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	<title>Chinareise Magazin &#187; Lhasa</title>
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		<title>Von Lhasa zum Mount-Everest-Basislager</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2018 16:21:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DWL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einblick]]></category>
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		<category><![CDATA[Tibet]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Basislager am nördlichen Bergfuß des Qomolangma in Tibet, auch nördliches Mt. Everest Base Camp genannt, ist der beste Ort, um den Mount Everest, den höchsten Berg der Welt (8848 Meter) zu beobachten. Das Mt. Everset Base Camp liegt im &#8230; <a href="http://blog.chinareise.com/2018/03/25/von-lhasa-zum-mount-everest-basislager/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Mount_Everest.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7106" alt="Mount Everest" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Mount_Everest.jpg" width="620" height="413" /></a></p>
<p>Das Basislager am nördlichen Bergfuß des <strong>Qomolangma</strong> in Tibet, auch <strong>nördliches Mt. Everest Base Camp</strong> genannt, ist der beste Ort, um den Mount Everest, den höchsten Berg der Welt (8848 Meter) zu beobachten. Das Mt. Everset Base Camp liegt im <strong>Rongbuk-Tal</strong>, das weit und breit ist. Vom Rongbuk-Tal zum Mount Everest stehen keine anderen Berge dazwischen, so dass man hier das gesamte Panoramabild des Mount Everest beobachten und fotografieren kann. Viele ausländischen Gäste, die nach Tibet reisen, wollen zum Everest Base Camp fahren, um ihren Traum zu erfüllen, einmal im Leben den höchsten Gipfel der Welt mit eigenen Augen zu sehen. Von Lhasa zum Mount-Everest-Basislager ist die bequemste, schnellste und sicherste Reiseroute.</p>
<h2>Wie weit ist Lhasa zum Everest Base Camp?</h2>
<p>Die Luftlinie zwischen Lhasa und dem Everest Base Camp beträgt ca. 450 Kilometer. Tatsächlich muss man ca. 650 Kilometer fahren. Die Route führt von Lhasa aus über die Landstraße 318, die schönste Nationalstraße Chinas, bis zum Distrikt <strong>Tingri</strong> und dann auf der <strong>Everest Straße</strong> bis zum Everest Base Camp. Die gesamte Straße ist asphaltiert und sicher für eine reibungslose Fahrt.</p>
<p><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Von_Lhasa_zum_Mt_Everest_Basislager.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7108" alt="Von Lhasa zum Mt. Everest-Basislager" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Von_Lhasa_zum_Mt_Everest_Basislager.jpg" width="620" height="217" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2></h2>
<h2>Wie lang dauert eine Tour von Lhasa zum Everest Base Camp?</h2>
<p>Die Hin- und Rückfahrt von Lhasa zum Everest Base Camp selbst dauert in der Regel <strong>vier Tage</strong>. Vor der Hinfahrt sollte man sich jedoch mindestens <strong>3 Tage in Lhasa</strong> aufhalten, um sich ausrechend zu akklimatisieren. Man nutzt diese Gelegenheit, um die Hauptstadt Tibets kennen zu lernen. Dabei besucht man z.B. den <strong>Potala-Palast</strong>, dem <strong>Jokhang-Tempel</strong>, die <strong>Barkhor-Straße</strong>, das <strong>Sera-Kloster</strong> und das <strong>Drepung-Kloster</strong>. Wenn man nach dem 3-tägigen Aufenthalt in Lhasa keine ernsthafte Höhenkrankheit hat, ist man gut akklimatisiert und kann zum Everest Base Camp aufbrechen.</p>
<p>1. Tag: Lhasa &#8211; Gyantse &#8211; Shigatse (280 km)</p>
<p>Man fährt heute von Lhasa über Gyantse nach Shigatse. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten unterwegs sind der heiligen See <strong>Yamdrok Yumco</strong> (Yamdrok Tso), der <strong>Karola-Gletscher</strong> und der Klosterkomplex <strong>Pelkhor Chöde</strong>, in dem drei tibetische Glaubensgemeinschaften Sakya, Bodong und Gelug zusammen leben. Die Reiseroute am ersten Tag ist relativ entspannt, und man genießt unterwegs auch malerische Naturlandschaft wie den Yamdrok Tso.</p>
<p>2. Tag: Shigatse &#8211; Tingri &#8211; Everest Base Camp (350 km)</p>
<p>Nachdem man morgens das berühmte <strong>Tashilhunpo-Kloster</strong> in Shigatse besichtigt hat, fährt man zum Everest Base Camp. Unterweg legt man am <strong>Gawu La Pass</strong> (5250 m) einen Stopp ein, um von hier aus einem wunderbaren Blick auf die <strong>Gipfel von vier Achttausendern</strong> zu erleben. Kurz vor dem heutigen Ziel am Everest Base Camp sieht man noch das Rongbuk-Kloster, das höchste Kloster der Welt und einen der besten Orte, um den Mount Everest zu beobachten. Man kann im Gästehaus am Rongbuk-Kloster oder im Zelt auf den Zeltplatz des <strong>Everest Base Camp</strong> übernachten.</p>
<p>3. Tag: Everest Base Camp – Shigatse (350 km)</p>
<p>Morgens genießt man bei gutem Wetter den Sonnenaufgang am Mt. Everest und besucht das <strong>Rongbuk-Kloster</strong>. Anschließend fährt man zurück nach Shigatse.</p>
<p>4. Tag: Shigatse – Lhasa (280 km)</p>
<p>Heute fährt man von Shigatse nach Lhasa zurück. Unterwegs kann man noch einige Sehenswürdigkeiten besuchen, die man bei der Hinfahrt nicht besucht hat, wie z. B. die <strong>Festung von Gyantse</strong> (Gyantse Dzong).</p>
<p>Alternativ wäre eine Bahnfahrt von Shigatse nach Lhasa. Dafür benötigt man nur 2,5 Stunden und verkürzt den Reisedauer um 3 Stunden im Vergleich zum Auto- oder Busfahrt.</p>
<h2>Sehenswürdigkeiten auf dem Weg von Lhasa zum Everest Base Camp</h2>
<p>Die Touren von Lhasa zum Everest Base Camp finden in Präfektur Shigatse statt. Folgende Sehenswürdigkeiten in der Präfektur Shigatse können unterwegs besichtigt werden.</p>
<h3>Heiliger See Yamdrok Yumtso (羊卓雍错圣湖)</h3>
<p>Fast jeder Reisende, der in Tibet ankommt, wird diesen heiligen See nicht verpassen. Als einer der drei großen heiligen Seen in Tibet liegt der Yamdrok Yumtso, kurz Yamdrok Tso, nur 110 km südlich von Lhasa und hat eine Fläche von 638 qkm und einen Umfang von mehr als 250 km. Die meisten Touristen kommen über den 4799 m hohen Pass Khampa La zum Yamdrok Yumtso. Er zeigt eine türkisblaue Farbe und breitet sich in Form eines Skorpions aus. So nennt man ihn auch den Skorpion-See.</p>
<div id="attachment_7110" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Yamdrok_Yumtso.jpg"><img class="size-full wp-image-7110" alt="Yamdrok Yumtso" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Yamdrok_Yumtso.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Heiliger See Yamdrok Yumtso</p></div>
<h3>Der Karola-Gletscher und der Pass Karo La (卡若拉冰川)</h3>
<p>Auf dem Weg nach Gyantse überquert man den 5010 m hohen Pass Karo La. Hier befindet sich der Karola-Gletscher des Noijinkangsang (宁金抗沙峰, auch Nori Kang oder Ningchin Kangsha genannt), einem 7206 m hohen Berg. Der gigantische Karola-Gletscher erstreckt sich vom Gipfel des Berges bis zu nur ein paar Hundert Meter am Straßenrand. Obwohl der unteren Gletscher an der Straße wegen des jahrelangen Staubs schwarz-weiß aussieht, glänzt der obere Teil des Gletschers wie ein riesiger Thangka, der an den Bergwänden hängt.</p>
<div id="attachment_7112" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Karola_Gletscher.jpg"><img class="size-full wp-image-7112" alt="Karola-Gletscher" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Karola_Gletscher.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Karola-Gletscher</p></div>
<h3>Der Klosterkomplex Pelkhor Chöde (白居寺)</h3>
<p>Der Klosterkomplex Pelkho Chöde liegt auf dem westlichen Teil des Changge-Bergs und wurde im Jahre 1418 gegründet. Pelkhor Chöde ist vor allem für seine zwei Besonderheiten bekannt. Zum einen kommen drei unterschiedliche Schulrichtungen hier zusammen. Innerhalb seiner schützenden Mauern gab es Ende des 17. Jahrhunderts 3 Sakyapa-, 3 Zhalupa- und 9 Gelugpa-Klöster. Zum anderen ist das Kloster berühmt für seinen 32,5 m hohen Kumbum-Chörten, den größte Chörten Tibets. Er hat 9 Stockwerke mit 108 Kapellen und über 100.000 Wandbildern. Deshalb wird er auch der Chörten der 100.000 Abbildungen genannt. Östlich vom Kumbum-Chörten steht Tsuglagkhang, die Hauptversammlungshalle.</p>
<div id="attachment_7157" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/03/Pelkhor_Choede.jpg"><img class="size-full wp-image-7157" alt="Kloster Pelkhor-Chöde" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/03/Pelkhor_Choede.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Kloster Pelkhor-Chöde</p></div>
<h3>Tashilhunpo Kloster (扎什伦布寺)</h3>
<p>Das Tashilhunpo-Kloster (Trashihünpo-Kloster) ist die größte Klosteranlage in der tibetischen Shigatse-Region und liegt westlich der Stadt Shigatse an den Hängen der Ostseite des Nima-Bergs. Das Tashilhunpo-Kloster wurde 1447 unter der Leitung des ersten Dalai Lama Gendün Drub, einem Neffen und Schüler Tsongkhapas, gegründet und ist die Residenz des Panchen Lama nach der vierten Dynastie. Der Klosterkomplex nimmt eine Fläche von 150.000 Quadratmetern und ist von Palastmauern umgeben. Die Mauern des Palastes erstrecken sich entlang des Berges und ihr Umfang ist über 3.000 Meter lang. Es gibt 57 Hallen und 3600 Häuser im Tashilhunpo-Kloster. In der Maitreya-Halle befindet sich eine 26,2 m hohe Statue eines sitzenden Maitreya-Buddhas aus 11.000 kg Bronze und 229 kg Gold.</p>
<div id="attachment_7158" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/03/Tashilhunpo_Kloster.jpg"><img class="size-full wp-image-7158" alt="Maitreya-Buddha im Tashilhunpo-Kloster" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/03/Tashilhunpo_Kloster.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Maitreya-Buddha im Tashilhunpo-Kloster</p></div>
<h3>Die Festung von Gyantse (江孜古堡)</h3>
<p>Auf einem Felsrücken des Zongshan-Bergs (宗山) am Nordufer des Nianchu-Flusses (年楚河) thront die mächtige Festung von Gyantse, von wo aus man einen herrlichen Panoramablick über das Nianchu-Tal, die Altstadt Gyantse und dem Klosterkomplex Pelkho Chöde. Der Gyantse-Dzong geht vermutlich bis auf das 9. Jahrhundert zurück und war der Verwaltungs- und. Regierungssitz in Gyantse. Damals war Gyantse die viertgrößte Stadt in Tibet nach Lhasa, Shigatse und Chamdo. Heute kann man nur noch die Ruine der Festung sehen. Als die britischen Truppen unter Oberst Younghusband im Jahr 1094 in ihrem Tibetfeldzug bis nach Gyantse herangekommen waren, leisteten die Bewohner von Gyantse erbitterten Widerstand und nutzten das Fort von Gyantse, um das Eindringen der britischen Truppen abzuwehren. Die Tibeter könnten jedoch der Belagerung nicht standhalten und verloren den Kampf. Die Festung von Gyantse ist daher auch die Ruine der Verteidigung gegen die britischen Aggressoren am Zongshan-Berg genannt.</p>
<h3>Der Pass Gawu La (加乌拉山口)</h3>
<p>Der Pass Gawu La liegt auf einer Höhe von 5.250 m und ist eine spektakuläre Aussichtsplattform für den Himalaya. Bei guten Wetter mit klarer Sicht hat man hier auf dem Gawu La Pass einen einzigartigen Panoramablick auf die gigantische Kulisse des Himalaya mit seinen majestätischen Schneegipfeln der Sieben- und Achttausender. Allein fünf Achttausender kann man bei guter Sicht auf einmal sehen, und zwar von links nach rechts den <strong>Makalu</strong> (8.463 m), <strong>Lhotse</strong> (8.516 m), <strong>Mt. Everest</strong> (8.848 m), <strong>Cho Oyu</strong> (8.201 m) und <strong>Shishapangma</strong> (8.020 m).</p>
<div id="attachment_7116" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Gawu_La_Pass.jpg"><img class="size-full wp-image-7116" alt="Gawu La Pass" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Gawu_La_Pass.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Panoramablick auf die Sieben- und Achttausender</p></div>
<h3>Rongbuk Kloster (绒布寺)</h3>
<p>Das Rongbuk-Kloster wurde 1902 von Ngawang Tenzin Norbu, einem Lama der Rotmützen-Schule gegründet und liegt auf einer Höhe von 5.100 Metern über dem Meeresspiegel. Das Rongbuk-Kloster ist der Ausgangspunkt für die Besteigung des Mount Everest vom nördlichen Berghang. Wenn man von hier aus nach Süden schaut, kann man sehen, dass der Gipfel des Qomolangma (Mount Everest) wie eine riesige Pyramide ist. Die meisten Touristen würden sich entscheiden, einfach auf einem Platz vor dem Rongbuk-Kloster zu sitzen, zu plaudern und Tee zu trinken, um den herrlichen Blick auf den Qomolangma zu genießen. Mit einer Höhe von 8848 Metern ist Qomolangma der höchste Gipfel der Welt und das Traumziel von Bergsteigern aus allen Ländern der Erde.</p>
<h2>Akklimatisierung für Touren zum Everest Base Camp</h2>
<p>Die durchschnittliche Höhe der Reise von Lhasa zum Everest Base Camp beträgt etwa 4.000 Meter über dem Meeresspiegel und man passiert unterwegs den <strong>Karo La</strong> Pass (5.057 m), den <strong>Gyatso</strong> Pass (5.248 m) und den <strong>Gawu La</strong> Pass (5.198 Meter). Nach drei Tagen der Akklimatisierung in Lhasa sind die meisten Gäste an die Höhe angepasst, so dass die Höhenkrankheit am Everest Base Camp relativ selten auftritt. Sollten aber die Anpassungsprobleme während des Aufenthalts in Lhasa nicht gelindert werden können oder die Anzeichen einer Höhenkrankheit unterwegs in Shigatse verstärkt werden, sollte man die Tour zum Everest Base Camp abbrechen.</p>
<p><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Hoehe_von_Lhasa_zum_Everest_Basislager.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-7118" alt="Höhe von Lhasa zum Mt. Everest Basislager" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Hoehe_von_Lhasa_zum_Everest_Basislager-1024x553.jpg" width="640" height="345" /></a></p>
<h2>Verkehrsverbindungen für Touren von Lhasa zum Everest Base Camp</h2>
<p>In Hinsicht auf die Verkehrverbindungen kann die Tour von Lhasa zum Everest Base Camp in zwei Abschnitte unterteilt werden: und zwar von Lhasa nach Shigatse und von Shigatse zum Everest Base Camp.</p>
<h3>Verkehrsverbindung zwischen Lhasa und Shigatse</h3>
<p>Von Lhasa nach Shigatse gibt es drei Möglichkeiten: <strong>Landstraßen</strong>, <strong>Eisenbahn</strong> und <strong>Flug</strong>.</p>
<p>Die Bahnfahrt ist die günstigste Verkehrsverbindung zwischen Lhasa und Shigatse. Mit der Bahn benötigt man nur etwa 2,5 Stunden von Lhasa nach Shigatse und spart dadurch etwa 3 Stunden im Vergleich zur Straßenfahrt mit dem PKW oder Bus. Der Nachteil mit dem Zug ist, dass Sie keine Zwischenstopps am Heiliger See Yamdrok Yumtso und am Karola-Gletscher einlegen können. Das gleich gilt auch für den Flug von Lhasa nach Shigatse. Die meisten Touristen entscheiden sich daher für die etwas langsamere Straßenfahrt von Lhasa nach Shigatse, damit man unterwegs auch Landschaften bestaunen können. Erst bei der Rückreise von Shigatse nach Lhasa berücksichtigt man die Bahnfahrt oder den Flug, um Zeit zu sparen.</p>
<h3>Verkehrsverbindung zwischen Shigatse und Everest Base Camp</h3>
<p>Zwischen Shigatse und dem Mount-Everest-Basislager gibt es weder Bahn noch Flug. Straßenverbindung ist die einzige Möglichkeit. Man fährt auf der Nationalstraße G318 (Friendship-Highway) bis <strong>Shegar</strong> (New Tingri) oder <strong>Tingri</strong>. Von dort kann man entweder auf der Everest Straße bis zum Rongbuk-Kloster oder zum Zeltplatz am Mount-Everest-Basislager weiterfahren oder eine mehrtägige <strong>Trekkingtour</strong> unternehmen, wo Sie unterwegs tibetische Dörfer, schneebedeckte Gipfel und spektakuläre Pässe intensiv erleben.</p>
<h2>Notwendige Reisedokumente</h2>
<p>Für Touren zum Mount-Everest-Basislager benötigen ausländische Touristen neben <strong>China-Visum</strong> und <strong>Tibet-Permit</strong> weitere <strong>Sondergenehmigung für Grenzgebiete</strong>. Wenn die Tibet-Reise von uns organisiert ist, kümmern wir uns um die erforderlichen Dokumente für den Besuch des Mt. Everest Base Camp.</p>
<h2>Angebote für Reisen zum Mt. Everest Base Camp</h2>
<ul>
<li><a title="Tibet und Nepal, 15-Tage-Gruppenreise &amp; Überlandtour" href="http://www.chinareise.com/pantour/reiseprogramm.php?tour_id=680" target="_blank"><strong>Tibet und Nepa</strong>l, 15-Tage-Gruppenreise &amp; Überlandtour</a></li>
<li><a title="China, Tibet und Nepal, 18-Tage-Gruppenreise &amp; Überlandtour" href="http://www.chinareise.com/pantour/reiseprogramm.php?tour_id=663" target="_blank"><strong>China, Tibet und Nepal</strong>, 18-Tage-Gruppenreise &amp; Überlandtour</a></li>
<li><a title="Tibet, Nepal und Bhutan, 22-Tage-Gruppenreise &amp; Überlandtour" href="http://www.chinareise.com/pantour/reiseprogramm.php?tour_id=658" target="_blank"><strong>Tibet, Nepal und Bhutan</strong>, 22-Tage-Gruppenreise &amp; Überlandtour</a></li>
<li><a title="Tibet Reisen" href="http://www.chinareise.com/tibet/tibet-reisen.php" target="_blank">Weitere <strong>Privatreisen nach Tibet</strong> und zum Mt. Everest Base Camp</a></li>
</ul>
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		<title>Südroute G318 über Land von Sichuan nach Tibet für Ausländer wieder geöffnet</title>
		<link>http://blog.chinareise.com/2017/05/10/suedroute-g318-ueber-land-von-sichuan-nach-tibet-fuer-auslaender-wieder-geoeffnet/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 May 2017 21:18:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DWL</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für viele Menschen ist es ein Lebenstraum, einmal überland von Sichuan nach Tibet entlang der berühmten Nationalstraße G318 zu reisen. Nicht das Ziel Lhasa ist dabei das wichtigste, sondern der Weg dorthin. Sie erleben unterwegs einzigartige Naturlandschaften und begegnen freundlichen &#8230; <a href="http://blog.chinareise.com/2017/05/10/suedroute-g318-ueber-land-von-sichuan-nach-tibet-fuer-auslaender-wieder-geoeffnet/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Potala_Palast_in_Lhasa.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6896" alt="Potala-Palast in Lhasa" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Potala_Palast_in_Lhasa.jpg" width="600" height="400" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Für viele Menschen ist es ein Lebenstraum, einmal überland von Sichuan nach Tibet entlang der berühmten <strong>Nationalstraße G318</strong> zu reisen. Nicht das Ziel Lhasa ist dabei das wichtigste, sondern der Weg dorthin. Sie erleben unterwegs einzigartige Naturlandschaften und begegnen freundlichen Menschen. Ursprüngliche Dörfer, weite Steppen, schneebedeckte Gipfel, farbige Hochgebirgsseen, tiefe Schluchten und auch der Oberlauf der bekannten Flüsse Yangtze, Mekong, Saluen und Brahmaputra begleiten Sie auf dieser Überlandtour. Der Landweg von Sichuan nach Tibet war seit vielen Jahren für ausländische Touristen gesperrt. Ab Mai 2017 ist es erstmals wieder möglich, entlang der hoch begehrten Nationalstraße G318 nach Lhasa zu fahren. Wir haben schnell reagiert und wollen nun dafür eine Gruppenreise im September auflegen. Privattouren können wir zu Ihrem Wunschtermin jederzeit organisieren. Nutzen Sie diese Gelegenheit, die nach vielen Jahren erstmals wieder möglich ist, und erfüllen Sie sich mit uns Ihren Lebenstraum!</p>
<p>Mit einer Gesamtlänge von 5.476 km ist die <a title="Chinas längste und schönste Nationalstraße G318" href="http://www.chinareise.com/china-topliste/chinas-laengste-und-schoenste-nationalstrasse-g318.php" target="_blank">Nationalstraße G318 die längste Straße Chinas </a>und verläuft etwa entlang des 30. nördlichen Breitengrades vom Volksplatz in Shanghai über Wuhan, Chengdu und Lhasa bis zur Brücke der sino-nepalischen Freundschaft an der nepalesischen Grenze. Die Sichuan-Tibet-Route von Chengdu bis nach Lhasa ist der schönste Abschnitt der Nationalstraße G318. Damit Sie aber noch mehr erleben können, weichen wir ein bisschen von der G318 ab und machen einen Abstecher zu <strong>tibetischen Dörfern in Danba</strong>, zum letzten <strong>Paradies Shangri-La</strong> im Yading-Nationalpark und zur <strong>Yarlong-Tsangpo-Schlucht</strong> am Fuß des heiligen Bergs Namjahbarwa.</p>
<p>Im Folgenden möchten wir Ihnen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten auf der südlichen Sichuan-Tibet-Route G318 vorstellen.</p>

<p>&nbsp;</p>
<h2>Top 10 Sehenswürdigkeiten auf der Sichuan-Tibet-Route G318</h2>
<h3>Danba und seine Dörfer der Qiang und Tibeter</h3>
<p>Danba (丹巴) in West-Sichuan verfügt über prächtige Naturlandschaft, scharmante Überlieferung der Nationalität, mysteriöse Geschichte und einzigartige Kulturen. Im Jahr 2005 wurde Danba von der Zeitschrift „China National Geographic“ als eine der <strong>schönste Kleinstädte Chinas</strong> bezeichnet. Hier sind die Dörfer, Wachtürme und Lamakloster in der natürlichen Landschaft von Schneebergen, Grasland, Seen und Flüssen harmonisch integriert. Besonders sehenswert sind zwei Dörfer in der Nähe der Stadt Danba: das <strong>tibetische Dorf Jiaju</strong> (甲居藏寨) und die <strong>Qiang-Wachttürme in Suopo</strong> (梭坡碉楼). 166 alte Wachtürme der Qiang-Minderheit, ursprünglich in der Han-Dynastie gebaut, verteilen sich im ganzen Tal. Danba wird deshalb auch als „<strong>Land von Tausend Wachtürmen</strong>“ genannt.</p>
<div id="attachment_6898" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Qiang_Wachttuerme_Danba.jpg"><img class="size-full wp-image-6898" alt="Qiang-Wachttürme in Danba" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Qiang_Wachttuerme_Danba.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Qiang-Wachttürme in Danba (Foto: Sichuan Tourismusamt)</p></div>
<div id="attachment_6900" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Tibet_Dorf_Jiaju_in_Danba.jpg"><img class="size-full wp-image-6900" alt="Tibetisches Dorf Jiaju in Danba" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Tibet_Dorf_Jiaju_in_Danba.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Tibetisches Dorf Jiaju in Danba (Foto: Sichuan Tourismusamt)</p></div>
<h3>Tagong-Kloster und Tagong-Grasland</h3>
<p><strong>Tagong-Grasland</strong> (塔公草原) liegt zwischen der nördlichen und südlichen Sichuan-Tibet-Route. Hier gestalten Grasland, Wälder, Berge, Flüsse, Klöster sowie tibetische Architektur, Kultur und Tradition gemeinsam die Natur- und Kulturlandschaft im Tagong-Grasland. Im Hintergrund steht majestätisch der <strong>Yala-Schneeberg</strong>, einer der vier Heiligen Berge im tibetischen Gebiet. Inmitten der grünen Weite befindet sich das Tagong-Kloster, eine Pilgerstätte der Tibeter in Kangba. Das <strong>Tagong-Kloster</strong> wird auch „Klein Jokhang“ genannt, da eine Statue von Siddhartha Gautama im Kloster gleich wie im Jokhang-Kloster in Lhasa gesegnet wurde. Das Tagong Kloster gehört zur Sekt der Nyingmapa, Schule der Rotmützen.</p>
<div id="attachment_6902" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Tagong_Kloster_in_Sichuan.jpg"><img class="size-full wp-image-6902" alt="Tagong-Kloster in West-Sichuan" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Tagong_Kloster_in_Sichuan.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Tagong-Kloster in West-Sichuan (Foto: Sichuan Tourismusamt)</p></div>
<h3>Shangri-La und Yading-Naturschutzgebiet</h3>
<p>Mit seiner traumhaften, malerischen Landschaft wird Yading (亚丁) im Kreis Daocheng als <strong>Shangri-La</strong>, das letzte Paradies, bezeichnet. Das <strong>Yading-Naturschutzgebiet</strong> (亚丁自然保护区) ist 560 km² groß und liegt auf 2900 m über dem Meeresspiegel an der Mündung des Gongga-Flusses bis 6032 m auf dem Xiannairi-Gipfel. Die <strong>drei Schneegipfel Xiannairi, Jiangbianyang und Xianaduoji</strong> stehen im Zentrum des Naturschutzgebiets. Durch die weiten Wiesen zwischen ihnen winden sich zahlreiche Bäche. Die drei Schneeberge werden ebenso wie viele Seen von Tibetern als heilige Stätten betrachtet. Jährlich strömen eine große Menge Pilger herbei. In der Umgebung mit Wäldern, Bächen, Wasserfällen, Bergwiesen und Hochgebirgsseen leben zahlreiche Wildtiere. Im Yading-Naturschutzgebiet gibt es einige tibetische Dörfer und Tempelanlagen, wo Tibeter mit der Natur in völliger Harmonie leben.</p>
<div id="attachment_6904" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Yading_Naturschutzgebiet.jpg"><img class="size-full wp-image-6904" alt="Das letzte Paradies: Yading" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Yading_Naturschutzgebiet.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Das letzte Paradies: Yading (Foto: Sichuan Tourismusamt)</p></div>
<div id="attachment_6905" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Yading_Naturschutzgebiet2.jpg"><img class="size-full wp-image-6905" alt="Yading-Naturschutzgebiet als Shangri-La" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Yading_Naturschutzgebiet2.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Yading-Naturschutzgebiet als Shangri-La (Foto: Sichuan Tourismusamt)</p></div>
<h3>Serpentine mit 72-Biegungen im Tal des Flusses Nujiang</h3>
<p>Von Banda (Pangda oder Pomda) nach Basu (Pasho) müssen Sie den 4798 m hohen <strong>Yela-Pass</strong> (业拉山口) überwinden. Danach erleben Sie eine spektakuläre Fahrt auf der Serpentine mit 72 Biegungen im <strong>Tal des Flusses Nujiang</strong>, Oberlauf des Saluen (Salween), um anschließend den Fluss zu überqueren. Die Serpentine ist 12 km lang, liegt ab 1450 m über dem Meeresspiegel und wurde in 1950 entlang der antiken Tee- und Pferdestraße gebaut. Die <a title="Reisen auf der Tee- und Pferdestraße" href="http://www.chinareise.com/china-reiserouten/reisen-auf-tee-pferde-strasse.php" target="_blank"><strong>Tee-Pferde-Straße</strong></a> war ein alter Handelsweg zwischen Yunnan und Sichuan im Osten und Tibet und Indien im Westen und ist heute immer noch der einzige Weg für den Abschnitt der Nationalstraße G318 im Tal des Nujiang zum Yela-Pass. Statt mit 72 Biegungen spricht man manchmal auch von <strong>Serpentine mit 99 oder 108 Kurven</strong>.</p>
<div id="attachment_6907" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Serpentine_mit_72_Biegungen.jpg"><img class="size-full wp-image-6907" alt="Serpentine mit 72 Biegungen" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Serpentine_mit_72_Biegungen.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Serpentine mit 72 Biegungen (Foto: Tibet Tourismusamt)</p></div>
<div id="attachment_6909" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Tafel_auf_Serpentine.jpg"><img class="size-full wp-image-6909" alt="Tafel für 72 Biegungen auf der G318" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Tafel_auf_Serpentine.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Tafel für 72 Biegungen auf der G318 (Foto: Tibet Tourismusamt)</p></div>
<h3>Lhagu-Gletscher und Midui-Gletscher</h3>
<p>In der Nähe der südlichen Sichuan-Tibet-Route G318 befinden sich sehenswerte Gletscher.</p>
<p>Unterwegs von Basu (Pasho) nach Bome (Bomi) liegt etwa 30 km südlich der Ortschaft Ranwu der Lhagu-Gletscher im Gebirgszug Kangri Garpo. Der <strong>Lhagu-Gletscher</strong> (来古冰川) ist 30 km lang und 2 bis 5 km breit, und daher derjenige mit der größten Fläche in Tibet. Auf dem Weg zum Lhagu-Gletscher sieht man den malerischen <strong>Ranwu-See</strong>. Am Ranwu-See befinden das tibetische <strong>Lhagu-Dorf</strong> und das kleine Kloster <strong>Shugden Gompa</strong>.</p>
<p>Weiterfahrt in Richtung West etwa 100 km östlich vor Bome liegt in der Gemeinde Yupu (玉普乡) und südlich der Nationalstraße G318 der <strong>Midui-Gletscher</strong> (米堆冰川). Er erstreckt sich von 2400 m bis auf 6800 m über dem Meeresspiegel und hat daher den größten Höhenunterschied aller Gletscher weltweit. Dementsprechend gibt es bei Midui-Gletscher vier Landschaftszonen mit unterschiedlichen Vegetationen. Besucher bewundern hier neben Schneebergen, Gletschern, Wäldern und Hochgebirgsseen auch Dörfer und Tempel.</p>
<div id="attachment_6912" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Midui_Gletscher.jpg"><img class="size-full wp-image-6912" alt="Midui-Gletscher" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Midui_Gletscher.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Midui-Gletscher (Foto: Tibet Tourismusamt)</p></div>
<h3>Nyingchi und tibetische Schweiz</h3>
<p>Sobald Sie den Pass Ngajug-La oder Ngajuk-La (安久拉山口) überqueren, haben Sie das typische tibetische Hochland mit seinen kargen Felsen und Lehmen verlassen. Im Gegensatz zu vielen steilen Pässen in Tibet ist der 4468 m hohe Ngajug-La Pass überraschend sanft. Er trennt das Gebiet am Fluss Nujiang (Oberlauf des Saluen) im Osten vom fruchtbaren Gebiet am Fluss Yarlung-Tsangpo (Oberlauf des Brahmaputra) im Westen. Über den Ngajug-Pass erreichen Sie die Präfektur Nyingchi, auch <strong>Linzhi</strong> (林芝) genannt. Am Mittel- und Unterlauf des Flusses Yarlung-Tsangpo in Südosttibet gelegen, wird Nyingchi wegen seinem milden Klima, dichten Wäldern, üppiger Vegetation, weitem Grasland und wunderschönen Landschaften häufig als <strong>tibetisches Jingnan</strong> (江南, chinesischer Begriff für das fruchtbare Gebiet südlich des Yangtze in Ostchina wie Jiangsu, Zhejiang und Shangha im Yangtze-Delta) oder als <strong>tibetische Schweiz</strong> bezeichnet. Von Touristen besonders beliebt sind Landschaftsgebiet am Ranwu-See und Basum-Tso-See, im Gangxiang- und Lulang-Wald sowie entlang der Yarlung-Tsangpo-Schlucht. Sie genießen während der Fahrt durch Nyingchi idyllische Landschaften mit hohen Schneegipfeln, weißen Wolken, grünen Steppen und Wäldern sowie bunten Blumen.</p>
<h3>Sejila-Pass und Namjahbarwa-Gipfel</h3>
<p>Auf der Fahrt von Bome (Bomi) nach Bayi durch die malerische „Schwerzer Landschaft“ und durch dichte Fichtenwälder hinauf erreicht man den 4728 m hohen <strong>Siqila-Pass</strong>, auch Serkyimla oder Sijila (色季拉山口) genannt. Vom April bis zum Juli blühen auf dem Berg überall die Rhododendren. Vom Sijila-Pass hat man bei klarer Sicht einen herrlichen Blick auf die Bergriesen <strong>Namjahbarwa</strong> (7782 m) und <strong>Gyala Peri</strong> (7294 m).</p>
<p>Namjahbarwa, auch <strong>Namche Barwa</strong> oder Nanjiabangwa (南迦巴瓦峰) genannt, ist ein 7782 m hoher Gipfel im östlichsten Ausläufer des Himalaya und bedeutet in tibetisch etwa wie „Blitzstrahl“. Der Namjahbarwa-Gipfel ist das ganze Jahr über von Schnee bedeckt und wird in der Regenzeit häufig in Wolken gehüllt. Nichtsdestotrotz wurde Namjahbarwa von der Zeitschrift „China National Geographic“ als der schönste unter Top 10 Gipfeln in China bezeichnet. Der Namjagbarwa wurde nur ein einziges Mal in 1992 von einer chinesisch-japanische Expedition bestiegen.</p>
<div id="attachment_6914" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Namjahbarwa_Gipfel.jpg"><img class="size-full wp-image-6914" alt="Namjahbarwa-Gipfel" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Namjahbarwa_Gipfel.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Namjahbarwa-Gipfel (Foto: Tibet Tourismusamt)</p></div>
<h3>Yarlung-Tsangpo-Schlucht</h3>
<p>Ein anderer guter Aussichtspunkt für den Nanjiabangwa-Gipfel ist in der Yarlung-Tsangpo-Schlucht, die 56 km hinter der kleinen Ortschaft Lulang und 150 km von der Kreisstadt Bayi liegt. Die <strong>Yarlung-Tsangpo-Schlucht</strong>, auch Dihangschlucht oder Yalu-Zangbu-Canyon (雅魯藏布大峽谷) genannt, ist 496,3 km lang und bis zu 5382 m tief. An Länge und Tiefe übertrifft sie den Grand Canyon Colorado in den USA (440 km lang) und die Cordo-Schlucht in Peru (3200 m tief). In der Schlucht durchläuft der Fluss Yarlung-Tsangpo, der am <strong>Kailash</strong> entspringt und der Oberlauf des <strong>Brahmaputra</strong> ist. Am Nordufer erhebt sich der Berg <strong>Gyala Peri</strong>, auch Gyala Pelri oder Pengri genannt. Er ist mit 7294 m der zweithöchste Gipfel der östlichsten Ausläufer des Himalaya und einer der heiligen Berge der <strong>Bön-Regligon</strong>. Gerade einmal 22 km südlich liegt der 7782 m hohe Namjahbarwa. Die Bergriesen bilden in ihrer Mitte die Yarlung-Tsangpo-Schlucht und zwingen den großen Fluss, der von Kailash von West nach Ost hierher kommt, urplötzlich nach Süden abzubiegen und auf einem weiteren etwa 240 km langen Anschnitt über eine Höhe von 2700 m hinabstützen, bevor er als Brahmaputra in indisches Assam ankommt.</p>
<div id="attachment_6915" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Yarlung_Tsangpo_Schlucht.jpg"><img class="size-full wp-image-6915" alt="Yarlung-Tsangpo-Schlucht" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Yarlung_Tsangpo_Schlucht.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Yarlung-Tsangpo-Schlucht (Foto: Tibet Tourismusamt)</p></div>
<h3>Heiliger See Basum Tso</h3>
<p>Etwa 90 km östlich von Kongpo Gyamda bzw. 130 km westlich von Bayi liegt der heilige See <strong>Basum Tso</strong>, auch Basong Co, Basong Tso, Draksum Tso, Basongcuo (巴松错) oder Conggo-See (错高湖) genannt und in tibetisch etwa grünes Wasser bedeutet. Der rund 3538 m hoch gelegene, türkisblaue See ist heilig für den Nyingmapas. Inmitten des Basongcuo-Sees auf einer kleine Insel in der Nähe des westlichen Südufers liegt ein im 17. Jahrhundert gegründetes Tsodzong-Kloster der Nyingma-Schule. Am 15. des vierten Monats nach dem tibetischen Mondkalender findet hier das<strong> traditionelle Fest der Seeumrundung</strong> statt. Pilger aus Nyingchi, Chamdo und anderen Gegenden unternehmen dann die <strong>Kora um den Basum Tso</strong>.</p>
<div id="attachment_6918" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Basum_Tso.jpg"><img class="size-full wp-image-6918" alt="Heiliger See Basum Tso" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Basum_Tso.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Heiliger See Basum Tso (Foto: Tibet Tourismusamt)</p></div>
<h3>Buchu-Kloster und Lamaling-Tempel in Bayi</h3>
<p>Etwa 28 km südlich von Bayi und in der Nähe der Mündung des Flusses Nyang Chu in den Tsangpo liegt das <strong>Buchu-Kloster</strong> (布久寺). Das Kloster mit einem goldenen Dach wurde im 7. Jh. unter Songtsen Gampo als eines der 12 Kloster in Tibet gebaut und ist somit das älteste Kloster im Kongpo-Tal. Das Buchu-Lhakhang ist ein Kloster der Gelugpa, also der Schule der Gelbmützen und wurde erst im späten 19. Jh. vom ursprünglichen Nyingma-Kloster umgewandelt.</p>
<p>Hinter dem Buchu-Kloster liegt ein weiterer Tempel herrlich auf einem Bergrücken: der <strong>Lamaling-Tempel</strong> (Lamaning-Si, 喇嘛林寺). Der Tempel war einer der Sitze des 2. Dudjom Pinpoche (1904-1987), des ehemaligen Oberhauptes der Nyingmapa, also der Schule der Rotmützen des tibetischen Buddhismus. Der Lamaling-Tempel ist wegen seiner ungewöhnlichen Architektur sehenswert.</p>
<div id="attachment_6920" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Flusse_auf_G318.jpg"><img class="size-full wp-image-6920" alt="Bekannte Flüsse auf der Sichuan-Tibet-Route G318" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Flusse_auf_G318.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Bekannte Flüsse auf der Sichuan-Tibet-Route G318</p></div>
<h2>Bekannte Flüsse auf der Sichuan-Tibet-Route G318</h2>
<p>Auf dieser Überlandtour entlang der südlichen Sichuan-Tibet-Route von Chengdu nach Lhasa fahren Sie mehrmals entlang der bekannten Flüsse oder überqueren sie. Dazu gehören die folgenden Flüsse:</p>
<ul>
<li><strong>Min-Jiang</strong>: Nebenfluss von Yangtze</li>
<li><strong>Dadu-He</strong>: Nebenfluss von Min-Jiang</li>
<li><strong>Yalong-Jiang</strong>: Nebenfluss von Jinsha-Jiang</li>
<li><strong>Jinsha-Jiang</strong>: Oberlauf von Yangtze</li>
<li><strong>Lancang-Jiang</strong>: Oberlauf von Mekong</li>
<li><strong>Nu-Jiang</strong>: Oberlauf von Saluen (Salween)</li>
<li><strong>Yarlung-Tsangpo</strong>: Oberlauf von Brahmaputra</li>
</ul>
<p>Durch diese Reise gewinnen Sie einen tiefen Einblick darauf, dass fast alle wichtigsten Flüsse in Asien ihren Ursprung im Himalaya haben.</p>
<div id="attachment_6923" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Frauen_von_Minderheiten.jpg"><img class="size-full wp-image-6923" alt="Frauen ethnischer Minderheiten" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Frauen_von_Minderheiten.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Frauen ethnischer Minderheiten (Foto: Sichuan Tourismusamt)</p></div>
<h2>Überlandtour von Chengdu nach Lhasa auf der südlichen Sichuan-Tibet-Route G318</h2>
<p>Im Folgenden finden Sie ein Beispiel für die Überlandtour:</p>
<p>1. Tag: Chengdu<br />
Nach Ihrer Ankunft in Chengdu werden Sie am Flughafen von Ihrem Reiseleiter begrüßt und ins Hotel gebracht. Bei der anschließenden <strong>Stadtbesichtigung</strong> in Chengdu besuchen Sie den bekannten Tempel des <strong>Herzogs Wu</strong> („Wuhuosi“) und spazieren durch die Stadt mit Märkten und Teehäusern.</p>
<p>2. Tag: Chengdu – Yaan &#8211; Luding (FMA)<br />
Heute beginnt Ihre Überlandfahrt von Chengdu nach Lhasa. Sie fahren nach Yaan und besuchen dort die nahe liegende <strong>Altstadt Shangli</strong> aus der Ming- und Qing-Zeit. Danach fahren Sie durch die Erlangshan-Tunnel nach Luding weiter und besichtigen die <strong>Luding-Brücke</strong>, eine Eisen­ketten-Hängebrücke über den Dadu-Fluss (Dadu-He).</p>
<p>3. Tag: Luding &#8211; Danba (FMA)<br />
Entlang des Dadu-Flusses fahren Sie Richtung Norden nach Danba. Danba, auch Rongzong genannt, ist ein der schönsten Dörfer Chinas. Dort besuchen Sie das <strong>Suopo-Dorf</strong> mit beeindruckenden Wehrtürmen und das tibetischen <strong>Dorf Jiaju</strong>.</p>
<p>4. Tag: Danba &#8211; Yajiang (FMA)<br />
Heute fahren Sie über Tagong und Xinduqiao nach Yajiang und besuchen unterwegs das <strong>Tagong-Kloster</strong> in der endlosen<strong> Tagong Steppe</strong>.</p>
<p>5. Tag: Yajiang – Litang – Daocheng &#8211; Yading (FMA)<br />
Sie fahren heute zunächst nach Litang und besuchen dort das <strong>Litang-Kloster</strong>. Anschließend fahren Sie über den Haitishan-Pass nach Daocheng. Wenn es die Zeit erlaubt, besichtigen Sie den <strong>Benpo-Tempel</strong> der Karma-Kagyu-Schule. Danach fahren Sie nach Yading weiter.</p>
<p>6. Tag: Yading (FMA)<br />
Ein Tag voller Erlebnis im <strong>Yading-Naturschutzgebiet</strong>, dem sagenumwobenen Shangri­La-Land. Sie wandern zum Chonggo-Kloster und Zhoma-Latso-See und besuchen die Luorong-Steppe.</p>
<p>7. Tag: Yading – Litang – Batang (FMA)<br />
Heute fahren Sie nach Batang. Unterweg Stopps am See.</p>
<p>8. Tag: Batang &#8211; Mangkang – Zugong – Bangda – Basu (FMA)<br />
Fahrt über den Wula-Pass (4.700 m), Dongdala-Pass (5.008 m) und Yela-Pass (4.740 m) nach Basu (360 km). Sie überqueren den Fluss Jinsha-Jiang (Oberlauf des Yangtze), den Fluss Langcang-Jiang (Oberlauf des Mengkong) und den Fluss Nu-Jiang (Oberlauf des Salween). Ein weiterer Höhepunkt ist die<strong> Serpentine mit 72 Biegungen</strong> nach dem Yela-Pass.</p>
<p>9. Tag: Basu – Ranwu – Midui &#8211; Bomi (FMA)<br />
Fahrt durch eine wunderschöne Landschaft, oft als „<strong>tibetische Schweiz</strong>“ bezeichnet, nach Bomi (ca. 127 km). Unterweg Besuch des <strong>Ranwu-Sees</strong> und des <strong>Midui-Gletschers</strong>.</p>
<p>10. Tag: Bomi – Tongmai – Lulang &#8211; Linzhi (FM)<br />
Fahrt über den <strong>Sejila-Pass</strong> (4.720 m) nach Linzhi (ca. 220 km). Vom Sejila-Pass genießen Sie den besten Ausblick auf den <strong>Nanjiabangwa-Gipfel</strong>.</p>
<p>11. Tag: Linzhi – Paizhen – Linzhi (FM)<br />
Tagesausflug zum <strong>Yarlung Zangbo Grand Canyon</strong> (Dihangschluchten, Oberlauf des Brahmaputra).</p>
<p>12. Tag: Linzhi &#8211; Basongzuo-See (FMA)<br />
Besuch des Gelupa-Klosters <strong>Buchu</strong> und des <strong>Lamaling</strong>-Tempels. Fahrt zum <strong>Basongzuo-See</strong>. Wanderung am See.</p>
<p>13. Tag: Basongzuo-See &#8211; Lhasa (FM)<br />
Fahrt über den Mila-Pass (5.013 m) nach Mozhugongka und Besuch des Geburtsorts von Songzanganbu, dem großen König von Tibet. Weiterfahrt entlang des Lhasa-Flusses nach Lhasa.</p>
<h2>Überlandtour von Lijiang nach Lhasa auf der südlichen Yunnan-Tibet-Route G214 und G318</h2>
<p>Auch Gruppenreisen oder Privattouren über Land von Lijiang nach Lhasa entlang der Yunnan-Tibet-Südroute sind ab Mai 2017 für ausländische Touristen wieder möglich.</p>
<p>1. Tag: Lijiang<br />
Nach Ihrer Ankunft in Lijiang werden Sie am Flughafen von Ihrem Reiseleiter begrüßt und ins Hotel gebracht. Rest des Tages für Ihren eigenen Bummel durch die <strong>Altstadt Lijiang</strong> zur freien Verfügung.</p>
<p>2. Tag: Lijiang &#8211; Shaxi (FM)<br />
Fahrt zum <strong>Shibaoshan Berg</strong> und Besuch der <strong>Shibaoshan-Grotten</strong> aus der Tang- und Song-Dynastien. Weiterfahrt nach Shaxi. Nach der Ankunft Besuch der <strong>Altstadt Shaxi</strong> mit dem Sideng-Markt und Xingjiao-Tempel. Shaxi war ein wichtiger Ort auf der historischen Handelsroute <strong>Tee- und Pferde-Straße</strong>.</p>
<p>3. Tag: Shaxi &#8211; Baishuitai &#8211; Zhongdian (FM)<br />
Fahrt nach <strong>Baishuitai</strong>, der Heiligstätte der Dongda-Religion für Naxi-Volksgruppe. Besichtigung der zauberhaften <strong>Sinterterrassen</strong> und des Naxi-Dorfes <strong>Baidi</strong>. Weiterfahrt nach Zhongdian.</p>
<p>4. Tag: Zhongdian (F)<br />
Besichtigung des tibetischen <strong>Songzanlin-Klosters</strong>. Anschließend Besuch der Grass- und Seelandschaft am <strong>Napa-See</strong> und einer <strong>tibetischen Familie</strong>. Zeit für Bummel durch die <strong>Altstadt Zhongdian</strong>.</p>
<p>5. Tag: Zhongdian &#8211; Deqin (MA)<br />
Fahrt zum <strong>Nixi-Dorf</strong> und Besuch einer Werkstatt für handgearbeitete Tonprodukte. Weiterfahrt nach Deqin über den Baimang-Pass (4.200 m), mit schönem Ausblick auf den <strong>Kawagebo-Gipfel</strong> (6.740 m) des <strong>Meili-Schneegebirges</strong> (Meili-Xueshan). Besuch des berühmten <strong>Feilai-Tempels</strong>.</p>
<p>6. Tag: Deqin &#8211; Mangkang (FMA)<br />
Weiterfahrt nach Mangkang (ca. 230 km). Unterwegs Besuch der kleinen Stadt <strong>Yanjing</strong> (Salzbrunnen) und der <strong>Salzfeldern</strong> am Mekong-Fluß.</p>
<p>7. Tag: Mangkang – Zugong – Bangda – Basu (FMA)<br />
Fahrt über den Wula-Pass (4.700 m), Dongdala-Pass (5.008 m) und Yela-Pass (4.740 m) nach Basu (360 km). Sie passieren über den Fluss Jinsha-Jiang (Oberlauf des Yangtze), den Fluss Langcang-Jiang (Oberlauf des Mengkong) und den Fluss Nu-Jiang (Oberlauf des Salween). Ein weiterer Höhepunkt ist die <strong>Serpentine mit 72 Biegungen</strong> nach dem Yela-Pass.</p>
<p>8.-12. Tag: Basu – Ranwu – Midui &#8211; Bomi – Tongmai – Lulang &#8211; Linzhi &#8211; Basongzuo-See &#8211; Lhasa<br />
Reiseverlauf wie 9.-13. Tag der o.g. Überlandtour von Chengdu nach Lhasa auf der südlichen Sichuan-Tibet-Route G318.</p>
<h2>Überlandtour von Chengdu nach Lhasa auf der nördlichen Sichuan-Tibet-Route G317</h2>
<p>Überlandtour von Chengdu nach Lhasa auf der Nationalstraße G317 entlang der<strong> nördlich Sichuan-Tibet-Route</strong> Chengdu &#8211; Dujiangyan &#8211; Wolong &#8211; Danba &#8211; Bamei &#8211; Dawu &#8211; Luhuo &#8211; Garze &#8211; Dege &#8211; Jiangda &#8211; Chamdo &#8211; Riwoche &#8211; Dengqen &#8211; Baqen &#8211; Sok Dzong &#8211; Naqu &#8211; Namco-See &#8211; Lhasa ist leider noch nicht möglich, da der Checkpunkt in <strong>Chamdo</strong> für Ausländer nach wie vor gesperrt ist (Stand Mai 2017).</p>
<p>Den genauen Reiseverlauf der Überlandtour von Chengdu nach Lhasa entlang der Nordroute G317 finden Sie im folgenden Reiseprogramm:</p>
<ul>
<li><a title="Überland von Sichuan nach Tibet (Nordroute)" href="http://www.chinareise.com/privatreisen/reiseprogramm.php?tour_id=408" target="_blank">Überland von Sichuan nach Tibet (Nordroute)</a></li>
</ul>
<h2>Beratung und Buchung</h2>
<p>Für Reiseangebot und Buchung rufen Sie uns bitte einfach an oder schreiben Sie uns eine Nachricht per E-Mail:</p>
<ul>
<li><a title="Kontakt mit Chinareise.com" href="http://www.chinareise.com/service/kontakt.php" target="_blank">Kontakt mit Chinareise.com</a></li>
</ul>
<h2>Weitere Reiseinformationen</h2>
<ul>
<li><a title="Chinas längste und schönste Nationalstraße G318" href="http://www.chinareise.com/china-topliste/chinas-laengste-und-schoenste-nationalstrasse-g318.php" target="_blank">Chinas längste und schönste Nationalstraße G318</a></li>
<li><a title="Die höchste Reiseroute der Welt: Überland von Kashgar nach Lhasa" href="http://www.chinareise.com/china-topliste/die-hoechste-reiseroute-der-welt.php" target="_blank">Die höchste Reiseroute der Welt: Überland von Kashgar nach Lhasa</a></li>
<li><a title="Grenzübergänge zwischen Tibet und Nepal" href="http://blog.chinareise.com/2016/08/05/grenzuebergaenge-zwischen-tibet-und-nepal/" target="_blank">Grenzübergänge zwischen Tibet und Nepal</a></li>
<li><a title="Tibet, Nepal und Bhutan" href="http://www.chinareise.com/tibet/tibet-reisen.php" target="_blank">Tibet, Nepal und Bhutan</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.chinareise.com/2017/05/10/suedroute-g318-ueber-land-von-sichuan-nach-tibet-fuer-auslaender-wieder-geoeffnet/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Grenzübergänge zwischen Tibet und Nepal</title>
		<link>http://blog.chinareise.com/2016/08/05/grenzuebergaenge-zwischen-tibet-und-nepal/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2016 14:53:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DWL</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kombinationsreisen Tibet und Nepal auf dem Landweg Wer eine Kombinationsreise Tibet und Nepal auf dem Landweg unternimmt, muss bei seiner Reiseplanung die folgenden zwei wichtigen Fragen erklären: In welcher Richtung soll die Überlandtour durchgeführt werden? Möchten Sie von Tibet nach &#8230; <a href="http://blog.chinareise.com/2016/08/05/grenzuebergaenge-zwischen-tibet-und-nepal/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Kombinationsreisen Tibet und Nepal auf dem Landweg</em></p>
<p><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2016/08/Lhasa_Potala_Palast.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-6449" alt="Tibet-Nepal-Kombinationsreise: Potala-Palast in Lhasa" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2016/08/Lhasa_Potala_Palast.jpg" width="620" height="416" /></a></p>
<p>Wer eine Kombinationsreise Tibet und Nepal auf dem Landweg unternimmt, muss bei seiner Reiseplanung die folgenden zwei wichtigen Fragen erklären:</p>
<ol>
<li>In welcher <strong>Richtung</strong> soll die Überlandtour durchgeführt werden? Möchten Sie von Tibet nach Nepal oder umgekehrt von Nepal nach Tibet fahren?</li>
<li>Entlang welcher Reiseroute und durch welchen <strong>Grenzübergang</strong> soll die Überlandtour verlaufen?</li>
</ol>
<h2>Überland von Tibet nach Nepal oder umgekehrt von Nepal nach Tibet?</h2>
<p>Bei der Entscheidung für die Fahrrichtung spielen die Besonderheiten für das <strong>Chinavisum</strong> und die Sondergenehmigung für Tibet (<strong>Tibet-Permit</strong>) eine wichtige Rolle. Beim Besuch von Tibet benötigen ausländische Touristen neben einem Chinavisum zusätzlich eine Sondergenehmigung für Tibet, auch allgemein als Tibet-Permit bekannt. Falls Sie überland <strong>von Tibet nach Nepal</strong> fahren möchten, beantragen Sie bereits zu Haus in Deutschland, Österreich oder der Schweiz das Chinavisum und lassen den Reiseveranstalter die Tibet-Sondergenehmigung für Sie organisieren. Sie haben also die zwei wichtigen Reisedokumente, nämlich das Chinavisum und das Tibet-Permit, in Ihrem Reisegepäck bevor Sie abreisen. Sollten Sie hingegen <strong>von Nepal über Landgrenze nach Tibet</strong> fahren möchten, können Sie das Chinavisum und das Tibet-Permit nicht im Voraus sondern nur in Kathmandu vor Ort beantragen. Dafür benötigen Sie mindestens drei Arbeitstage. Sie müssen also Ihren Aufenthalt in Kathmandu bzw. in Nepal für so lang einplanen, dass Sie über genügende Zeit für die Beantragung des Chinavisums und des Tibet-Permits verfügen. Eine Garantie für die Erteilung des Visums und des Permits besteht trotzdem nicht.</p>
<p>Es ist daher wesentlich einfacher und sicherer, die Überlandtour von Tibet nach Nepal durchführen zu lassen.</p>
<h2>Grenzübergänge zwischen Tibet und Nepal</h2>
<p>Es gibt grundsätzlich nur drei Grenzübergänge zwischen Tibet und Nepal.</p>
<h3>Grenzübergang Zhangmu / Kodari</h3>
<p>Der Grenzübergang <strong>Zhangmu / Kodari</strong> ist am berühmtesten und wurde bis vor dem Erdbeben am 25. April 2015 am meisten benutzten für Überlandtouren zwischen Lhasa und Kathmandu. Der 716 km lange <strong>Friendship-Highway</strong> von Lhasa nach Zhangmu ist eine Teilstrecke der <a title="Chinas längste und schönste Nationalstraße G318" href="http://www.chinareise.com/china-topliste/chinas-laengste-und-schoenste-nationalstrasse-g318.php" target="_blank">berühmtesten und schönsten Nationalstraße G318</a> Chinas ab Shanghaier Volksplatz. Die Straße von Kodari nach Kathmandu auf der nepalesischen Seite ist 115 km lang und wird <strong>Araniko Highway</strong> genannt.</p>
<p>Nach dem Erdbeben in 2015 bleibt der Grenzübergang Zhangmu / Kodari bis heute geschlossen. Die chinesischen Grenzstadt Zhangmu wurde nach dem Erdbeben vollständig evakuiert und ist bisher gesperrt. Die Bewohner wurden umgesiedelt. Es gibt keine Planung für Wiederaufbau der Bergstadt Zhangmu und Wiedereröffnung des Grenzüberganges nach Kodari. Es gilt als sehr wahrscheinlich, dass die Grenzstadt Zhangmu endgültig aufgegeben und der Grenzübergang Zhangmu / Kodari für immer geschlossen wird, da die Investitionen in den kommenden Jahren an die Stadt Kyirong und den Grenzübergang Kyirong / Rasuwa gehen werden.</p>
<h3>Grenzübergang Kyirong / Rasuwa</h3>
<p>Der Grenzübergang <strong>Kyirong / Rasuwa</strong> existiert bereits seit 1972. Da die Straße sowohl auf der chinesischen als auch auf der nepalesischen Seite schlecht war, wurde der Grenzübergang hier im Vergleich zu Zhangmu / Kodari selten benutzt und musste zeitweise wieder geschlossen werden. Im Jahre 2010 hat China einen Masterplan zur Belebung und Entwicklung des Grenzübergangs Kyirong / Rasuwa erlassen. Zu diesem Grenzübergang wurden neue Straßen gebaut. Geplant ist zudem die Verlängerung der bekannten Tibet-Bahn von Shigatse nach Kyirong bis 2020.</p>
<p>Nach dem Erdbeben in 2015 musste auch der Grenzübergang Kyirong / Rasuwa geschlossen werden. Ab dem 13. Oktober 2015 ist er wieder geöffnet worden. Da die Grenze an Zhangmu geschlossen bleibt, gilt der Grenzübergang Kyirong / Rasuwa momentan als die einzige Straßenverbindung zwischen Tibet und Nepal.</p>
<p>Der Grenzübergang Kyirong / Rasuwa ist jedoch nur für Güterverkehr sowie für Touristen ausschließlich aus China und Nepal zugänglich. Reisende aus Drittländern wie zum Beispiel aus Europa dürfen bisher den Grenzübergang Kyirong / Rasuwa nicht passieren. Laut Bericht vom chinesischen staatlichen Fernsehsender CCTV am 24. April 2016 soll der <a title="Tibet-Nepal-Grenzübergang an Kyirong bald für ausländische Touristen geöffnet" href="http://blog.chinareise.com/2016/05/21/tibet-nepal-grenzuebergang-an-kyirong-bald-fuer-auslaendische-touristen-geoeffnet/" target="_blank">Tibet-Nepal-Grenzübergang zwischen Kyirong und Rasuwa im Juni 2016 auch für ausländische Touristen erstmals geöffnet</a> werden. Leider gibt es auch im August immer noch keine offizielle Mitteilung von zuständigen Behörden, wann die Grenze zwischen Kyirong und Rasuwa für Ausländer zugänglich wird.</p>
<p>Von Lhasa nach Kyirong fährt man zuerst wie bisher auf dem Friendship Highway bzw. der Nationalstraße G318 bis nach Tingri. Zwischen Tingri und Nyalam biegt man dann ab und fährt am Peiku-Tso-See vorbei ins Kyirong-Tal. Bei gutem Wetter kann man unterwegs und in Kyirong den 8.027 m hohen Berg Shishapangma sehen. Von der Stadt Kyirong zur Grenze ist es noch 24 Kilometer.</p>
<p>Hinter der Grenze liegt Rasuwa Gadhi bzw. Rasuwa Ghadhi auf der nepalesischen Seite. Die etwa 140 Kilometer lange Straße von Rasuwa nach Kathmandu ist eher schlecht und soll nach Plan der Nepalesischen Regierung in den kommenden 2 Jahren erneut bzw. verbessert werden. Dies könnte höchstwahrscheinlich der Grund dafür sein, dass der Grenzübergang Kyirong / Rasuwa für ausländische Touristen nicht geöffnet werden kann, bis diese Straße ausgebaut und als sicher eingestuft worden ist.</p>

<h3>Grenzübergang Sher / Hilsa</h3>
<p>Der Grenzübergang <strong>Sher / Hilsa</strong> wird in der Regel benutzt von Pilgern und Trekkern zum heiligen Berg Kailash und zum heiligen See Manasarovar in West-Tibet. Auf der chinesischen Seite gibt es eine Straße von Sher über der Grenzstadt Purang nach Darchen, einem Ausgangspunkt für Umrundung um den Kailash (Kora). Auf der nepalesischen Seite ab/bis Hilsa existiert hingegen keine Straße. Man muss ein mehrtägiges Trekking durch ein Grenzgebiet zwischen Simikot und Hilsa unternehmen. Um Simikot zu erreichen, muss man zuerst von Kathmandu nach Neplagunj fliegen. Die Stadt Neplagunj liegt ganz im Südwesten Nepals an der indischen Grenze. Dort wartet man auf ein ideales Flugwetter, um in den ersten Morgenstunden mit einem kleinen Flug nach Simikot zu fliegen. Bei schlechtem Wetter kann es Tage dauern, bis ein Weiterflug nach Simikot möglich ist.</p>
<p>Der Grenzübergang Sher / Hilsa ist daher nicht geeignet für die normalen Gruppenreisen und Privattouren durch Nepal und Tibet.</p>
<h2>Kombinationsreisen Tibet und Nepal momentan nur mit dem Flug möglich</h2>
<p>Da es auf der nepalesischen Seite am Grenzübergang Sher / Hilsa keine Straße gibt und die beiden Grenzübergänge Zhangmu / Kodari und Kyirong / Rasuwa für ausländische Touristen geschlossen bleiben, besteht momentan keine Möglichkeit für eine Kombinationsreise Tibet und Nepal per Auto oder Bus auf dem Landweg. Realisierbar ist nur mit einem Flug zwischen Lhasa und Kathmandu mit Air China (CA) oder mit Sichuan Airlines (3U)</p>
<p><strong>Hinflug Lhasa – Kathmandu</strong></p>
<ul>
<li>Lhasa – Kathmandu CA407 (12:10/11:10), nur Di. Mi. Do. Sa. &amp; So.</li>
<li>Lhasa – Kathmandu 3U8719 (10:55/10:10), nur Di. Do. &amp; Sa.</li>
</ul>
<p><strong>Rückflug Kathmandu &#8211; Lhasa</strong></p>
<ul>
<li>Kathmandu – Lhasa CA408 (10:55/10:10) nur Di. Mi. Do. Sa. &amp; So.</li>
<li>Kathmandu – Lhasa 3U8720 (11:10/14:55), nur Di. Do. &amp; Sa.</li>
</ul>
<p>Einweg-Flug auf dieser Strecke kostet etwa 300 bis 400 Euro je nach Airlines und Saison.</p>
<p>Alle wichtigen <strong>Sehenswürdigkeiten</strong> auf einer Überlandtour zwischen Lhasa und Kathmandu, wie z.B. <strong>Gyantse</strong>, <strong>Shigatse</strong>, <strong>Yamdrok-See</strong>, <strong>Sakya-Kloster</strong>, <strong>Rongbuk-Kloster</strong> und <strong>Everest-Basislager</strong> kann man trotzdem besichtigen. Man kann aber nach der Besichtigungen des Rongbuk-Klosters und des Everest-Basislagers nicht über Tingri weiter nach Kathmandu fahren, sondern nach Lhasa zurückkehren.</p>
<p>Wir müssen alle unsere Überlandtouren zwischen Lhasa und Kathmandu an dieser Situation anpassen und bitten unsere Gäste um Verständnis. Außer des Flugs Lhasa-Kathmandu gibt es zum jetzigen Stand im August 2016, und mit großer Wahrscheinlichkeit auch in den folgenden zwei Jahren, leider keine Alternative.</p>
<h2>Unsere Reiseangebote für Tibet und Nepal</h2>
<ul>
<li><a title="Tibet Reisen, Trekking und Überlandtouren" href="http://www.chinareise.com/tibet/tibet-reisen.php" target="_blank">Tibet Reisen und Überlandtouren</a></li>
<li><a title="Nepal Reisen und Kathmandu Städtereisen" href="http://www.chinareise.com/asien/nepal-reisen.php" target="_blank">Nepal Reisen und Kathmandu Städtereisen</a></li>
</ul>
<h2>Nachtrag am 30.08.2017</h2>
<p>Am 29. August 2017 wurde der Grenzübergang Kyirong-Rasuwa erstmals auch für ausländische Touristen geöffnet. Somit sind Touren über Landesgrenze zwischen Tibet und Nepal für normale Reisende aus dem Ausland wieder möglich. Mehr zu</p>
<ul>
<li><a title="Überlandtouren Tibet-Nepal wieder möglich und Grenzübergang Kyirong-Rasuwa geöffnet" href="http://blog.chinareise.com/2017/08/30/ueberlandtouren-tibet-nepal-wieder-moeglich-und-grenzuebergang-kyirong-rasuwa-geoeffnet/">Überlandtouren Tibet-Nepal wieder möglich und Grenzübergang Kyirong-Rasuwa geöffnet</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tibet-Nepal-Grenzübergang an Kyirong bald für ausländische Touristen geöffnet</title>
		<link>http://blog.chinareise.com/2016/05/21/tibet-nepal-grenzuebergang-an-kyirong-bald-fuer-auslaendische-touristen-geoeffnet/</link>
		<comments>http://blog.chinareise.com/2016/05/21/tibet-nepal-grenzuebergang-an-kyirong-bald-fuer-auslaendische-touristen-geoeffnet/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 May 2016 10:25:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DWL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausblick]]></category>
		<category><![CDATA[Einblick]]></category>
		<category><![CDATA[Grenzübergang]]></category>
		<category><![CDATA[Gyirong]]></category>
		<category><![CDATA[Jilong]]></category>
		<category><![CDATA[Kathmandu]]></category>
		<category><![CDATA[Kyirong]]></category>
		<category><![CDATA[Lhasa]]></category>
		<category><![CDATA[Nepal]]></category>
		<category><![CDATA[Rasuwa]]></category>
		<category><![CDATA[Shishapangma]]></category>
		<category><![CDATA[Tibet]]></category>
		<category><![CDATA[Tibetbahn]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Bericht von CCTV, dem chinesischen staatlichen Fernsehsender, soll der Tibet-Nepal-Grenzübergang zwischen Kyirong und Rasuwa im Juni auch für ausländische Touristen geöffnet werden. Nach dem schweren Erdbeben am 25. April 2015 müssten die Grenzübergänge zwischen Zhangmu und Kodari sowie zwischen &#8230; <a href="http://blog.chinareise.com/2016/05/21/tibet-nepal-grenzuebergang-an-kyirong-bald-fuer-auslaendische-touristen-geoeffnet/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2016/05/Grenzuebergang_Kyirong.jpg"><img class="size-full wp-image-6366 alignnone" title="Tibet-Nepal-Grenzübergang an Kyirong" alt="Tibet-Nepal-Grenzübergang an Kyirong" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2016/05/Grenzuebergang_Kyirong.jpg" width="620" height="415" /></a></p>
<p>Nach Bericht von <strong>CCTV</strong>, dem chinesischen staatlichen Fernsehsender, soll der <strong>Tibet-Nepal-Grenzübergang</strong> zwischen <strong>Kyirong und Rasuwa</strong> im Juni auch für ausländische Touristen geöffnet werden. Nach dem schweren Erdbeben am 25. April 2015 müssten die Grenzübergänge zwischen <strong>Zhangmu und Kodari</strong> sowie zwischen Kyirong und Rasuwa geschlossen werden. Überlandtouren von Lhasa nach Kathmandu oder umgekehrt sind seitdem für ausländischen Touristen nicht mehr möglich. Ab dem 13. Oktober 2015 ist der Grenzübergang zwischen Kyirong und Rasuwa wieder geöffnet worden, jedoch nur für Güterverkehr sowie für Touristen ausschließlich aus China und Nepal. Reisende aus Drittländern wie zum Beispiel aus Europa dürfen bisher den Grenzübergang Kyirong/Rasuwa nicht passieren. Laut Bericht von CCTV sollte dies aber nun geändert werden. Im Juni soll dieser Grenzübergang auch für ausländischen Touristen erstmals geöffnet werden.</p>
<p><strong>Kyirong</strong>, auch <strong>Gyirong</strong> und in Chinesisch <strong>Jilong</strong> genannt, ist eine kleine tibetische Stadt an der Grenze zu Nepal. Die Landstraße von Lhasa nach Kyirong soll sicherer und wenig anfällig für Unwetter und Erdrutsche sein als die Landstraße von Lhasa nach Zhangmu, die so genannte <strong>Friendship Highway</strong> bzw. die <strong>Nationalstraße G318</strong>. Von Lhasa fährt man zuerst wie bisher entlang der Friendship Highway und biegt hinter Tingri und vor Nyalam ab auf eine gute asphaltierte Straße nach Kyirong, vorbei am <strong>Peiku-Tso-See</strong>, auch Paiku-Co-See. Bei gutem Wetter kann man unterwegs und in Kyirong den 8.027 m hohen Berg <strong>Shishapangma</strong> sehen. Er ist der einzige Achttausender, der vollständig auf Territorium Chinas liegt. Shishapangma ist der niedrigste der Achttausender und gleichzeitig der vierzehnthöchste Berg der Erde.</p>
<div id="attachment_6359" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2016/05/Shishapangma.jpg"><img class="size-full wp-image-6359" alt="Achttausender Shishapangma bei Kyirong" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2016/05/Shishapangma.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Achttausender Shishapangma bei Kyirong</p></div>
<p>Von der Stadt Kyirong zur Grenze ist es 24 Kilometer. Hinter der Grenz liegt <strong>Rasuwa Gadhi</strong> bzw. <strong>Rasuwa Ghadhi</strong> auf der nepalesischen Seite. Rasuwa befindet sich westlich vom Langtang National Park und ist etwa 140 Kilometer von Kathmandu entfernt. Die Straße zwischen Rasuwa und Kathmandu ist nicht so gut wie die <strong>Araniko Highway</strong> zwischen Kodari und Kathmandu und soll nach Plan der Nepalesischen Regierung in den kommenden 2 Jahren erneut bzw. verbessert werden.</p>
<p>Bei dem Besuch des nepalesischen Premierministers in China im März wurde bekannt gegeben, dass China bis 2020 die <strong>Tibet-Bahn von Shigatse bis nach Kyirong</strong> verlängern soll. Die <strong>Tibet-Bahn nach Lhasa</strong> wurde am 1. Juli 2006 und die 253 km Verlängerung von <strong>Lhasa nach Shigatse</strong>, der 2 zweigrößten Stadt Tibets, am 15. August 2014 in Betrieb genommen.</p>
<p>Selbst wenn es über die Öffnung des Grenzübergangs Kyirong/Rasuwa für Ausländer im Staatsfernsehen berichtet wurde, ist noch kein fester Termin im Juni offiziell bekannt gegeben.</p>
<h2>Nachtrag am 20.07.2016:</h2>
<p>Zwei Monaten nach unserem diesem Bericht ist die Grenze Kyirong/Rasuwa leider immer noch nicht zugänglich für ausländische Touristen. Offizieller Festtermin bis heute unbekannt.</p>
<p>Für Details und Reisemöglichkeiten siehe bitte:</p>
<ul>
<li><a title="Tibet-Nepal-Grenzübergänge für Überlandtouren" href="http://blog.chinareise.com/2016/08/05/grenzuebergaenge-zwischen-tibet-und-nepal/" target="_blank">Tibet-Nepal-Grenzübergänge für Überlandtouren</a></li>
</ul>
<h2>Nachtrag am 30.08.2017:</h2>
<p>Am 29. August 2017 wurde der Grenzübergang Kyirong-Rasuwa erstmals auch für ausländische Touristen geöffnet. Somit sind Touren über Landesgrenze zwischen Tibet und Nepal für normale Reisende aus dem Ausland wieder möglich. Mehr zu</p>
<ul>
<li><a title="Überlandtouren Tibet-Nepal wieder möglich und Grenzübergang Kyirong-Rasuwa geöffnet" href="http://blog.chinareise.com/2017/08/30/ueberlandtouren-tibet-nepal-wieder-moeglich-und-grenzuebergang-kyirong-rasuwa-geoeffnet/">Überlandtouren Tibet-Nepal wieder möglich und Grenzübergang Kyirong-Rasuwa geöffnet</a></li>
</ul>
<h2>Weitere Informationen und Reiseangebote:</h2>
<ul>
<li><a title="Tibet Reisen" href="http://www.chinareise.com/tibet/tibet-reisen.php" target="_blank">Unsere umfangreiche Angebote für Tibet und Nepal</a></li>
<li><a title="Impressionen aus Kathmandu" href="http://blog.asienreisen24.com/2016/03/30/impressionen-aus-kathmandu/" target="_blank">Impressionen aus Kathmandu</a></li>
<li><a title="Das Reiseland Nepal nach dem Erdbeben" href="http://blog.chinareise.com/2015/06/14/das-reiseland-nepal-nach-dem-erdbeben/" target="_blank">Das Reiseland Nepal nach dem Erdbeben</a></li>
<li><a title="Chinas längste und schönste Nationalstraße G318" href="http://www.chinareise.com/china-topliste/chinas-laengste-und-schoenste-nationalstrasse-g318.php" target="_blank">Chinas längste und schönste Nationalstraße G318</a></li>
</ul>
<div id="attachment_6369" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2016/05/CCTV_Bericht_Grenzubergang_Kyirong.jpg"><img class="size-full wp-image-6369" alt="CCTV berichtet die Öffnung des Tibet-Nepal-Grenzübergangs an Kyirong" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2016/05/CCTV_Bericht_Grenzubergang_Kyirong.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">CCTV berichtet die Öffnung des Tibet-Nepal-Grenzübergangs an Kyirong am 24. April (Foto: CCTV)</p></div>
<div id="attachment_6372" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2016/05/Grenzuebergang_Kyirong_Rasuwa.jpg"><img class="size-full wp-image-6372" title="Tibet-Nepal-Grenzübergang zwischen Kyirong und Rasuwa" alt="Tibet-Nepal-Grenzübergang zwischen Kyirong und Rasuwa" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2016/05/Grenzuebergang_Kyirong_Rasuwa.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Tibet-Nepal-Grenzübergang zwischen Kyirong und Rasuwa (Foto: CCTV)</p></div>
<div id="attachment_6378" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2016/05/Grenzkontrolle_bei_Kyirong.jpg"><img class="size-full wp-image-6378 " title="Passkontrolle beim Tibet-Nepal-Grenzübergang zwischem Kyirong und Rasuwa" alt="Passkontrolle beim Tibet-Nepal-Grenzübergang zwischem Kyirong und Rasuwa" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2016/05/Grenzkontrolle_bei_Kyirong.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Passkontrolle beim Tibet-Nepal-Grenzübergang zwischem Kyirong und Rasuwa (Foto: CCTV)</p></div>

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		</item>
		<item>
		<title>Straße zwischen Lhasa und Kathmandu wieder befahrbar</title>
		<link>http://blog.chinareise.com/2015/05/17/strasse-zwischen-lhasa-und-kathmandu-wieder-befahrbar/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2015 19:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DWL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einblick]]></category>
		<category><![CDATA[Araniko Highway]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeben]]></category>
		<category><![CDATA[Friendship Highway]]></category>
		<category><![CDATA[Kathmandu]]></category>
		<category><![CDATA[Lhasa]]></category>
		<category><![CDATA[Tibet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.chinareise.com/?p=5718</guid>
		<description><![CDATA[Die Fernstraße von Lhasa nach Kathmandu ist wieder befahrbar. Nach mehr als 100 Stunden intensiven Räum- und Reparaturarbeiten haben die chinesischen Verkehrsrettungskräfte das vom Nachbeben beschädigte Araniko Highway frei geräumt und ab Sonntag, dem 17. Mai 2015 für Rettungsfahrzeuge und &#8230; <a href="http://blog.chinareise.com/2015/05/17/strasse-zwischen-lhasa-und-kathmandu-wieder-befahrbar/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2015/05/Strasse_in_Tibet.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5721" alt="Strasse in Tibet" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2015/05/Strasse_in_Tibet.jpg" width="620" height="465" /></a></p>
<p>Die Fernstraße von Lhasa nach Kathmandu ist wieder befahrbar. Nach mehr als 100 Stunden intensiven Räum- und Reparaturarbeiten haben die chinesischen Verkehrsrettungskräfte das vom Nachbeben beschädigte <strong>Araniko Highway</strong> frei geräumt und ab Sonntag, dem 17. Mai 2015 für Rettungsfahrzeuge und Hilfsversorgung zwischen Kodari an der chinesischen Grenze und Kathmandu freigegeben.</p>
<p>Bereits ab dem 8. Mai war das 114 Kilometer lange Araniko Highway befahrbar, bis zum schweren Nachbeben am 12. Mai, das Erdrutschen an vielen Stellen ausgelöst und die reparierte Straße ein zweites Mal beschädigt hat. China half seinem Nachbar bei den Räum- und Reparaturarbeiten und schickte bereits am 3. Mai eine erste Gruppe von 160 Polizeibeamten mit 56 schweren Geräten nach Nepal, um das beschädigte Araniko Highway von Kodari nach Kathmandu freizuräumen. Für den Einsatz sollten drei Gruppen von insgesamt 500 Polizisten mit 180 schweren Geräten abgestellt worden sein.</p>
<p>Die Fernstraße zwischen Lhasa und Kathmandu besteht aus dem <strong>Friendship Highway</strong> von Lhasa nach Zhangmu – einem Teilabschnitt der insgesamt 5.476 km langen <a title="Chinas längste und schönste Nationalstraße G318" href="http://www.chinareise.com/china-topliste/chinas-laengste-und-schoenste-nationalstrasse-g318.php" target="_blank">Nationalstraße G318</a> ab Shanghai &#8211; auf der chinesischen Seite und aus dem Araniko Highway von Kodari nach Kathmandu auf der nepalesischen Seite. Diese ist die wichtigste Straßenverbindung zwischen China und Nepal. Das verheerende Erdbeben in Nepal am 25. April hat die Straße in den Grenzregionen auf den beiden Seiten beschädigt. Die chinesischen Rettungskräfte haben nur 4 Tage gebraucht, bis das Friendship Highway auf der chinesischen Seite am 29. April freigeräumt worden ist.</p>
<p><strong>Die Chronik der Ereignisse der Erbeben Nepal 2015:</strong></p>
<ul>
<li>25. April 2015: Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,8 ereignete sich in Nepal, 80 km nordwestlich von Kathmandu.</li>
<li>29. April 2015: Das Friendship Highway auf der chinesischen Seite wurde freigeräumt und ist seitdem wieder befahrbar.</li>
<li>03. April 2015: China begann Räum- und Reparaturarbeiten beim Araniko Highway in Nepal.</li>
<li>08. Mai 2015: Das Araniko Highway wurde freigeräumt und war wieder befahrbar.</li>
<li>12. Mai 2015: Ein zweites Erdbeben der Stärke 7,2 erschütterte die Regionen Nepals, 83 km östlich von Kathmandu.</li>
<li>17. Mai 2015: Das Araniko Highway ist seitdem wieder befahrbar.</li>
</ul>
<h2>Weitere Reiseinformationen</h2>
<ul>
<li><a title="Nepal und Tibet nach dem Erdbeben 2015" href="http://blog.chinareise.com/2015/05/02/nepal-und-tibet-nach-dem-erdbeben-2015/" target="_blank">Nepal und Tibet nach dem Erdbeben 2015</a></li>
<li><a title="Straßenzustand in Tibet nach dem Erdbeben 2015" href="http://blog.chinareise.com/2015/05/06/strassenzustand-in-tibet-nach-dem-erdbeben-2015/" target="_blank">Straßenzustand in Tibet nach dem Erdbeben 2015</a></li>
<li><a title="China baut trotz Erdbeben die Tibet-Bahn nach Nepal durch den Himalaya?" href="http://blog.chinareise.com/2015/05/05/china-baut-trotz-erdbeben-die-tibet-bahn-nach-nepal-durch-den-himalaya/" target="_blank">China baut trotz Erdbeben die Tibet-Bahn nach Nepal durch den Himalaya?</a></li>
<li><a title="Bergsteiger-Saison 2015 am Mount Everest wohl endgültig vorbei" href="http://blog.chinareise.com/2015/05/10/bergsteiger-saison-2015-am-mount-everest-wohl-endgueltig-vorbei/" target="_blank">Bergsteiger-Saison 2015 am Mount Everest wohl endgültig vorbei</a></li>
<li><a title="Tibet Reisen" href="http://www.chinareise.com/tibet/tibet-reisen.php" target="_blank">Reisen nach Tibet</a></li>
<li><a title="Nepal Reisen" href="http://www.chinareise.com/asien/nepal-reisen.php" target="_blank">Reisen nach Nepal (momentan mit Einschränkungen)</a></li>
<li><a title="Mount-Everest-Basislager" href="http://www.chinareise.com/tibet-reisen/basislager-des-mount-everest.php" target="_blank">Mount-Everest-Basislager</a></li>
<li><a title="Chinas längste und schönste Nationalstraße G318" href="http://www.chinareise.com/china-topliste/chinas-laengste-und-schoenste-nationalstrasse-g318.php" target="_blank">Chinas längste und schönste Nationalstraße G318</a></li>
</ul>
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		<title>Nepal und Tibet nach dem Erdbeben 2015</title>
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		<pubDate>Sat, 02 May 2015 14:58:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DWL</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aktueller Stand und Folgen für den Tourismus in Tibet und Nepal Kann man nach dem schweren Erdbeben noch nach Nepal und Tibet reisen? Welche Auswirkungen hat das Erdbeben auf den Tourismus in den Himalaya-Regionen? Und auf welche Reisebeschränkungen muss man &#8230; <a href="http://blog.chinareise.com/2015/05/02/nepal-und-tibet-nach-dem-erdbeben-2015/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aktueller Stand und Folgen für den Tourismus in Tibet und Nepal</strong></p>
<p>Kann man nach dem schweren Erdbeben noch nach Nepal und Tibet reisen? Welche Auswirkungen hat das Erdbeben auf den Tourismus in den Himalaya-Regionen? Und auf welche Reisebeschränkungen muss man sich nun bei einer Nepal- und Tibet-Reise einstellen? Dazu geben wir Ihnen im folgenden Infos und Tipps.</p>
<p><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2015/05/Mt_Everest.jpg"><img class="size-full wp-image-5661 alignleft" alt="Mount Everest" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2015/05/Mt_Everest.jpg" width="620" height="416" /></a></p>
<p>Am 25. April 2015 ereignete sich kurz vor 12 Uhr Ortszeit in Nepal ein starkes Erdbeben der Stärke 7,8 mit dem Epizentrum in <strong>Gorkha</strong>, etwa 80 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt <strong>Kathmandu</strong>. Das Hypozentrum lag in 18 km Tiefe. 3 Stunde später gab es auf der chinesischen Seite ein weiteres Erdbeben der Stärke 5,9 im Süden des Kreises Tingri in der Nähe der tibetisch-nepalesischen Grenze. Von den Erdbeben betroffen sind neben Nepal und Chinesischem Autonomen Gebiet Tibet auch Nord- und Nordostindien, Pakistan, Bhutan und Bangladesch in der Himalaya-Region. Es wurde von 4 Todesopfern in Bangladesch, 25 in Tibet, 78 in Indien und mehr als 6.000 in Nepal berichtet (Stand 1. Mai 2015).</p>

<h2></h2>
<h2>Tibet nach dem Erdbeben</h2>
<h3>Lhasa, Gyantse und Shigatse</h3>
<p>Die tibetische Hauptstadt <strong>Lhasa</strong> und die zwei weiteren beliebten Reiseziele <strong>Gyantse</strong> und <strong>Shigatse</strong> sind von dem Erdbeben nicht betroffen. Nach uns vorliegenden Informationen bleiben die Hauptsehenswürdigkeiten wie der <strong>Potala-Palast</strong>, der <strong>Jokhang-Tempel</strong>, das <strong>Drepung Kloster</strong>, das <strong>Sera-Kloster</strong> und der Juwelengarten <strong>Norbulingka</strong> in Lhasa, das <strong>Kloster Palkhor-Choide</strong> in Gyantse sowie das <strong>Kloster Tashihunpo</strong> in Shigatse nach wie vor für Besucher geöffnet.</p>
<h3>Die Tibet-Bahn</h3>
<p>Die Züge auf der Tibet-Bahn nach und von Lhasa sowie auf der erweiterten Bahnstrecke zwischen Lhasa und Shigatse fahren alle planmäßig.</p>
<h3>Nördliches Mount-Everest-Basislager auf der Tibet-Seite</h3>
<p>Das Erdbeben hat eine Lawine auch auf der nördlichen Seite des Mount Everest ausgelöst. Es gab jedoch zum Glück keine Tote und Verletzte. Alle Bergsteiger und Träger sind in die Stadt Tingri oder auf dem Mount-Everest-Basislager in Sicherheit gebracht. Alle Aktivitäten für Bergsteigerung auf der nördlichen Seite sind vorübergehend für 10 Tage ausgesetzt. Das <strong>Mount-Everest-Basislager</strong> und das berühmte <strong>Rongbuk-Kloster</strong> sind nicht beschädigt.</p>
<h3>Heiliger Berg Kailash</h3>
<p>Der heilige Berg <strong>Kailash</strong> und die umliegende Region sind vom Erdbeben nicht beschädigt. Es wurde von kleinem Erdrutsch berichtet. Dies hat jedoch kaum Einfluss auf die Reiseziele.</p>
<h3>Vom Erdbeben betroffene Regionen in Tibet</h3>
<p>In Tibet sind die südlichen Gebiete der <strong>Präfektur Shigatse</strong>, die an der Grenze zu Nepal liegen, und insbesondere die Städte <strong>Kyirong</strong>, <strong>Nyalam</strong>, <strong>Zhangmu</strong> und die Ortschaft <strong>Rongxia</strong> vom Erdbeben am stärksten betroffen. Nach Bericht sollten es bis zum 27. April insgesamt 25 Todesopfer und 117 Verletzte in Tibet geben.</p>
<h3>Landstraße von Lhasa nach Kathmandu (Abschnitt in China)</h3>
<p>Die chinesische Nationalstraße G318 führt von Shanghai über Lhasa nach Zhangmu an der Grenze zu Nepal. Der Abschnitt von Lhasa bis zur nepalesischen Grenze wird auch <strong>Friendship Highway</strong> genannt und ist die beliebte Reiseroute überland von Lhasa nach Kathmandu. Die vom Erdbeben ausgelösten Erdrutsche haben den Verkehr zwischen <strong>Nyalam</strong> und<strong> Zhangmu</strong> für einige Tage blockiert. Bereits am 29. April haben die chinesischen Rettungskräfte die Behinderung auf der Straße beseitigt, so dass diese seitdem wieder befahrbar ist, zuerst jedoch nur für Rettungsfahrzeuge, Hilfsversorgung und Evakuierung.</p>
<h3>Reisebeschränkungen in Tibet wegen Erdbeben</h3>
<p>Die <strong>Sondergenehmigung für Tibet</strong>, das so genante <strong>Tibet-Permit</strong>, wird nach wie vor für ausländische Touristen ausgestellt. Alle Straßen zu den wichtigsten Reisezielen in Tibet sind befahrbar. Jedoch sind die <strong>Straßen westlich von Shigatse</strong> sowohl für ausländische als auch für chinesischen Touristen derzeit gesperrt. Diese sind momentan nur für Rettungsfahrzeuge und Hilfsversorgung zugänglich. Konkret bedeutet, dass</p>
<ul>
<li>Reisen zum westlichen Gebiet Tibets einschließlich Kailash und Ali (Gar) momentan nicht möglich sind,</li>
<li>Reisen zum Mount-Everest-Basislager und zum Rongbuk-Kloster momentan nicht möglich sind und</li>
<li>Reisen überland von Lhasa nach Kathmandu entlang des Friendship Highways momentan nicht möglich sind.</li>
</ul>
<p>Man muss davon ausgehen, dass die o.g. Reisebeschränkungen in Tibet bis zur Mitte Mai oder zum Ende Mai dauern könnten. Ab Juni könnte die Situation normalisiert werden, so dass Reisen im Gebiet westlich von Shigatse wieder möglich sind. Da die Hauptsehenswürdigkeiten vom Erdbeben nicht betroffen sind, können die Reisen in Tibet zur gewohnten Qualität durchgeführt werden.</p>
<h2>Nepal nach dem Erdbeben</h2>
<h3>Kathmandu, Patan und Bhaktapur</h3>
<p>Das Erdbeben in Nepal gilt als das schwerste in der Region seit 1934. Am schlimmsten betroffen sind das <strong>Kathmandu-Tal</strong> und umliegende Regionen. Bei dem Erdbeben wurden auch touristische Attraktionen und unschätzbare Kulturgüter in Mitleidenschaft gezogen. Insbesondere sind die sieben Gruppen von Gebäuden und Monumenten, die von der UNESCO als Weltkulturerbe eingestuften sind, teilweise beschädigt oder fast vollständig zerstört:</p>
<ul>
<li>Durbar-Platz von Hanuman Dhoka (Kathmandu): Der obere Teil des 9stöckigen Basantaour Towers ist zerstört. Die Säule, die der als göttlich verehrten Figur Garuda huldigt, ist teilweise zerstört.</li>
<li>Durbar Platz von Patan: Der mehrstöckige Tempel ist eingestürzt</li>
<li>Durbar Platz von Bhaktapur (mit Nyatapola-Tempel): Der Vatsala-Tempel ist zerstört</li>
<li>Stupa von Swayambhunath (auch Affentempel genannt): Gebäude in der Umgebung sind zerstört.</li>
<li>Stupa von Bodnath: Umfang der Beschädigung ist noch nicht klar.</li>
<li>Hindu-Tempel von Pashupatinath: Der Hindu-Tempel hat das Erdbeben überstanden.</li>
<li>Dharahara-Turm (auch Bhimsen-Turm genannt): Der in 1832 errichtete Dharahara-Turm, der als das Wahrzeichen Kathmandus gilt, ist eingestürzt.</li>
</ul>
<p>Trotz Erdbeben-Schäden zeigt sich die UNESCO zuversichtlich für den Wiederaufbau. Bereits am 27. April hat die UNESCO angekündigt, die zerstörten bzw. beschädigten Welterbe-Stätten wieder errichten zu wollen. Laut Repräsentant der UN-Kulturorganisation in Nepals Hauptstadt Kathmandu sollten zahlreiche Skulpturen und geschnitzte Holzbalken gerettet worden sein.</p>
<h3>Pokhara und Chiwan Nationalparks</h3>
<p>Nach Informationen von lokalen Reiseagenturen sind die Straßen von Kathmandu zu den Pokhara und Chiwan Nationalparks befahrbar.</p>
<h3>Südliches Mount-Everest-Basislager auf der Nepal-Seite</h3>
<p>Zum Zeitpunkt des Erdbebens am Samstag hielten sich 39 Expeditionsteams mit etwa 1000 Bergsteigern und Trägern auf der südlichen Seite des Mount Everest auf. Bei einer Lawine kamen mindestens 18 Bergsteiger ums Leben. Es wurde von mindestens 61 Verletzten berichtet. Genaue Anzahl der Opfer ist noch ungewiss.</p>
<p>Im Gegensatz zur nördlichen Seite des Mount-Everest, wo alle Klettertouren von der chinesischen Behörde vorerst für 10 Tage verboten sind, lässt die nepalesische Regierung erstaunlicherweise weitere Kletteraktivitäten der Bergsteiger auf der Südseite immer noch zu. Man sei selbst für seine Sicherheit verantwortlich, sei Nepals Tourismusministerium der Meinung laut Berichten.</p>
<h3>Landstraße von Kodari nach Kathmandu (Abschnitt in Nepal)</h3>
<p>Die Verlängerung des Friendship Highway, also die Landstraße von der nepalesischen Grenze Kodari nach Kathmandu, wird <strong>Araniko Highway</strong> genannt. Der 115 km lange Araniko Highway wurde 1964 mit Unterstützung Chinas erbaut und ist die wichtigste Landstraße Nepals mit China, nicht nur für die Touristen sondern viel mehr für den Handel zwischen beiden Ländern. Nach dem Erdbeben ist der Araniko Highway durch Erdrutsch blockiert und bis heute noch nicht passierbar. Man geht jedoch davon aus, dass der Araniko Highway innerhalb von zwei Wochen mit Hilfe chinesischer Rettungskräfte wieder für den Verkehr freigemacht werden soll.</p>
<h3>Reisebeschränkungen in Nepal wegen Erdbeben</h3>
<p>Nach der intensiven Rettungsaktion für Überlebende in der vergangenen Woche hat nun die Versorgung der betroffenen Menschen absolute Priorität. Immer noch fehlt ein Überblick über das Ausmaß der Zerstörung durch das verheerende Erdbeben in Nepal. Erst wenn relative Normalität einkehrt, kann man sich über Wiederaufbau Gedanke machen. Dies gilt auch für Reisen in Nepal. „Von aufschiebbaren Reisen nach Nepal wird vorrübergehend abgeraten“, weist das Auswärtige Amt offiziell darauf hin. Keine Reiseveranstalter werden im Mai noch Touren in Nepal durchführen. Wie der Tourismus in Nepal nach diesem schweren Erdbeben aussieht, wagen Reiseveranstalter kaum Prognosen. Sie wollen keine vorschnelle Entscheidung treffen. Sicher ist, dass man in den kommenden Wochen mit den Partnern vor Ort intensive Diskussionen durchführen und eigene Produktmanager nach Nepal hinschicken wird, um sich vor Ort ein eigenes Bild zu machen und neue Konzepte für die Nepal-Reisen für die Zukunft zu entwickeln.</p>
<p>Nach Nepal kommen jährlich etwa 800.000 Touristen, darunter rund 20.000 aus Deutschland, hauptsächlich wegen den folgenden Attraktionen:</p>
<ul>
<li>Historische Paläste, Tempel und Klöster im Kathmandu-Tal und in den umliegenden Städten,</li>
<li>Wildlife in den Nationalparks und</li>
<li>Trekking in den Berglandschaften um Mount Everest und Annapurna.</li>
</ul>
<p>Unter diesen Sehenswürdigkeiten gibt es sicherlich noch viele Reisemöglichkeiten selbst nach dem Erdbeben. Wir werden in den kommenden Wochen darüber berichten.</p>
<h2>Hilfe für Nepal</h2>
<p>Nepal gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Tourismus ist die zweitgrößte Einnahmequelle Nepals, nach den Jobs von Wanderarbeitern in den Golfstaaten. Der Wiederaufbau Nepals ist auf internationale Hilfe angewiesen. Auch Sie können den Menschen in Nepal helfen, indem Sie in den kommenden Monaten oder Jahren nach Möglichkeit doch einmal dieses Land besuchen. Für ein Land, das ohne nennenswerte Industrie außer Landwirtschaft und Tourismus kaum was anzubieten hat, ist Ihre Hilfe nach diesem verheerenden Erdbeben umso wichtiger denn je.</p>
<p>Wenn Sie direkt durch eine Spende den Erdbeben-Opfern in Nepal helfen möchten, finden Sie hier Informationen zu Hilfsorganisationen und Bankverbindungen:</p>
<p><strong>Deutsches Rotes Kreuz (DRK):</strong><br />
Bank für Sozialwirtschaft<br />
IBAN: DE63370205000005023307<br />
BIC: BFSWDE33XXX<br />
Stichwort: Erdbeben Nepal<br />
<a title="DRK" href="www.drk.de/spenden" target="_blank">www.drk.de/spenden</a></p>
<p><strong>UNICEF:</strong><br />
Bank für Sozialwirtschaft<br />
IBAN: DE57 3702 0500 0000 3000 00<br />
BIC: BFSWDE33XXX<br />
Stichwort: Erdbeben Nepal<br />
<a title="UNICEF" href="http://www.unicef.de" target="_blank">www.unicef.de</a></p>
<h2>Weitere Reiseinformationen</h2>
<ul>
<li><a title="Tibet Reisen" href="http://www.chinareise.com/tibet/tibet-reisen.php" target="_blank">Reisen nach Tibet</a></li>
<li><a title="Nepal Reisen" href="http://www.chinareise.com/asien/nepal-reisen.php" target="_blank">Reisen nach Nepal</a></li>
<li><a title="Mount-Everest-Basislager" href="http://www.chinareise.com/tibet-reisen/basislager-des-mount-everest.php" target="_blank">Mount-Everest-Basislager</a></li>
<li><a title="Chinas längste und schönste Nationalstraße G318" href="http://www.chinareise.com/china-topliste/chinas-laengste-und-schoenste-nationalstrasse-g318.php" target="_blank">Chinas längste und schönste Nationalstraße G318</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>China eröffnet neue Tibet-Bahnstrecke zwischen Lhasa und Shigatse</title>
		<link>http://blog.chinareise.com/2014/08/15/china-eroeffnet-neue-tibet-bahnstrecke-zwischen-lhasa-und-shigatse/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Aug 2014 20:06:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DWL</dc:creator>
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		<description><![CDATA[China hat am 15. August 2014 die neue Bahnstrecke zwischen Lhasa und Shigatse in Betrieb genommen und damit die Tibet-Bahn um 251 Kilometer erweitert. Pünktlich um 9 Uhr am 16. August wird ein offizieller Eröffnungszug mit der Zugnummer K9821 die &#8230; <a href="http://blog.chinareise.com/2014/08/15/china-eroeffnet-neue-tibet-bahnstrecke-zwischen-lhasa-und-shigatse/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2014/08/Lhasa.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5409" alt="Lhasa" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2014/08/Lhasa.jpg" width="620" height="413" /></a></p>
<p>China hat am 15. August 2014 die neue Bahnstrecke zwischen <strong>Lhasa</strong> und <strong>Shigatse</strong> in Betrieb genommen und damit die Tibet-Bahn um 251 Kilometer erweitert. Pünktlich um 9 Uhr am 16. August wird ein offizieller Eröffnungszug mit der Zugnummer K9821 die tibetische Hauptstadt Lhasa verlassen und nach Fahrplan um 11:59 Uhr Shigatse, die zweigrößte Stadt in Tibet, erreichen. Die Rückfahrt erfolgt dann mit dem Personenzug K9822. Er fährt um 17:30 Uhr von Shigatse ab und erreicht Lhasa um 20:27 Uhr.</p>
<p>Die Bahntickets für die Strecke zwischen Lhasa und Shigatse kosten für die Hardseater 40,5 Chinesischen Yuan, für die Hardsleeper ab 111,50 Yuan und für die Softsleeper ab 169,50 Yuan. Diese sind umgerechnet etwa 5, 14 bzw. 22 Euro.</p>
<p>Auf der Bahnstrecke von Lhasa nach Shigatse gibt es insgesamt 14 Bahnstationen. Die höchste Fahrgeschwindigkeit ist 120 Kilometer pro Stunde. Mit der Bahn kann man nun von Lhasa aus die Stadt Shigatse in knapp 3 Stunden erreichen. Bisher benötigt man mit einem Auto etwa 6 Stunden über die Landstraße.</p>
<p>Für diese Bahnstrecke setzt China seine eigen produzierte Diesellokomotive des Typs HXN3 ein, die speziell für Hochgebirge entwickelt worden ist.</p>
<p>Die Tibet-Bahn zwischen Lhasa und Shigatse ist die bisher teuerste Bahnstrecke in China und kostet mehr als 50.000 Chinesische Yuan pro Meter, umgerechnet etwa 6.300 Euro pro Meter. 46,6 Prozent der insgesamt 251 Kilometer langen Bahnstrecke führen über  Brücken oder durch Tunnel. Es gibt 96 Brücken und 29 Tunnel.</p>
<p>Mit dem Bau der Lhasa-Shigatse-Bahnstrecke wurde am 26. September 2010 begonnen. Mit der Gleislegung wurde im März 2014 abgeschlossen. Der Bau hat weniger als 4 Jahre gedauert. Die gesamte Investition beläuft sich auf 13,3 Milliarden Yuan (ca. 1,7 Milliarden Euro).</p>
<p>Laut Planung wird die Bahnstrecke in den folgenden Jahren <strong>nach Zhangmu an die Grenze zu Nepal</strong> weitergebaut. Ab September 2014 wird China mit dem Bau einer 435 Kilometer langen neuen <strong>Bahnstrecke von Lhasa nach Linzhi</strong> in Ost-Tibet beginnen. Die beiden Bahnstrecken werden über den Verknüpfungspunkt Lhasa und über die seit Sommer 2006 eröffnete Tibet-Bahn ins Chinas Bahnnetz integriert.</p>
<p><strong>Weitere Reiseinfos:</strong></p>
<ul>
<li><a title="Tibet Reisen" href="http://www.chinareise.com/tibet/tibet-reisen.php" target="_blank">Tibet-Reisen</a></li>
<li><a title="China Bahnreisen" href="http://www.chinareise.com/bahnreisen/index.php" target="_blank">China-Bahnreisen</a></li>
</ul>

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		</item>
		<item>
		<title>Verlängerung der Tibet-Bahn von Lhasa bis nach Shigatse</title>
		<link>http://blog.chinareise.com/2013/05/22/verlangerung-der-tibet-bahn-von-lhasa-bis-nach-shigatse/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 20:08:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DWL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einblick]]></category>
		<category><![CDATA[Lhasa]]></category>
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		<category><![CDATA[Tibet]]></category>
		<category><![CDATA[Tibet-Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Tibetbahn]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Nacht vom 20. auf den 21. Mai wurde die neue Bahnstrecke zwischen Lhasa und Shigatse an das chinesische Bahnnetz angeschlossen. Shigatse ist nach Lhasa die zweigrößte Stadt in Tibet. Die Verlängerungsstrecke von Lhasa nach Shigatse ist 253 Kilometer &#8230; <a href="http://blog.chinareise.com/2013/05/22/verlangerung-der-tibet-bahn-von-lhasa-bis-nach-shigatse/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.chinareise.com/2013/05/22/verlangerung-der-tibet-bahn-von-lhasa-bis-nach-shigatse/tibet_bahn/" rel="attachment wp-att-4373"><img class="alignright size-full wp-image-4373" title="Tibet Bahn" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2013/05/Tibet_Bahn.jpg" alt="Tibet Bahn" width="300" height="204" /></a>In der Nacht vom 20. auf den 21. Mai wurde die neue <strong>Bahnstrecke zwischen Lhasa und Shigatse</strong> an das chinesische Bahnnetz angeschlossen. Shigatse ist nach Lhasa die zweigrößte Stadt in Tibet. Die Verlängerungsstrecke von Lhasa nach Shigatse ist 253 Kilometer lang. 115,7 Kilometer davon führen über Brücken oder durch Tunnel. Etwa 100 Kilometer Gleise sind bereits verlegt. Nach dem Anschluss an das Bahnnetz wird die Gleisverlegung in den kommenden Monaten erheblich beschleunigt. Die neue Bahnstrecke zwischen Lhasa und Shigatse wird bis Ende 2013 fertig gestellt und 2014 in Betrieb genommen.</p>
<p>Die Tibet-Bahn ist die <strong>höchstgelegene Eisenbahnstrecke</strong> der Welt. Bereits seit Sommer 2006 ist die 1.956 Kilometer lange <strong>Bahnstrecke von Xining nach Lhasa</strong> für den Verkehr freigegeben. Etwa die Hälfte dieser Strecke, also 960 Kilometer, liegt in Höhen von mehr als 4.000 Meter, teilweise auf gefrorenem Hochlandboden.</p>
<p>Die Fahrt mit der Tibetbahn gilt als der <strong>Höhepunkt jeder Tibet-Reise</strong>.</p>
<p><strong>Reiseinfos:</strong></p>
<ul>
<li><a title="Bahnverbindungen nach Tibet" href="http://www.chinareise.com/tibet/bahnverbindungen-nach-tibet.php" target="_blank">Mehr Infos zur Tibet-Bahn</a></li>
<li><a title="Informationen über Tibet" href="http://www.chinareise.com/tibet/index.php" target="_blank">Infos über Tibet</a></li>
<li><a title="Tibet Reisen" href="http://www.chinareise.com/tibet/tibet-reisen.php" target="_blank">Reiseangebote für Tibet</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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