Im Februar lag die Preissteigerung für Lebensmittel gegenüber dem Vorjahresmonat noch bei 6,2 Prozent.

Im Kampf gegen die Inflation hatte die chinesische Regierung in den vergangenen Jahren die Kreditvergabe immer wieder gedrosselt. Die Weltbank und der Internationale Währungsfonds (IWF) warnten China jedoch vor einem zu starken Abflauen der Konjunktur. Für das erste Quartal erwarten Volkswirte für China ein Wachstum von nur noch 8 Prozent, nachdem die chinesische Wirtschaft im vierten Quartal des vergangenen Jahres noch um 8,9 Prozent zugelegt hatte.

Im Dezember änderte die chinesische Regierung daher ihre Strategie. Sie hat ihren Fokus von der Inflationsbekämpfung auf die Konjunkturbelebung verschoben und einen erleichterten Zugang zu Krediten für Unternehmen angekündigt. Dies führt zwar zu einer kurzfristigen Steigerung der Verbraucherpreise, sichert jedoch ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum. Volkswirte gehen mittelfristig wieder von einer nachlassenden Teuerung aus.

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Letzte Geheimnisse der Verbotenen Stadt in Peking

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die Verbotene Stadt in Peking

Die Verbotene Stadt, auch Kaiserpalast genannt, war bis zur Revolution 1911 die Residenz chinesischer Kaiser der Ming- und Qing-Dynastien. Der Zutritt war damals der einfachen Bevölkerung streng untersagt. Hinter der 10 Meter hohen und über 3 Kilometer langen purpurroten Mauer verbargen sich die Geheimnisse des Lebens der Kaiser und ihrer Konkubinen sowie endlose Machtkämpfe. Die Verbotene Stadt war das Symbol der Macht und der Geheimnisse.

Heute ist es nicht mehr verboten, durch diese kaiserliche Residenz zu schlendern. Es ist auch kein Geheimnis mehr, dass sich auf der Palastanlage insgesamt 9.999 oder 9.999½ Räume befinden sollen. Der Legende nach durfte nur der Himmel einen Palast mit 10.000 Räumen besitzen, daher mussten sich die „Söhne des Himmels“ mit 9.999 oder 9.999½ zufrieden geben. Selbst ausländische Touristen wissen von dieser Erzählung. Ob diese wirklich stimmt, stört hier keinen.

Wer die heutige Verbotene Stadt in Peking besucht hat, weiß, dass man zwar auf dem Gelände prächtige kaiserliche Paläste, Pavillons, Höfe, Tore und Hallen bestaunen kann. Kostbare Sammlungen chinesischer Kunst und ausländische Geschenke sieht man hier jedoch kaum. Wo bleibt also die kaiserliche Sammlung chinesischer Kunstwerke, die die 5.000 jährige Geschichte Chinas umspannt? Das offene Geheimnis ist, dass die Kuomintang, die im chinesischen Bürgerkrieg eine Niederlage hinnehmen und flüchten musste, im Jahr 1949 den Großteil der Kunststücke aus der kaiserlichen Sammlung auf die Insel Taiwan gebracht hat. Heutzutage werden die besten Stücke aus der kaiserlichen Sammlung von Jade, Porzellanwaren, Gemälden und Bronzen nicht mehr in der Verbotenen Stadt in Peking ausgestellt, sondern im Nationalen Palastmuseum in Taipeh auf der Insel Taiwan. Dennoch lohnt sich ein Besuch des Kaiserpalastes in Peking schon allein wegen den prachtvollen Anlagen.

Ein Rundgang durch die Verbotene Stadt beginnt normalerweise mit einem Spaziergang auf dem Platz des Himmlischen Friedens. Anschließend geht man Richtung Norden durch das Tor des Himmlischen Friedens („Tian’anmen“ in Chinesisch), das Haupttor („Duanmen“), das Mittagstor („Wumen“), das Tor der Höchsten Harmonie („Taihemen“), das Tor der Himmlisch-Männlichen Reinheit („Qianqingmen“) und kommt schließlich aus dem Nordausgang, dem Tor des Göttlichen Kriegers („Shenwumen“), heraus. Diese sechs Tore bilden eine kaiserliche Linie, im Volksmund auch „Drachenader“ genannt, und die Verbotene Stadt ist das Zentrum dieser Linie.

Vor der Verbotenen Stadt liegen südlich noch zwei weitere Tore: das Tor der ewigen Festigkeit („Yongdingmen“) und das Tor der Mittagssonne („Zhengyangmen“), heute eher unter dem Namen das Vordere Tor („Qianmen“) bekannt. Als Pendant für das Tor des Himmlischen Friedens, also der Südeingang des Kaiserpalastes, dient das Tor des Irdischen Friedens („Di’anmen“) als das nördlichste Tor der Kaiserstadt. Zusammen mit den oben genannten sechs Toren des Kaiserpalastes bilden die neun Tore die zentrale Nord-Süd-Achse des Grundrisses der Kaiserstadt Peking.

 

 
Wenn Sie sich diese zentrale Nord-Süd-Achse auf der Stadtkarte Pekings genau ansehen, werden Sie ein Geheimnis entdecken: Die Zentralachse Pekings liegt nicht exakt auf der Nord-Süd-Ausrichtung. Sie dreht sich um mehr als 2 Grad gegen den Uhrzeigersinn.

Die Abweichung der Zentralachse Pekings von der exakten Nord-Süd-Ausrichtung ist sehr ungewöhnlich, weil dieses mit der Lehre des Feng Shui nicht vereinbar ist. Schon seit Jahrtausenden wurde in China bei Einrichtung eines Gegenstands oder beim Bau eines Hauses, eines Tempels, eines Palastes oder einer Stadt die Lehre des Feng Shui verwendet. Danach ist die exakte Nord-Süd-Ausrichtung die Achse des Himmels oder die Achse der Macht, welche besonders für sakrale Bauten, kaiserliche Anlagen und die mächtige Hauptstadt geeignet ist. Warum die Kaiserstadt damals jedoch mit einer Abweichung von über 2 Grad ausgerichtet worden ist, bleibt bis heute ungelöst.

Weitere Reiseinfos:

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Schülerwettbewerb – Gewinnerinnen und Gewinner stehen fest

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Vor wenigen Monaten besuchte eine Schülergruppe der Gesamtschule Neustadt am Rübenberge ihre Partnerschule im südchinesischen Shenzhen. Bereits zum dritten Mal durfte Chinareise.com den Austausch und die Reise betreuen.

Vor Abreise aus Deutschland nach China haben wir einen Reisebericht- und Fotowettbewerb ausgeschrieben. Es scheint den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in China gefallen zu haben, denn nach der Rückkehr erreichten uns interessante Reiseberichte und eindrucksvolle Fotos. In den letzten Wochen haben sich viele Besucher die Berichte und Fotos auf unserer Webseite und in unserem Blog angesehen und für ihren Favoriten abgestimmt. Nun stehen die Gewinnerinnen und Gewinner fest und wir freuen uns, diese heute bekannt zu geben.

Die Platzierungen für den besten Reisebericht sind:

1. Platz: Kenneth Klischies (Unsere 14 tätige Schülerreise nach China)
2. Platz: Nadja Amor (Eindrücke und Erfahrungen: China Schüleraustausch)
3. Platz: Gesa von der Lieth (China – Das Land der Unterschiede).

Die Platzierungen für die beste Fotostrecke lauten:

1. Platz: Johanna Langer (zu den Fotos)
2. Platz: Simon Harp (zu den Fotos)
3. Platz: Ricarda Glasnek (zu den Fotos)

Wir gratulieren allen Gewinnern ganz herzlich und möchten uns bei allen Schülerinnen und Schülern für die aktive Teilnahme an unserem Reisebericht- und Fotowettbewerb bedanken.

Auf unserer Webseite können Sie nochmal alle Berichte und Fotostrecken lesen bzw. ansehen.

Planen Sie auch einen Schüleraustausch nach China? Wir beraten Sie gerne und freuen uns auf Ihre Anfrage.

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Macau und das Sands Cotai Central

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Lange Zeit stand die Stadt Macau im Schatten ihres großen Bruders Hongkong. Dies wird sich wohl bald ändern. Die ehemals portugiesische Kolonie will sich zu einer der Boomtowns Asiens entwickeln. Nach Angaben vom Fremdenverkehrsbüro Macaus ist ein umfassender Entwicklungsplan erstellt worden, um die Infrastruktur auszubauen und die Vielfalt und Qualität touristischer Angebote zu steigern. Macau hat also das ambitiöse Ziel vor Augen, ein Weltzentrum für Tourismus & Freizeit („World Center of Tourism & Leisure“) zu werden.

Macau ist für ihre Casinos und Mega-Resorts bekannt. Im COTAI-Strip, dem neu gewonnene Land zwischen den vorgelagerten Inseln Coloane und Taipa, ziehen die Casinohallen, Einkaufsmeilen und Shows der Mega-Resorts City of Dreams, Galaxy Macau und Venetian Macao die Besucher an. Im April 2012 wird ein weiteres Mega-Resort seine Tore öffnen: das Sands Cotai Central.

Im neuen Sands Cotai Central bieten die drei neuen Hotels Conrad Macau, Sheraton Macau und Holiday Inn Macau insgesamt 5.800 Zimmern an. Zudem gibt es 20 verschiedene Restaurants, Shopping-Arkaden mit 100 hochwertigen Läden und Boutiquen sowie zwei Casinos.

Das 5-Sterne-Hotel Sheraton Macao ist mit 3.900 Zimmern das größte Hotel Macaus. Zudem befinden sich dort sieben Restaurants und Lounges, zwei Fitness-Clubs, ein Spa und drei Außenpools. Im 5-Sterne-Hotel Conrad Macao Cotai Central gibt es 636 elegante Zimmer, darunter 206 Suiten, mehrere Restaurants, Fitness- und Wellness-Bereiche sowie Shopping-Arkaden. Das 4-Sterne-Hotel Holiday Inn Macao Cotai Central bietet 1.200 Zimmer.

Weitere Reiseinfos:

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Gruppenreise oder Privatreise – welche Reiseart für China bevorzugen Sie?

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Die Reisemöglichkeiten und Ziele für eine Chinareise sind zahlreich und vielfältig. Klassische Chinareisen führen Sie zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten wie Peking, Xian, Shanghai und werden oft um eine Yangtze-Kreuzfahrt und einen Aufenthalt in Hongkong erweitert. Auch bei der Auswahl der für Sie passenden Reiseart können Sie entscheiden, wie Sie reisen möchten. Oft wird uns die Frage gestellt, worin der Vorteil einer Privatreise gegenüber einer Gruppenreise liegt. Beide Reisearten haben ihre Vorzüge. Entscheiden Sie selbst, wie Sie China bereisen möchten.

Unsere Gruppenreisen werden zu feststehenden Terminen und einem vorgegebenen Programmverlauf  durchgeführt. Dabei reisen Sie in einer Gruppe mit weiteren  Teilnehmern und werden von einer erfahrenen Reiseleitung begleitet. Die meisten unserer Gruppenreisen sind auf eine Gruppenstärke von mindestens 10 Teilnehmern ausgelegt, die maximale Teilnehmerzahl liegt unter 20 Personen. Reisegruppen mit 40 Gästen und mehr finden Sie bei uns nicht. In der Gruppe lernen Sie auch neue am Reiseland China interessierte Teilnehmer kennen und können sich tagsüber und abends intensiv austauschen. Darüber hinaus kommen Sie in den Genuß eines günstigen Reisepreises, da die Fluggesellschaften und Hotels attraktive Konditionen für Reisegruppen anbieten.

3 gute Gründe für eine Chinareise in der Gruppe:

  • Günstiger Reisepreis aufgrund von Gruppenermäßigungen
  • Ständig Begleitende Reiseleitung auf der ganzen Reise
  • Knüpfen neuer Kontakte und intensiver Austausch mit anderen Gruppenteilnehmern

Der große Vorteil einer Privatreise liegt vor allem in der Flexibilität des Reisenden. Privatreisen werden bei uns bereits ab einer Person garantiert und zu Ihrem Wunschtermin durchgeführt. Sie entscheiden, ob Sie alleine, zu zweit oder in einer geschlossenen Gruppe reisen. An den Besichtigungstagen gestalten Sie mit Ihrem Reiseleiter zusammen den Programmablauf und stimmen die Besichtigungen und Themenschwerpunkte im Rahmen der gebuchten Leistungen ab.

3 gute Gründe für eine Privatreise durch China:

  • Große Flexibilität: Sie bestimmen wann, wohin und mit wem Sie reisen möchten
  • Garantierte Durchführung der Reise
  • Große Auswahl an Reiserouten, besonders zu speziellen Reisezielen

Alle Gruppenreisen, die wir anbieten, können Sie bei Chinareise.com immer auch als Privatreise zu Ihrem Wunschreisetermin buchen. Weitere Informationen zu unseren Gruppenreisen und Privatreisen nach China finden Sie unter den folgenden Links:

Und wie reisen Sie am liebsten? Hinterlassen Sie hier Ihren Kommentar oder stimmen Sie hier bei Facebook ab.

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Die Fahrradstadt Hangzhou

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Hangzhou liegt  am südlichen Ende des Kaiserkanals, etwa 200 Kilometer von Shanghai entfernt und gleicht einem chinesischen Sprichwort nach dem Paradies auf Erden. Die bekannteste Sehenswürdigkeit der Stadt ist der Westsee. Fast genauso berühmt ist Hangzhou für seinen grünen Tee. Hier wird der „Drachenbrunnentee“ geerntet, der wohl beste Grüne Tee des Landes, der auf eine 1300 Jahre alte Geschichte zurückblickt. Hangzhou zählt zu den 6 Kaiserstädten in China und war von 1132 bis 1276 n. Chr. Hauptstadt der südlichen Song-Dynastie.

Im letzten Jahr schaffte es Hangzhou auf die Liste der 41 interessantesten Reiseziele der Welt in die New York Times und wurde sogar bereits von der Welt Tourismus Organisation (WTO) mit dem Titel der “Besten Touristenstadt Chinas” ausgezeichnet. Doch nicht nur für Touristen ist Hangzhou eine Reise wert, auch die Bewohner schätzen die hohe Lebensqualität ihrer Stadt. 

Ein besonders umweltfreundliches Projekt sieht man heute an fast jeder Straßenecke. Im Gegensatz zu anderen Großstädten wird in Hangzhou darauf geachtet, das Fahrrad nicht aus dem Straßenverkehr zu verbannen und das Fahrradfahren insgesamt zu fördern. Die Stadt ist die erste in China, in der man kostenlos ein Fahrrad mieten kann. Was man aus Paris oder anderen europäischen Großstädten kennt, wurde in Hangzhou vorbildlich umgesetzt. Dieses Konzept hat sich als so erfolgreich erwiesen, dass es zu Hauptverkehrszeiten sogar schwierig ist, überhaupt ein Fahrrad zu bekommen. Angefangen wurde mit 2.800 Fahrrädern, die an 61 Mietstationen für jedermann bereitstanden. Heute stehen den Bewohnern und Touristen an mehr 2.400 Mietstationen mehr als  60.000 Fahrräder zur Verfügung.

Das Prinzip hierbei ist ganz einfach. Um die Fahrräder benutzen zu können, muss zunächst eine Fahrrad-Karte beantragt und dafür eine Kaution von umgerechnet etwa 23 Euro hinterlegt werden.

Für die Nutzung eines Fahrrades in Hangzhou ist die Miete wie folgt festgelegt:

  • innerhalb der ersten Stunde: kostenlos
  • für 1 bis 2 Stunden: 1 Yuan
  • für 2 bis 3 Stunden: 2 Yuan
  • ab 3 Stunden: 3 Yuan pro Stunde

Wenn Sie Hangzhou mit uns besuchen möchten, empfehlen wir Ihnen die folgenden Reiseprogramme:

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Fluss Mekong und seiner Oberlauf in China – Fluss Lancang

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Wenn man vom Fluss Mekong spricht, denken viele an schwimmende Märkte im Mekong-Delta im Süden Vietnams, an das berüchtigte Goldene Dreiecke zwischen Laos, Myanmar und Thailand oder an den Nebenfluss Tonle-Sap in Kambodscha, der den Tonle-Sap-See mit dem Mekong verbindet. Es ist jedoch nur wenigen europäischen Touristen bekannt, dass etwa die Hälfte der Gesamtlänge des Mekong in China liegt. Der Grund dafür liegt vielleicht daran, dass der Oberlauf des Mekong in China gar nicht Mekong, sondern Lancang heißt.

Die Gesamtlänge des Mekong schätzt man auf 4.350 km bis 4.909 km, da die Quelle des Mekongs bislang nicht exakt festgelegt werden kann. Man weiß nur, dass der Mekong bzw. der Lancang seinen Ursprung im teils sehr schwer erreichbaren Qinghai-Tibet-Plateau hat. Im Anschluss an das tibetische Hochland durchfließt der Fluss Lancang die südchinesische Provinz Yunnan. Das Dreiländereck zwischen Süd-Yunnan, Laos und Myanmar markiert den Übergang vom Lancang zum Mekong.

Yunnan ist dank seiner landschaftlichen Schönheit und kulturellen Vielfalt ein der beliebtesten Reiseziele Chinas. Entlang dem Fluss Lancang gibt es viele Sehenswürdigkeiten. Zu den großen touristischen Attraktionen gehören insbesondere Xishuangbanna im Süden und der Nationalpark der “drei parallel verlaufenden Flüsse” im Norden.

Der Tropische Botanische Garten in Xishuangbanna

Xischuangbanna

Der Fluss Lancang durchfließt Xishuangbanna im Süden der Provinz Yunnan. Der Name stammt von der Bezeichnung “Sipsongpanna” der Dai, einer Minderheitsvolksgruppe in China, und bedeutet die “zwölftausend Reisfelder der Thai”. In Xishuangbanna herrscht subtropisches Klima mit ganzjährigen Temperaturen von durchschnittlich 21 Grad. Das Gebiet wird aufgrund seiner vielfältigen Flora und Fauna manchmal auch “Himmlischer Garten” genant und in den tropischen Regenwälder Xishuangbannas kann man eine große Anzahl exotischer Pflanzen und Tiere bestaunen.

Xishuangbanna ist auch die Heimat vieler ethnischer Minderheiten. Hier leben mehr als 10 ethnische Gruppen wie die Dai-, Hani-, Bulang, Jinuo, Lahu, Wa und Yao-Völker. Zu den touristischen Highlights in Xishuangbanna zählen der Manting-Park sowie die Schwarze und Weiße Pagode in Jinghong, der Tropische Botanische Garten in Menglun, der Achteckige Pavillon in Menghai, das Ganlan Becken in Menghan, der Tropische Regenwald in Mengla, das Tal der wilden Elefanten sowie eine Bootsfahrt auf dem Lancang.

Nationalpark der “drei parallel verlaufenden Flüsse”

In den hohen Bergen im Norden der Provinz Yunnan verlaufen die drei Flüsse Jinsha, Lancang und Nujiang, also die oberen Flussläufe der drei jeweiligen großen Flüsse Yangtze, Mekong und Salween, von Norden nach Süden nahezu parallel. Der kürzeste Abstand zwischen dem Lancang und dem Nujiang beträgt nur weniger als 19 Kilometer, der zwischen dem Jinsha und dem Lancang 66 Kilometer.

Das Gebiet der ,,Drei parallel verlaufenden Flüsse” ist ein einzigartiges Naturwunder der Welt. Die drei Flüsse fließen durch steile Schluchten, die bis zu 3.000 m tief und von bis zu 6.000 m hohen Schneebedeckten Bergen umgeben sind. Die Naturerbestätte ist von außergewöhnlicher biologischer Vielfalt. In der Gegend leben 77 Tierarten unter staatlichem Schutz, u. a. Schneeleopard, Bengalische Tiger, Schwarzhals-Kraniche etc. Im Frühling blühen bis zu 200 Azaleenarten, viele Enzianarten, Orchideen und Lilien. Seit 2003 ist die Region in die Liste der UNESCO-Weltnaturerbe aufgenommen worden.

Auf eine unser Reisen erleben Sie eine Überlandfahrt durch die tiefe Schlucht entlang dem Lancang bis nach Deqin, wo Sie sich das Meili-Schneegebirge mit seinen 10.000 Jahre alten Gletschern bewundern lassen. Der Gletscher dort gilt als weltweit großartigster Monsungletscher. Der Kawagabo-Gipfel ist der höchste Gipfel des Meili-Schneegebirges und liegt am Lancang-Fluss 6.740 Meter über dem Meeresspiegel. Das Meili-Schneegebirge wird von den Tibetern als großer heiliger Berg verehrt.

Östlich vom Nationalpark der “drei parallel verlaufenden Flüsse” liegen viele berühmten Sehenswürdigkeiten, darunter das letzte Paradies Shangri-La, die Tiger-Sprung-Schlucht, der Lugo-See, der Jade-Drachen-Schneeberg und die Altstadt Lijiang.

Angebote für Reisen entlang dem Lancang:

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Pandabär und Grüntee

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Der Panda-Tee ist der teuerste Tee der Welt.

Pandabär
Was haben Pandabären mit grünen Tee gemeinsam? Im ersten Augenblick kaum etwas. Es gibt unzählige Sorten von grünem Tee in China, jedoch nur sehr wenige Pandabären, weltweit nur etwa 1.590. In China gelten sie als eine Art nationaler Schatz und stehen unter strengen Artenschutz.

Die wertvollen Pandabären in Verbindung mit grünem Tee hat ein chinesischer Geschäftsmann namens An Yanshi in Sichun gebracht. Er verwendet die Panda-Häufchen, die er aus nahe gelegenen Panda-Aufzuchtstationen bezieht, als Dünger für seine Teepflanzen. Den großen Vorteil von Panda-Dünger begründet Herr An damit, dass über 70 Prozent der aufgenommenen Nährstoffe von den Pandas nicht aufgenommen werden können und somit direkt in die Pflanzen wandern sollen. Zudem ernähren sich die Tiere nur von wildem Bambus. Der so gewonnene Bio-Grüntee soll natürlich nicht billig sein. Ist er auch nicht. Herr An will seine erste Ernte für 440.000 chinesische Yuan, umgerechnet gut 53.000 Euro, pro Kilogramm verkaufen. Das ergibt einen Preis von etwa 160 Euro je Tasse. Der „Xiongmaocha“ (熊猫茶), also der Panda-Tee, ist damit der teuerste Tee der Welt.

Wer sich die Pandabären in der nächsten Nähe ansehen und vielleicht den teuerste Panda-Tee mal probieren möchte, der sollte mit uns auf einer der folgenden Reisen nach Sichuan fahren:

 

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