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	<title>Chinareise Magazin &#187; Tibet</title>
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		<title>Tibetische Kultur erleben ohne Aufenthalt in großen Höhen</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Mar 2024 20:31:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DWL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einblick]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn man von Tibet spricht, denkt man fast schon automatisch an das Dach der Welt und die damit verbundenen großen Höhen. Die drei touristisch beliebten Städte Lhasa (3.660 m), Shigatse (3.840 m) und Gyantse (4.020 m) liegen alle über 3.000 &#8230; <a href="http://blog.chinareise.com/2024/03/31/tibetische-kultur-erleben-ohne-aufenthalt-in-grossen-hoehen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2016/03/Tibet_Kultur_erleben.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-6297" alt="Tibetische Kultur erleben ohne Aufenthalt in großen Höhen" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2016/03/Tibet_Kultur_erleben.jpg" width="620" height="415" /></a></p>
<p>Wenn man von Tibet spricht, denkt man fast schon automatisch an das Dach der Welt und die damit verbundenen großen Höhen. Die drei touristisch beliebten Städte <strong>Lhasa</strong> (3.660 m), <strong>Shigatse</strong> (3.840 m) und <strong>Gyantse</strong> (4.020 m) liegen alle über 3.000 Meter. Allein deswegen verzichten nicht wenige Touristen auf eine Tibetreise, um die mögliche Höhenkrankheit zu vermeiden. Viele haben es aber nicht gewusst, dass man tibetische Kultur hautnah und authentisch erleben kann, ohne sich einmal in großen Höhen über 3.000 Meter aufhalten zu müssen. Dafür möchten wir Ihnen hier ein außergewöhnliches Reiseprogramm vorschlagen.</p>
<p>Sie fliegen von Europa nach Peking. Nach dem langen Flug (ca. 10 Stunden) erholen Sie sich am Ankunftstag in Chinas Hauptstadt. Erst am folgenden Tag fahren Sie von Peking nach Chengde und besichtigen dort die kaiserliche <strong>Sommerresidenz</strong>, den <strong>Puning-Tempel</strong> und den <strong>Putuozongcheng-Tempel</strong>, der nach dem Vorbild des Potala-Palastes von Lhasa errichtet wurde. In Peking besuchen Sie den <strong>Lama-Tempel</strong>, den berühmtesten buddhistisch-tibetischen Tempel außerhalb Tibets. Am 5. Tag fliegen Sie nach Lanzhou, der Hauptstadt der Provinz Gansu. Von dort fahren Sie zum <strong>Höhlentempel Bingling-Si</strong> mit buddhistischen Grotten und Skulpturen an Felswänden im Canyon des Gelben-Flusses. Anschließend fahren Sie nach Xiahe, auch als <strong>Klein-Tibet</strong> bekannt, und besichtigen dort das berühmte <strong>Labrang-Kloster</strong>, die größte Hochschule des tibetischen Buddhismus der Welt. Der nächste Höhepunkt dieser Reise ist der Aufenthalt in Tongren, wo Sie das <strong>Longwu-Kloster</strong> besichtigen und das <strong>Rebgong-Festival</strong> erleben. Danach fahren Sie nach Xining, der Provinzhauptstadt von Qinghai. Im Vorort Huangzhong besuchen Sie das berühmte <strong>Kumbum-Kloster</strong>, eines der sechs wichtigsten Gelbmützen-Klöstern des Gelugpa-Ordens des tibetischen Buddhismus. Als letztes besichtigen Sie das Museum für tibetische Medizin und Kulturgüter in Xining, wo Sie das mit 618 Metern längste <strong>Thangka-Rollbild</strong> der Welt bestaunen können.</p>
<p><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2016/03/Tibet_Kultur.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-6294" title="Tibetische Kultur" alt="Tibetische Kultur" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2016/03/Tibet_Kultur.jpg" width="600" height="400" /></a></p>
<h3>Die Reisehöhepunkte und die Höhenlagen im Überblick:</h3>
<ul>
<li>Der Putuozongcheng-Tempel in Chengde (325 m)</li>
<li>Der Lama-Tempel in Peking (52 m)</li>
<li>Der Bingling-Höhlentempel am Gelben Fluss (2080 m)</li>
<li>Das Labrang-Kloster in Xiahe (2920 m)</li>
<li>Das Longwu-Kloster in Tongren (2495 m)</li>
<li>Das Rebgong-Festival im Longwu-Tal (2495 m)</li>
<li>Das Kumbum-Kloster in Huangzhong (2670 m)</li>
<li>Das Museum für tibetische Medizin und Kulturgüter in Xining (2263 m)</li>
</ul>
<h3>Der Reiseverlauf im Überblick:</h3>
<p>1. Tag: Europa – Peking / Hinflug nach Peking<br />
2. Tag: Peking / Ankunft in Peking, Akklimatisierung<br />
3. Tag: Peking – Chengde / Fahrt nach Chengde, Kaiserliche Sommerresidenz<br />
4. Tag: Chengde – Peking / Puning-Tempel, Putuo-Tempel, Rückfahrt nach Peking<br />
5. Tag: Peking – Lanzhou / Konfuzius-Tempel, Lama-Tempel, Flug nach Lanzhou<br />
6. Tag: Lanzhou – Xiahe / Fahrt zum Höhlentempel Bingling-Si. Weiterfahrt nach Xiahe<br />
7. Tag: Xiahe / Labrang-Kloster<br />
8. Tag: Xiahe – Tongren / Fahrt nach Tongren, Longwu-Koster, Rebgong-Festival<br />
9. Tag: Tongren – Xining / Rebgong-Festival, Fahrt nach Xining<br />
10. Tag: Xining / Kumbum-Kloster, Museum für tibetische Medizin und Kulturgüter<br />
11. Tag: Xining – Peking / Flug nach Peking<br />
12. Tag: Peking – Europa / Rückflug nach Europa</p>
<h3>Reiseprogramme, Leistungen und Reisepreise:</h3>
<p>Ausführliche Beschreibung des Reiseverlaufs und der Leistungen sowie der Hotels und der Reisepreise entnehmen Sie den folgenden 2 ausgeschriebenen Gruppen- und Privatreisen.</p>
<p>Für diese Reiseroute bieten wir Ihnen eine <strong>Gruppenreise im Juli zum Rebgong-Festival</strong> an:</p>
<ul>
<li><a title="Tibets Kultur, Kunst und Festival mit Aufenthalt unter 3000 Metern" href="http://www.chinareise.com/pantour/reiseprogramm.php?tour_id=695" target="_blank">Tibets Kultur, Kunst und Festival mit Aufenthalt unter 3000 Metern</a>, 12-Tage-Gruppenreise mit internationalen Flügen ab/bis Frankfurt, ab EUR 2.699,- p.P.</li>
</ul>
<p>Wer lieber allein oder nur mit der Familie zu seinem eigenen Wunschtermin reisen möchte, dem steht die folgende <strong>Privatreise</strong> zur Verfügung:</p>
<ul>
<li><a title="Tibet-Kultur erleben ohne Aufenthalt in großen Höhen" href="http://www.chinareise.com/privatreisen/reiseprogramm.php?tour_id=715" target="_blank">Tibet-Kultur erleben ohne Aufenthalt in großen Höhen</a>, 10-Tage-Privatreise ab Peking / bis Xining ohne internationale Flüge, ab EUR 2.738,- p.P.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Sehenswürdigkeiten auf dieser Reise zur Tibet-Kultur</h2>
<h3>Der Putuozongcheng-Tempel in Chengde</h3>
<p>Der Putuozongcheng-Tempel ist die größte buddhistische Klosteranlage in Chengde, 230 km von Peking entfernt. Der Tempel wurde 1767-71 nach dem Vorbild des berühmten <strong>Potala-Palastes</strong> in Lhasa errichtet und ist daher als „<strong>Kleiner Potala</strong>“ bekannt. Nach dem Eingang führt der Weg auf den riesigen Stelenpavillon und an fünfen Stupas in Rot, Grün, Gelb, Weiß und Schwarz auf dem Dach sowie Gebetsmühlen vorbei, bis zur Haupthalle auf dem Hügel. Die roten Mauern des Tempels heben sich majestätisch vor reizvoller Bergkulisse ab und beeindrucken seinen Besuchern wie der Potala-Palast in Lhasa.</p>
<p>Neben dem Putuozongcheng-Tempel ist Chengdu auch für den <strong>Puning-Tempel</strong> (Tempel des Universalen Friedens) und die <strong>kaiserliche Sommerresidenz</strong> Bishu Shanzhuang bekannt. Dieser von einer 10 km langen Mauer umgebene Palastkomplex umfasst eine Parkanlage mit Seen und Teichen, die kaiserlichen Wohngebäude und einige Tempel.</p>
<div id="attachment_6279" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2016/03/Putuozongcheng_Tempel_Chengde.jpg"><img class="size-full wp-image-6279 " title="Putuozongcheng-Tempel in Chengde" alt="Putuozongcheng-Tempel in Chengde" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2016/03/Putuozongcheng_Tempel_Chengde.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Der Putuozongcheng-Tempel in Chengde ist eine Nachbildung des Potala-Palastes in Lhasa.</p></div>
<h3>Der Lama-Tempel in Peking</h3>
<p>Der <strong>Lama-Tempel</strong> liegt im Bezirk Dongcheng der Stadt Peking und ist der berühmteste buddhistisch-tibetische Tempel außerhalb Tibets. Er wurde im Jahr 1694 errichtet und diente zuerst dem Qing-Kaiser Yongzheng vor seiner Thronbesteigung als Residenz. Im Jahr 1744 wurden die Gebäude in einen Lama-Tempel umgewandelt. Die Tempelanlage war dann ein Zentrum der Qing-Regierung für buddhistische Angelegenheiten im ganzen Land und zugleich das größte kaiserliche Lamakloster des Gelugpa-Ordens (Gelbmützen) in Peking. Der Lama-Tempel ist nach Süden ausgerichtet und hat eine Gesamtfläche von 66.400 Quadratmeter. Hier bewundert man herrliche Dächer, fantastische Fresken, prachtvolle Ehrenbögen, Wandteppiche und tibetische Gebetsmühlen. Neben majestätischen Bauwerken gibt es im Lama-Tempel auch viele wertvolle Kulturgegenstände. Die bekanntesten davon sind die 500 Arhats aus Indischen Sandelholz, die Buddha-Nische aus Nanmu-Hartholz und die Buddhastatue aus Sandelholz. Diese werden als „drei Besonderheiten“ des Lama-Tempels in Peking bezeichnet. In der Nähe des Lama-Tempels liegt der <strong>Konfuzius-Tempel</strong>.</p>
<div id="attachment_6281" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2016/03/Lamatempel_Peking.jpg"><img class="size-full wp-image-6281 " title="Lamatempel in Peking" alt="Lamatempel in Peking" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2016/03/Lamatempel_Peking.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Der Lamatempel in Peking ist der berühmteste buddhistisch-tibetische Tempel außerhalb Tibets</p></div>
<h3>Die Grotten vom Bingling-Temple am Gelben Fluss</h3>
<p>Der <strong>Bingling-Höhlentempel</strong> wurde während der Westlichen Qin-Dynastie (385-431) errichtet und seitdem mehrmals ausgebaut. Über einen Zeitraum von 1.600 Jahren wurden 183 Nischen und Skulpturen an Felswänden im <strong>Canyon des Gelben Flusses</strong> gehauen. 34 davon befinden sich im Grottental; die anderen 149 gehören zum unteren Tempel. Die Grotten enthalten insgesamt 694 Steinskulpturen, 82 Tonfiguren, 5 Ministupas aus Stein oder Ton sowie viele Wandgemälde, die eine Fläche von 900 Quadratmetern bedecken. Der Bingling-Höhlentempel zählt zu den zehn größten Grotten Chinas.</p>
<h3>Das Labrang-Kloster in Xiahe</h3>
<p>Die Klosterstadt <strong>Xiahe</strong>, häufig auch <strong>Klein-Tibet</strong> genannt, liegt in einem Bergtal auf 2920 m Höhe und 280 km nördlich von der Provinzhauptstadt Lanzhou. Nur 1 km westlich von Xiahe befindet sich das <strong>Labrang-Kloster</strong>, das zu den sechs wichtigsten Gelbmützen-Klöstern des Gelugpa-Ordens des tibetischen Buddhismus zählt, neben <strong>Ganden</strong>, <strong>Sera</strong> und <strong>Drepung</strong> bei Lhasa, <strong>Tashilhungpo</strong> in Shigatse und <strong>Kumbum</strong> bei Xining. Das Labrang-Kloster ist sowohl die größte Hochschule des tibetischen Buddhismus der Welt als auch ein großes Museum für Sutras. Mit einer Sammlung von mehr als 60.000 Bänden von Sutras stellt das Labrang-Kloster das größte buddhistische Museum dar. Neben den buddhistischen Schriften wurden zahlreiche Bücher über die tibetische Geschichte, die Medizin, die Mathematik, den Kalender, die Musik und die Malerei sowie mehr als 70.000 Holzplatten mit eingravierten buddhistischen Schriften und Druckplatten mit wertvollen Dokumenten gesammelt.</p>
<p>Das Labrang-Kloster wurde 1709 von Ngagong Tsunde gegründet. Seine Gebäude weisen den tibetischen Baustill oder chinesischen Palastbaustil oder die Kombination von den beiden auf. Die Meditations- und Gebetshallen sind mit buddhistischen Wandermalereien geschmückt. Das Labrang-Kloster enthält auch zahlreiche Buddhastatuen, darunter 262 vergoldete Buddhastatuen über 1,7 Meter hoch und mehr als 29.000 unter 1,7 Meter. Im Labrang-Kloster sind zudem viele Wandgemälden, Stickereien und Thangkas zu bewundern.</p>
<div id="attachment_6282" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2016/03/Xiahe.jpg"><img class="size-full wp-image-6282" alt="Die Klosterstadt Xiahe" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2016/03/Xiahe.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Die Klosterstadt Xiahe, auch Klein-Tibet genannt, ist vor allem für sein Labrang-Kloster bekannt.</p></div>
<h3>Das Longwu-Kloster in Tongren</h3>
<p>Tongren wurde auch <strong>Regong</strong>, <strong>Rebkong</strong> oder <strong>Rebgong</strong> genannt, was in Tibetisch „das goldene Tal, wo Träume in Erfüllung gehen“ bedeutet. Die Region Tongren im Rongwo-Tal am Longwu-Flass ist für seine <strong>Regong-Kunst</strong> berühmt. Seit vielen Jahrhunderten beschäftigen sich viele Künstler hier mit buddhistischer Malerei und Bildhauerei. Neben Thangkas (tibetischen Rollbildern) bestaunen die Besucher in Tongren kunstvolle Skulpturen, Stickereien und Wandmalerei. Im Rongwo-Tal gibt es insgesamt 36 buddhistische Lamatempel. Am bedeutendsten sind das <strong>Longwu-Kloster</strong> (<strong>Rongwo Gonchen Gompa</strong>) und die umliegenden Oberes Wutun-Kloster, Unteres Wutan-Kloster, Nianduhu-Kloster und Guomari-Kloster. Das Longwu-Kloster wurde 1301 zuerst als Kloster der Sakyapa-Schule gegründet und ging später in Schulrichtung der Gelugpa (Geldmützen) über. Gelug, Sakya, Nyingma und Kagyü sind die„vier großen Schulen“ des tibetischen Buddhismus. Im Longwu-Kloster leben mehr als 500 Mönche. Jeden Tag findet ein lebhaftes Debattieren im Hof vor der Halle des Bodhisattva Manjusri statt, wobei die Mönche die Kunst des philosophischen Argumentierens und Debattierens üben. Im Longwu-Kloster kann man Malereien, Skulpturen und Thangkas von mehreren Generationen der Regong-Künstler sehen.</p>
<div id="attachment_6283" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2016/03/Longwu_Kloster_Tongren.jpg"><img class="size-full wp-image-6283" alt="Longwu-Kloster in Tongren" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2016/03/Longwu_Kloster_Tongren.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Das Longwu-Kloster in Tongren</p></div>
<div id="attachment_6284" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2016/03/Monche_Debattieren.jpg"><img class="size-full wp-image-6284" alt="Tibetische Mönche beim Debattieren" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2016/03/Monche_Debattieren.jpg" width="600" height="403" /></a><p class="wp-caption-text">Tibetische Mönche üben die Kunst des philosophischen Argumentierens und Debattierens.</p></div>
<div id="attachment_6285" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2016/03/Regong_Kunst.jpg"><img class="size-full wp-image-6285" alt="Regong-Kunst" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2016/03/Regong_Kunst.jpg" width="600" height="402" /></a><p class="wp-caption-text">Die Region Tongren im Rongwo-Tal am Longwu-Flass ist für seine Regong-Kunst berühmt.</p></div>
<h3>Das Rebgong-Festival entlang Longwu-Fluss</h3>
<p>Das <strong>Rebgong-Festival</strong> ist ein traditionelles Fest der ethnischen Minderheiten der Tibeter und der Tu in im Landkreis Tongren (Rebgong) und findet jährlich vom 15. bis zum 28. des 6. Monates nach dem Lunarkalender (Mondkalender) statt. Daher wird das Fest auch die <strong>Rebgong-Juni-Versammlung</strong> oder die <strong>Rebgong Sechster-Monat-Versammlung</strong> (in chinesisch <strong>Regong Liuyuehui</strong>) genannt. Seit mehr als 1400 Jahren wird das Rebgong-Festival in den Dörfern entlang des Longwu-Flusses gefeiert. Zu dieser kulturellen und religiösen Feierlichkeit versammeln sich die Tibeter und die Tu in ihren traditionellen Trachten, singen und tanzen, um Götter zu verehren, für Frieden und reiche Ernte zu beten und böse Geister zu vertreiben. Neben Folklore-Gesängen und Masken-Tanzen werden auch rituelle Aktivitäten von einem Schamanen oder Magier abgehalten. Daher ist das Festival auch als das<strong> Tongren Schamanenfest</strong> bekannt. Die drei wichtigsten Rituelle des Festes sind die Shangkouqian, Shangbeiqian und Kaishan. Bei <strong>Shangkouqian</strong> wird eine Nadel durch den Mund eingestochen. Bei <strong>Shangbeiqian</strong> wird ein Bündel von langen Nadeln in den Rücken eines Tänzers gestochen. Das dritte Ritual <strong>Kaishan</strong> markiert das Ende und den Höhepunkt des Schamanenfestes. Dabei schneidet sich der Schamane an der Stirn mit einem Messer und benutzt sein eigenes Blut um den Göttern ein Opfer darzubringen.</p>
<div id="attachment_6286" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2016/03/Rebgong_Festival.jpg"><img class="size-full wp-image-6286" alt="Rebgong-Festival" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2016/03/Rebgong_Festival.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Das Rebgong-Festival im Rongwo-Tal</p></div>
<div id="attachment_6298" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2016/03/Rebkong_Festival.jpg"><img class="size-full wp-image-6298" alt="Die Tibeter und die Tu feiern  das Rebgong-Festival im Tongren." src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2016/03/Rebkong_Festival.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Die Tibeter und die Tu feiern das Rebgong-Festival im Tongren.</p></div>
<div id="attachment_6299" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2016/03/Regong_Liuyuehui.jpg"><img class="size-full wp-image-6299" alt="Regong Liuyuehui" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2016/03/Regong_Liuyuehui.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Das Rebgong-Festival, auch Regong Liuyuehui genannt, in Tongren.</p></div>
<h3>Das Kumbum-Kloster im Vorort von Xining</h3>
<p>Das <strong>Kumbum-Kloster</strong>, auch <strong>Taer-Kloster</strong> genannt, liegt im Südwesten der Gemeinde Lushaer der kleinstadt Huangzhong, 26 km südlich von Xining entfernt. Lushaer ist der Geburtsort von Tsongkhapa, dem Begründer der Gelben Sekte (des Gelugpa-Ordens) des tibetischen Buddhismus. Als eines der sechs wichtigsten Gelbmützen-Kloster der Gelugpa-Schule, wurde das Kumbum-Kloster 1577 während der Ming-Dynastie erbaut. Das Taer-Kloster besteht aus dem Großen Golddach-Tempel, dem Kleinen Golddach-Tempel, der Großen Gebethalle, der Residenz des Pantschen Lama und weitere Häusern. Der Großen Golddach-Tempel ist die Haupthalle des Kumbum-Klosters und enthält goldene und silberne Lampen, kunstvolle Malereien und gestickte Buddhabilder. Der kleine Golddach-Tempel ist eine heilige Halle für Dharmapala.</p>
<div id="attachment_6287" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2016/03/Kumbum_Kloster.jpg"><img class="size-full wp-image-6287" alt="Kumbum-Kloster bei Xining" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2016/03/Kumbum_Kloster.jpg" width="600" height="402" /></a><p class="wp-caption-text">Das Kumbum-Kloster bei Xining ist eines der sechs wichtigsten Gelbmützen-Kloster der Gelugpa-Schule.</p></div>
<div id="attachment_6288" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2016/03/Taer_Kloster.jpg"><img class="size-full wp-image-6288" alt="Das Taer-Kloster bei Xining" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2016/03/Taer_Kloster.jpg" width="600" height="402" /></a><p class="wp-caption-text">Das Kumbum-Kloster, auch Taer-Kloster genannt, wurde auf dem Geburtsort von Tsongkhapa gebaut.</p></div>
<h3>Das Museum für tibetische Medizin und Kulturgüter in Xining</h3>
<p>Im Museum für tibetische Medizin und Kulturgüter in Xining ist vor allem das <strong>weltweit größte Thangka</strong> sehenswert. Das tibetische Rollbild ist 618 Meter lang und 2,5 Meter hoch. Von den Vorbereitungen bis zur Fertigstellung hat ein Team aus 400 Künstlern unter der Leitung von Tsen-Zhi-Ra-Jie mehr als 27 Jahre gearbeitet. In Rollbild dargestellt sind geschichtliche Ereignisse, Buddhas und Lamas, Leben der Tibeter, kulturelle, religiöse und medizinische Themen sowie die Kosmologie. Das Thangka wurde im Jahr 2000 in das Guinnes Buch der Rekorde eingetragen. <a title="Thangka-Rollbild in Xining" href="http://www.chinareise.com/china-reisen-bilder/thangka-rollbild-in-xining-2011.php" target="_blank">Mehr über das längste Thangka in Xining &#8230;</a></p>
<div id="attachment_6290" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2016/03/Thangka_Xining.jpg"><img class="size-full wp-image-6290" alt="Das weltweit längste Thangka in Xining" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2016/03/Thangka_Xining.jpg" width="600" height="402" /></a><p class="wp-caption-text">Das weltweit längste Thangka im Museum für tibetische Medizin und Kulturgüter in Xining.</p></div>
<div id="attachment_6292" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2016/03/Thangka_Rollbild.jpg"><img class="size-full wp-image-6292" alt="Buddhas und Lamas im Thangka-Rollbild in Xining" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2016/03/Thangka_Rollbild.jpg" width="600" height="402" /></a><p class="wp-caption-text">In Rollbild dargestellt sind geschichtliche Ereignisse, Buddhas und Lamas &#8230;</p></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Von Lhasa zum Mount-Everest-Basislager</title>
		<link>http://blog.chinareise.com/2018/03/25/von-lhasa-zum-mount-everest-basislager/</link>
		<comments>http://blog.chinareise.com/2018/03/25/von-lhasa-zum-mount-everest-basislager/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Mar 2018 16:21:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DWL</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Basislager am nördlichen Bergfuß des Qomolangma in Tibet, auch nördliches Mt. Everest Base Camp genannt, ist der beste Ort, um den Mount Everest, den höchsten Berg der Welt (8848 Meter) zu beobachten. Das Mt. Everset Base Camp liegt im &#8230; <a href="http://blog.chinareise.com/2018/03/25/von-lhasa-zum-mount-everest-basislager/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Mount_Everest.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7106" alt="Mount Everest" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Mount_Everest.jpg" width="620" height="413" /></a></p>
<p>Das Basislager am nördlichen Bergfuß des <strong>Qomolangma</strong> in Tibet, auch <strong>nördliches Mt. Everest Base Camp</strong> genannt, ist der beste Ort, um den Mount Everest, den höchsten Berg der Welt (8848 Meter) zu beobachten. Das Mt. Everset Base Camp liegt im <strong>Rongbuk-Tal</strong>, das weit und breit ist. Vom Rongbuk-Tal zum Mount Everest stehen keine anderen Berge dazwischen, so dass man hier das gesamte Panoramabild des Mount Everest beobachten und fotografieren kann. Viele ausländischen Gäste, die nach Tibet reisen, wollen zum Everest Base Camp fahren, um ihren Traum zu erfüllen, einmal im Leben den höchsten Gipfel der Welt mit eigenen Augen zu sehen. Von Lhasa zum Mount-Everest-Basislager ist die bequemste, schnellste und sicherste Reiseroute.</p>
<h2>Wie weit ist Lhasa zum Everest Base Camp?</h2>
<p>Die Luftlinie zwischen Lhasa und dem Everest Base Camp beträgt ca. 450 Kilometer. Tatsächlich muss man ca. 650 Kilometer fahren. Die Route führt von Lhasa aus über die Landstraße 318, die schönste Nationalstraße Chinas, bis zum Distrikt <strong>Tingri</strong> und dann auf der <strong>Everest Straße</strong> bis zum Everest Base Camp. Die gesamte Straße ist asphaltiert und sicher für eine reibungslose Fahrt.</p>
<p><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Von_Lhasa_zum_Mt_Everest_Basislager.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7108" alt="Von Lhasa zum Mt. Everest-Basislager" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Von_Lhasa_zum_Mt_Everest_Basislager.jpg" width="620" height="217" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2></h2>
<h2>Wie lang dauert eine Tour von Lhasa zum Everest Base Camp?</h2>
<p>Die Hin- und Rückfahrt von Lhasa zum Everest Base Camp selbst dauert in der Regel <strong>vier Tage</strong>. Vor der Hinfahrt sollte man sich jedoch mindestens <strong>3 Tage in Lhasa</strong> aufhalten, um sich ausrechend zu akklimatisieren. Man nutzt diese Gelegenheit, um die Hauptstadt Tibets kennen zu lernen. Dabei besucht man z.B. den <strong>Potala-Palast</strong>, dem <strong>Jokhang-Tempel</strong>, die <strong>Barkhor-Straße</strong>, das <strong>Sera-Kloster</strong> und das <strong>Drepung-Kloster</strong>. Wenn man nach dem 3-tägigen Aufenthalt in Lhasa keine ernsthafte Höhenkrankheit hat, ist man gut akklimatisiert und kann zum Everest Base Camp aufbrechen.</p>
<p>1. Tag: Lhasa &#8211; Gyantse &#8211; Shigatse (280 km)</p>
<p>Man fährt heute von Lhasa über Gyantse nach Shigatse. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten unterwegs sind der heiligen See <strong>Yamdrok Yumco</strong> (Yamdrok Tso), der <strong>Karola-Gletscher</strong> und der Klosterkomplex <strong>Pelkhor Chöde</strong>, in dem drei tibetische Glaubensgemeinschaften Sakya, Bodong und Gelug zusammen leben. Die Reiseroute am ersten Tag ist relativ entspannt, und man genießt unterwegs auch malerische Naturlandschaft wie den Yamdrok Tso.</p>
<p>2. Tag: Shigatse &#8211; Tingri &#8211; Everest Base Camp (350 km)</p>
<p>Nachdem man morgens das berühmte <strong>Tashilhunpo-Kloster</strong> in Shigatse besichtigt hat, fährt man zum Everest Base Camp. Unterweg legt man am <strong>Gawu La Pass</strong> (5250 m) einen Stopp ein, um von hier aus einem wunderbaren Blick auf die <strong>Gipfel von vier Achttausendern</strong> zu erleben. Kurz vor dem heutigen Ziel am Everest Base Camp sieht man noch das Rongbuk-Kloster, das höchste Kloster der Welt und einen der besten Orte, um den Mount Everest zu beobachten. Man kann im Gästehaus am Rongbuk-Kloster oder im Zelt auf den Zeltplatz des <strong>Everest Base Camp</strong> übernachten.</p>
<p>3. Tag: Everest Base Camp – Shigatse (350 km)</p>
<p>Morgens genießt man bei gutem Wetter den Sonnenaufgang am Mt. Everest und besucht das <strong>Rongbuk-Kloster</strong>. Anschließend fährt man zurück nach Shigatse.</p>
<p>4. Tag: Shigatse – Lhasa (280 km)</p>
<p>Heute fährt man von Shigatse nach Lhasa zurück. Unterwegs kann man noch einige Sehenswürdigkeiten besuchen, die man bei der Hinfahrt nicht besucht hat, wie z. B. die <strong>Festung von Gyantse</strong> (Gyantse Dzong).</p>
<p>Alternativ wäre eine Bahnfahrt von Shigatse nach Lhasa. Dafür benötigt man nur 2,5 Stunden und verkürzt den Reisedauer um 3 Stunden im Vergleich zum Auto- oder Busfahrt.</p>
<h2>Sehenswürdigkeiten auf dem Weg von Lhasa zum Everest Base Camp</h2>
<p>Die Touren von Lhasa zum Everest Base Camp finden in Präfektur Shigatse statt. Folgende Sehenswürdigkeiten in der Präfektur Shigatse können unterwegs besichtigt werden.</p>
<h3>Heiliger See Yamdrok Yumtso (羊卓雍错圣湖)</h3>
<p>Fast jeder Reisende, der in Tibet ankommt, wird diesen heiligen See nicht verpassen. Als einer der drei großen heiligen Seen in Tibet liegt der Yamdrok Yumtso, kurz Yamdrok Tso, nur 110 km südlich von Lhasa und hat eine Fläche von 638 qkm und einen Umfang von mehr als 250 km. Die meisten Touristen kommen über den 4799 m hohen Pass Khampa La zum Yamdrok Yumtso. Er zeigt eine türkisblaue Farbe und breitet sich in Form eines Skorpions aus. So nennt man ihn auch den Skorpion-See.</p>
<div id="attachment_7110" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Yamdrok_Yumtso.jpg"><img class="size-full wp-image-7110" alt="Yamdrok Yumtso" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Yamdrok_Yumtso.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Heiliger See Yamdrok Yumtso</p></div>
<h3>Der Karola-Gletscher und der Pass Karo La (卡若拉冰川)</h3>
<p>Auf dem Weg nach Gyantse überquert man den 5010 m hohen Pass Karo La. Hier befindet sich der Karola-Gletscher des Noijinkangsang (宁金抗沙峰, auch Nori Kang oder Ningchin Kangsha genannt), einem 7206 m hohen Berg. Der gigantische Karola-Gletscher erstreckt sich vom Gipfel des Berges bis zu nur ein paar Hundert Meter am Straßenrand. Obwohl der unteren Gletscher an der Straße wegen des jahrelangen Staubs schwarz-weiß aussieht, glänzt der obere Teil des Gletschers wie ein riesiger Thangka, der an den Bergwänden hängt.</p>
<div id="attachment_7112" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Karola_Gletscher.jpg"><img class="size-full wp-image-7112" alt="Karola-Gletscher" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Karola_Gletscher.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Karola-Gletscher</p></div>
<h3>Der Klosterkomplex Pelkhor Chöde (白居寺)</h3>
<p>Der Klosterkomplex Pelkho Chöde liegt auf dem westlichen Teil des Changge-Bergs und wurde im Jahre 1418 gegründet. Pelkhor Chöde ist vor allem für seine zwei Besonderheiten bekannt. Zum einen kommen drei unterschiedliche Schulrichtungen hier zusammen. Innerhalb seiner schützenden Mauern gab es Ende des 17. Jahrhunderts 3 Sakyapa-, 3 Zhalupa- und 9 Gelugpa-Klöster. Zum anderen ist das Kloster berühmt für seinen 32,5 m hohen Kumbum-Chörten, den größte Chörten Tibets. Er hat 9 Stockwerke mit 108 Kapellen und über 100.000 Wandbildern. Deshalb wird er auch der Chörten der 100.000 Abbildungen genannt. Östlich vom Kumbum-Chörten steht Tsuglagkhang, die Hauptversammlungshalle.</p>
<div id="attachment_7157" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/03/Pelkhor_Choede.jpg"><img class="size-full wp-image-7157" alt="Kloster Pelkhor-Chöde" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/03/Pelkhor_Choede.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Kloster Pelkhor-Chöde</p></div>
<h3>Tashilhunpo Kloster (扎什伦布寺)</h3>
<p>Das Tashilhunpo-Kloster (Trashihünpo-Kloster) ist die größte Klosteranlage in der tibetischen Shigatse-Region und liegt westlich der Stadt Shigatse an den Hängen der Ostseite des Nima-Bergs. Das Tashilhunpo-Kloster wurde 1447 unter der Leitung des ersten Dalai Lama Gendün Drub, einem Neffen und Schüler Tsongkhapas, gegründet und ist die Residenz des Panchen Lama nach der vierten Dynastie. Der Klosterkomplex nimmt eine Fläche von 150.000 Quadratmetern und ist von Palastmauern umgeben. Die Mauern des Palastes erstrecken sich entlang des Berges und ihr Umfang ist über 3.000 Meter lang. Es gibt 57 Hallen und 3600 Häuser im Tashilhunpo-Kloster. In der Maitreya-Halle befindet sich eine 26,2 m hohe Statue eines sitzenden Maitreya-Buddhas aus 11.000 kg Bronze und 229 kg Gold.</p>
<div id="attachment_7158" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/03/Tashilhunpo_Kloster.jpg"><img class="size-full wp-image-7158" alt="Maitreya-Buddha im Tashilhunpo-Kloster" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/03/Tashilhunpo_Kloster.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Maitreya-Buddha im Tashilhunpo-Kloster</p></div>
<h3>Die Festung von Gyantse (江孜古堡)</h3>
<p>Auf einem Felsrücken des Zongshan-Bergs (宗山) am Nordufer des Nianchu-Flusses (年楚河) thront die mächtige Festung von Gyantse, von wo aus man einen herrlichen Panoramablick über das Nianchu-Tal, die Altstadt Gyantse und dem Klosterkomplex Pelkho Chöde. Der Gyantse-Dzong geht vermutlich bis auf das 9. Jahrhundert zurück und war der Verwaltungs- und. Regierungssitz in Gyantse. Damals war Gyantse die viertgrößte Stadt in Tibet nach Lhasa, Shigatse und Chamdo. Heute kann man nur noch die Ruine der Festung sehen. Als die britischen Truppen unter Oberst Younghusband im Jahr 1094 in ihrem Tibetfeldzug bis nach Gyantse herangekommen waren, leisteten die Bewohner von Gyantse erbitterten Widerstand und nutzten das Fort von Gyantse, um das Eindringen der britischen Truppen abzuwehren. Die Tibeter könnten jedoch der Belagerung nicht standhalten und verloren den Kampf. Die Festung von Gyantse ist daher auch die Ruine der Verteidigung gegen die britischen Aggressoren am Zongshan-Berg genannt.</p>
<h3>Der Pass Gawu La (加乌拉山口)</h3>
<p>Der Pass Gawu La liegt auf einer Höhe von 5.250 m und ist eine spektakuläre Aussichtsplattform für den Himalaya. Bei guten Wetter mit klarer Sicht hat man hier auf dem Gawu La Pass einen einzigartigen Panoramablick auf die gigantische Kulisse des Himalaya mit seinen majestätischen Schneegipfeln der Sieben- und Achttausender. Allein fünf Achttausender kann man bei guter Sicht auf einmal sehen, und zwar von links nach rechts den <strong>Makalu</strong> (8.463 m), <strong>Lhotse</strong> (8.516 m), <strong>Mt. Everest</strong> (8.848 m), <strong>Cho Oyu</strong> (8.201 m) und <strong>Shishapangma</strong> (8.020 m).</p>
<div id="attachment_7116" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Gawu_La_Pass.jpg"><img class="size-full wp-image-7116" alt="Gawu La Pass" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Gawu_La_Pass.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Panoramablick auf die Sieben- und Achttausender</p></div>
<h3>Rongbuk Kloster (绒布寺)</h3>
<p>Das Rongbuk-Kloster wurde 1902 von Ngawang Tenzin Norbu, einem Lama der Rotmützen-Schule gegründet und liegt auf einer Höhe von 5.100 Metern über dem Meeresspiegel. Das Rongbuk-Kloster ist der Ausgangspunkt für die Besteigung des Mount Everest vom nördlichen Berghang. Wenn man von hier aus nach Süden schaut, kann man sehen, dass der Gipfel des Qomolangma (Mount Everest) wie eine riesige Pyramide ist. Die meisten Touristen würden sich entscheiden, einfach auf einem Platz vor dem Rongbuk-Kloster zu sitzen, zu plaudern und Tee zu trinken, um den herrlichen Blick auf den Qomolangma zu genießen. Mit einer Höhe von 8848 Metern ist Qomolangma der höchste Gipfel der Welt und das Traumziel von Bergsteigern aus allen Ländern der Erde.</p>
<h2>Akklimatisierung für Touren zum Everest Base Camp</h2>
<p>Die durchschnittliche Höhe der Reise von Lhasa zum Everest Base Camp beträgt etwa 4.000 Meter über dem Meeresspiegel und man passiert unterwegs den <strong>Karo La</strong> Pass (5.057 m), den <strong>Gyatso</strong> Pass (5.248 m) und den <strong>Gawu La</strong> Pass (5.198 Meter). Nach drei Tagen der Akklimatisierung in Lhasa sind die meisten Gäste an die Höhe angepasst, so dass die Höhenkrankheit am Everest Base Camp relativ selten auftritt. Sollten aber die Anpassungsprobleme während des Aufenthalts in Lhasa nicht gelindert werden können oder die Anzeichen einer Höhenkrankheit unterwegs in Shigatse verstärkt werden, sollte man die Tour zum Everest Base Camp abbrechen.</p>
<p><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Hoehe_von_Lhasa_zum_Everest_Basislager.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-7118" alt="Höhe von Lhasa zum Mt. Everest Basislager" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Hoehe_von_Lhasa_zum_Everest_Basislager-1024x553.jpg" width="640" height="345" /></a></p>
<h2>Verkehrsverbindungen für Touren von Lhasa zum Everest Base Camp</h2>
<p>In Hinsicht auf die Verkehrverbindungen kann die Tour von Lhasa zum Everest Base Camp in zwei Abschnitte unterteilt werden: und zwar von Lhasa nach Shigatse und von Shigatse zum Everest Base Camp.</p>
<h3>Verkehrsverbindung zwischen Lhasa und Shigatse</h3>
<p>Von Lhasa nach Shigatse gibt es drei Möglichkeiten: <strong>Landstraßen</strong>, <strong>Eisenbahn</strong> und <strong>Flug</strong>.</p>
<p>Die Bahnfahrt ist die günstigste Verkehrsverbindung zwischen Lhasa und Shigatse. Mit der Bahn benötigt man nur etwa 2,5 Stunden von Lhasa nach Shigatse und spart dadurch etwa 3 Stunden im Vergleich zur Straßenfahrt mit dem PKW oder Bus. Der Nachteil mit dem Zug ist, dass Sie keine Zwischenstopps am Heiliger See Yamdrok Yumtso und am Karola-Gletscher einlegen können. Das gleich gilt auch für den Flug von Lhasa nach Shigatse. Die meisten Touristen entscheiden sich daher für die etwas langsamere Straßenfahrt von Lhasa nach Shigatse, damit man unterwegs auch Landschaften bestaunen können. Erst bei der Rückreise von Shigatse nach Lhasa berücksichtigt man die Bahnfahrt oder den Flug, um Zeit zu sparen.</p>
<h3>Verkehrsverbindung zwischen Shigatse und Everest Base Camp</h3>
<p>Zwischen Shigatse und dem Mount-Everest-Basislager gibt es weder Bahn noch Flug. Straßenverbindung ist die einzige Möglichkeit. Man fährt auf der Nationalstraße G318 (Friendship-Highway) bis <strong>Shegar</strong> (New Tingri) oder <strong>Tingri</strong>. Von dort kann man entweder auf der Everest Straße bis zum Rongbuk-Kloster oder zum Zeltplatz am Mount-Everest-Basislager weiterfahren oder eine mehrtägige <strong>Trekkingtour</strong> unternehmen, wo Sie unterwegs tibetische Dörfer, schneebedeckte Gipfel und spektakuläre Pässe intensiv erleben.</p>
<h2>Notwendige Reisedokumente</h2>
<p>Für Touren zum Mount-Everest-Basislager benötigen ausländische Touristen neben <strong>China-Visum</strong> und <strong>Tibet-Permit</strong> weitere <strong>Sondergenehmigung für Grenzgebiete</strong>. Wenn die Tibet-Reise von uns organisiert ist, kümmern wir uns um die erforderlichen Dokumente für den Besuch des Mt. Everest Base Camp.</p>
<h2>Angebote für Reisen zum Mt. Everest Base Camp</h2>
<ul>
<li><a title="Tibet und Nepal, 15-Tage-Gruppenreise &amp; Überlandtour" href="http://www.chinareise.com/pantour/reiseprogramm.php?tour_id=680" target="_blank"><strong>Tibet und Nepa</strong>l, 15-Tage-Gruppenreise &amp; Überlandtour</a></li>
<li><a title="China, Tibet und Nepal, 18-Tage-Gruppenreise &amp; Überlandtour" href="http://www.chinareise.com/pantour/reiseprogramm.php?tour_id=663" target="_blank"><strong>China, Tibet und Nepal</strong>, 18-Tage-Gruppenreise &amp; Überlandtour</a></li>
<li><a title="Tibet, Nepal und Bhutan, 22-Tage-Gruppenreise &amp; Überlandtour" href="http://www.chinareise.com/pantour/reiseprogramm.php?tour_id=658" target="_blank"><strong>Tibet, Nepal und Bhutan</strong>, 22-Tage-Gruppenreise &amp; Überlandtour</a></li>
<li><a title="Tibet Reisen" href="http://www.chinareise.com/tibet/tibet-reisen.php" target="_blank">Weitere <strong>Privatreisen nach Tibet</strong> und zum Mt. Everest Base Camp</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Überlandtouren Tibet-Nepal wieder möglich und Grenzübergang Kyirong-Rasuwa geöffnet</title>
		<link>http://blog.chinareise.com/2017/08/30/ueberlandtouren-tibet-nepal-wieder-moeglich-und-grenzuebergang-kyirong-rasuwa-geoeffnet/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Aug 2017 19:14:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DWL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einblick]]></category>
		<category><![CDATA[Grenzübergang]]></category>
		<category><![CDATA[Kathmandu]]></category>
		<category><![CDATA[Kombinationsreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Kyirong]]></category>
		<category><![CDATA[Nepal]]></category>
		<category><![CDATA[Rasuwa]]></category>
		<category><![CDATA[Tibet]]></category>
		<category><![CDATA[Überlandfahrt]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 29. August 2017 wurde der Grenzübergang Kyirong-Rasuwa erstmals auch für ausländische Touristen geöffnet. Somit sind Touren über Landesgrenze zwischen Tibet und Nepal für normale Reisende aus dem Ausland wieder möglich. Nach dem schweren Erdbeben am 25. April 2015 wurde &#8230; <a href="http://blog.chinareise.com/2017/08/30/ueberlandtouren-tibet-nepal-wieder-moeglich-und-grenzuebergang-kyirong-rasuwa-geoeffnet/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 29. August 2017 wurde der <strong>Grenzübergang Kyirong-Rasuwa</strong> erstmals auch für ausländische Touristen geöffnet. Somit sind Touren über Landesgrenze zwischen Tibet und Nepal für normale Reisende aus dem Ausland wieder möglich.</p>
<p>Nach dem schweren Erdbeben am 25. April 2015 wurde die beliebte <strong>Nationalstraße G318</strong>, die so genannte <strong>Friendship Highway</strong> im Grenzgebiet zwischen Tibet und Nepal sehr zerstört. Bewohner in der Grenzstadt Zhangmu mussten evakuiert werden. Und der sonst sehr lebhafte <strong>Grenzübergang Zhangmu-Kodari</strong> musste geschlossen werden. Dieser Grenzübergang bleibt bis heute sowohl für Touristenverkehr als auch für Gütertransporte unzugänglich.</p>
<p>Daraufhin versuchten die chinesische und nepalesische Regierung, eine alternative Verkehrsverbindung zwischen Tibet und Nepal schnell zu ermöglichen. Am 13. Oktober 2015 wurde der Grenzübergang zwischen <strong>Kyirong</strong> auf der chinesischen Seite und <strong>Rasuwa Gadhi</strong> auf der nepalesischen Seite geöffnet. Seitdem ist der Güterverkehr zwischen Tibet und Nepal wieder einigermaßen normalisiert. Grenzhändler und Reisende aus China und Nepal können den Grenzübergang zwischen Kyirong und Rasuwa Gadhi passieren, Touristen aus Drittland jedoch nicht. Überlandtouren von Tibet nach Nepal oder umgekehrt sind nach dem Erdbeben mehr als zwei Jahre lang nicht durchzuführen. Einzige Ausnahme ist der dritte Tibet-Nepal-Grenzübergang zwischen Sher und Hilsa, der normalerweise von Pilgern und Wanderer benutzt wird und durch mehrtägiges Trekking zu erreichen ist. Der <strong>Grenzübergang Sher-Hilsa</strong> ist daher für normale Überlandtouren nicht geeignet. Wenn ausländische Touristen eine <strong>Kombinationsreise Tibet und Nepal</strong> wollen, müssen Sie bisher zwischen Lhasa und Kathmandu fliegen, und dieser Flug ist sehr teuer.</p>
<p>Die Öffnung des Grenzübergangs Kyirong-Rasuwa auch für internationalen Touristenverkehr ist daher eine sehr gute Nachricht für ausländische Touristen, die zwei Jahre lang auf die Überlandtour von Tibet nach Nepal gewartet haben.</p>
<p>Die Landstraße nach <strong>Kyirong</strong>, auch <strong>Gyirong</strong> und in Chinesisch <strong>Jilong</strong> genannt, ist sicherer und weniger anfällig für Erdrutsche im Vergleich zur Nationalstraße G318 nach Zhangmu. Von Lhasa fährt man wie bisher auf der Friendship Highway G318 über Shigatse nach Tingri und biegt vor Nyalam nach Westen ab auf die Landstraße, die vorbei am Peiku-Tso-See über Dzongka nach Kyirong führt. Von Kyirong bis zur Grenze sind es noch rund 25 Kilometer. Die chinesische Grenzstation ist durch eine Brücke über den Grenzfluss mit der nepalesischen Grenzstation Rasuwa Gadhi verbunden. Die Grenzstation Rasuwa Gadhi ist momentan noch nur durch provisorische Hütten und Zelte markiert. Auch die 140 km lange Straße von hier bis nach Kathmandu ist noch nicht ganz fertig gestellt. Einige Straßenabschnitte sind nach wie vor noch nicht befestigt.</p>
<h2>Unsere Angebote für Kombinationsreisen Tibet &amp; Nepal per Überlandfahrt</h2>
<ul>
<li><a title="Tibet und Nepal" href="http://www.chinareise.com/pantour/reiseprogramm.php?tour_id=680" target="_blank">Tibet und Nepal</a></li>
<li><a title="China, Tibet und Nepal" href="http://www.chinareise.com/pantour/reiseprogramm.php?tour_id=663" target="_blank">China, Tibet und Nepal</a></li>
<li><a title="Tibet, Nepal und Bhutan" href="http://www.chinareise.com/pantour/reiseprogramm.php?tour_id=658" target="_blank">Tibet, Nepal und Bhutan</a></li>
<li><a title="Tibet Reisen" href="http://www.chinareise.com/tibet/tibet-reisen.php" target="_blank">Tibet-Reisen</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Überlandfahrt durch das Herz vom ehemals tibetischen Kham</title>
		<link>http://blog.chinareise.com/2017/05/14/ueberlandfahrt-durch-das-herz-vom-ehemals-tibetischen-kham/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 May 2017 18:29:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DWL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einblick]]></category>
		<category><![CDATA[G317]]></category>
		<category><![CDATA[Kham]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalstraße]]></category>
		<category><![CDATA[Nomadenfest]]></category>
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		<category><![CDATA[Tibet]]></category>
		<category><![CDATA[Überlandfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Überlandtour]]></category>
		<category><![CDATA[Yushu]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Landweg entlang der nördlichen Sichuan-Tibet-Nationalstraße G317 von Chengdu nach Yushu zum Jyekundo-Reiterfest Das ehemalige tibetische Kham verteilt sich heute in West-Sichun, Süd-Qinghai, Ost-Tibet und Nord-Yunnan. Auf dieser Überlandtour erleben Sie West-Sichuan und Süd-Qinghai hautnah und authentisch und fahren &#8230; <a href="http://blog.chinareise.com/2017/05/14/ueberlandfahrt-durch-das-herz-vom-ehemals-tibetischen-kham/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Auf dem Landweg entlang der nördlichen Sichuan-Tibet-Nationalstraße G317 von Chengdu nach Yushu zum Jyekundo-Reiterfest</em></p>
<p><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Yushu_Reiterfest_Hedaming.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6945" alt="Yushu-Reiterfest" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Yushu_Reiterfest_Hedaming.jpg" width="600" height="400" /></a></p>
<p>Das ehemalige tibetische <strong>Kham</strong> verteilt sich heute in West-Sichun, Süd-Qinghai, Ost-Tibet und Nord-Yunnan. Auf dieser Überlandtour erleben Sie <strong>West-Sichuan</strong> und <strong>Süd-Qinghai</strong> hautnah und authentisch und fahren von Chengdu entlang der <strong>nördlichen Sichuan-Tibet-Fernstraße G317</strong> durch das Herz von Kham bis nach Yushu, wo das berühmte Jyekundo-Nomadenfest mit Pferdereiten, Yakrennen und vielen anderen traditionellen Festveranstaltungen der Tibeter auf Sie warten. Unterwegs bestaunen Sie atemberaubende Naturlandschaften, gastfreundliche Einheimischer der Volksgruppen Qiang, Gyarong und Tibeter, versteckte Dörfer in abgelegten Regionen sowie Tempel, Kloster und andere heiligen Stätten des tibetischen Buddhismus aller Schulrichtungen, von Nyingmapa und Kagyüpa über Sakyapa und Gelugpa bis hin zur Bön-Religion.</p>
<p>Das <strong>Jyekundo-Nomadenfest</strong>, auch <strong>Yushu-Reiterfest</strong> (玉树赛马会) genannt, findet jedes Jahr vom 25. bis zum 30. Juli in Yushu statt. Während des Pferderennen-Festivals kommen die Tibeter aus allen Teilen des Bezirks in farbenfrohen, prachtvoll dekorierten traditionellen Kostümen nach Yushu, um an Pferde- und Yakrennen, Reiten, tibetischen Ringkampf, Bogenschießen sowie an andere Spiele und Wettbewerbe teilzunehmen. Zudem werden zahlreiche weitere Veranstaltungen wie z.B. Gesangs- und Tanzaufführungen abgehalten. Das Reiterfest in Yushu bietet also einzigartige Gelegenheit, die Tibeter und ihre Kultur und Kunst in diesem ehemaligen Kham-Gebiet kennen zu lernen.</p>
<p><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Jyekundo-Nomadenfest2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6940" alt="Jyekundo-Nomadenfest in Yushu" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Jyekundo-Nomadenfest2.jpg" width="600" height="400" /></a></p>
<h2>Überlandtour von Chengdu nach Yushu</h2>
<p>1. Tag: Chengdu<br />
Ankunft in Chengdu. Abholung vom Flughafen und Transfer zum Hotel. Der Rest des Tages freien Verfügung.<br />
<em>Fakultativ: Auf Wunsch und gegen Aufpreis kann ein Besuch der Aufzuchtstation der <strong>Großen Pandas</strong> als Option zugebucht werden.</em></p>
<p><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Panda_in_Chengdu.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6974" alt="Panda in Chengdu" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Panda_in_Chengdu.jpg" width="600" height="402" /></a></p>
<p>2. Tag: Chengdu &#8211; Danba (1800 m)<br />
Fahrt von Chengdu nach Danba (ca. 315 km). In <strong>Danba</strong> (丹巴) wohnen die Volksgruppen der <strong>Qiang</strong> (羌族) und der <strong>Gyarong</strong> (Jiarong, 嘉绒). Bei Gyarongpas, die sich in ihrer Identität von jener der Khampas abheben, handelt es sich teilweise um Tibeter und teilweise auch um tibetisierte lokale Bevölkerung. Typische Wohnhäuser in roter, weißer und schwarzer Farbe erstrecken sich vom Berghang bis zum Flusstal. Kristallklare Bäche, grüne Obstbäume und alte Zypresse sowie freundlich lächelnde Einheimischen bilden eine harmonische phantastische Galerie.</p>
<p><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Madchen_Danba.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6943" alt="Tibetische Frauen in Danba" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Madchen_Danba.jpg" width="600" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Dorf_Jiaju_Danba.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6948" alt="Dorf Jiaju in Danba" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Dorf_Jiaju_Danba.jpg" width="600" height="400" /></a></p>
<p>3. Tag: Danba<br />
Fahrt zum tibetischen Dorf Zhonglu und Wanderung vom <strong>Dorf Zhonglu</strong> (中路藏寨) bis zum <strong>Dorf Suopo</strong> (梭坡藏寨, ca. 5 bis 6 Stunden, Aufstieg ca. 800 m, Abstieg ca. 1000 m). Beide Dörfer sind wunderschön, idyllisch und mit vielen Wehr- oder <strong>Wachtürmen</strong>. Die Menschen in Danba bauten ihre Wachtürme aus Stein und benutzten Steinplatten für die Wände und Steinblöcke für die Fundamente der vieleckig angelegten Türme. Die Wachtürme konnten quadratisch, fünfeckig, sechseckig oder gar achteckig angelegt sein. Ein Turm soll sogar 13 Ecken gehabt haben. Durch die eng aneinander gefügten Platten sind die Wände der Wachtürme absolute gerade und regelmäßig. Archäologen zufolge begannen die Menschen in Danba schon um 1700 v. Chr. mit dem Bau solcher Türme aus Steinplatten. Die Höhe der Wachtürme schwankt zwischen 16 und 35 Meter. Sie stehen gebündelt auf Abhängen oder auf der Spitze von sanften Hügeln. Während der Wanderung haben Sie atemberaubenden Panoramablick auf die Dörfer mit Wehrtürmen im Flusstal des Dadu-He (大渡河). Mit einer Tee-Pause bei einer tibetischen Familie können Sie diesen erlebnisreichen Reisetag gemütlich ausklingen lassen.</p>
<p><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Dorf_Zhonglu_Danba.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6947" alt="Dorf Zhonglu in Danba" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Dorf_Zhonglu_Danba.jpg" width="600" height="400" /></a></p>
<p>4. Tag: Danba – Bamei – Luhuo (3250 m)<br />
Fahrt von Danba über Bamei (八美) nach Luhuo (ca. 240 km). Unterwegs genießen Sie einen herrlichen Ausblick auf den lokalen heiligen Berg Yala (5820 m). Zwischenstopp bei Bamei (3500 m) und Besuch des <strong>Huiyuan-Klosters</strong>.</p>
<p><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Yala_Schneeberg.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6951" alt="Yala-Schneeberg" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Yala_Schneeberg.jpg" width="600" height="400" /></a></p>
<p>5. Tag: Luhuo – Garze (3400 m)<br />
Vormittags Besuch des <strong>Shouling-Klosters</strong> in Luhuo (炉霍). Danach Fahrt von Luhuo nach Garze (ca. 330 km). Unterwegs Besuch des <strong>Nonnenklosters am Kasa-See</strong>. Möglichkeit für eine kleine Wanderung am See. Danach Weiterfahrt nach Garze (甘孜).</p>
<p>6. Tag: Garze<br />
Heute besuchen Sie das Garze-Kloster und sein Nonnenkloster. Das <strong>Garze-Kloster</strong> (甘孜寺) befindet sich zwei Kilometer nördlich der Großgemeinde Garze auf einer Bergkuppe in Kham. Das Kloster wurde etwa 1642 n. Chr. von den Khoshuud erbaut. Einst waren hier 1.500 Mönche untergebracht. Der Pilgerrundweg um das Kloster war damals fast acht Kilometer lang. Nach seiner umfangreichen Renovierung seit 1981 beherbergt das Garze-Kloster heute etwa 700 Mönche. Oberhalb vom Garze-Koster liegt das in Jahr 2004 gebaute Nonnenkloster, wo zurzeit etwa 30 Nonnen zwischen 15 und 50 Jahre alt leben.</p>
<p><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Garze.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6953" alt="Garze-Kloster" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Garze.jpg" width="600" height="400" /></a></p>
<p>7. Tag: Garze – Yarchen &#8211; Baiyu (3260 m)<br />
Fahrt über Yarchen (亚青) nach Baiyu (ca. 240 km). Unterwegs Besuch des erst im Jahr 1985 erbauten <strong>Yarchen-Klosters</strong> (亚青寺) der Nyingmapa-Sekte. Zurzeit studieren und meditieren hier über 20000 Mönche und Nonnen in über 10000 Holzhäuschen. Der Fluss Changqu (昌曲河) macht hier eine große Biegung. Dadurch ist eine Halbinsel entstanden. Auf der Halbinsel Juemu (觉姆) leben mehr als 10000 Nonnen. Mönche leben auf der anderen Seite des Changqu-Flusses. Durch zwei Brücken verbindet die Halbinsel die andere Flussseite. Es könnte das <strong>größte Nonnenkloster der Welt</strong> sein. Auf einem Berghang findet man viele Häuschen aus Holz oder sogar Karton, in denen Nonnen ab November tagsüber für 100 Tag meditieren werden.</p>
<p><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Yarchen_Nonnenkloster.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6954" alt="Yarchen-Nonnenkloster" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Yarchen_Nonnenkloster.jpg" width="600" height="400" /></a></p>
<p>8. Tag: Baiyu – Dege (3200 m)<br />
In der Stadt Pelyul, auch Baiyu (白玉) genannt, besuchen Sie vormittags das Kloster <strong>Pelyul Gompa</strong> (Baiyu-Si, 白玉寺) der Nyingmapa-Sekte. Das Kloster wurde erst im Jahre 1675 gebaut und war eines von fünf Familieklöstern des Stammeshäuptlings in Dege. Das Dach des höchsten Gebäudes ist in Form eines Mandalas gebaut. Nach der Besichtigung in Baiyu Fahrt nach Dege (ca. 100 km) entlang dem Jinsha-Jiang (Fluss vom Goldsand, 金沙江), dem Oberlauf des Yangtze. Dege (德格) gilt als das Zentrum für tibetische Kultur und Religion in Kham. Hier leben alle fünf Hauptsekten der tibetischen Religion gut zusammen.</p>
<p><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Pelyul_Gompa.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6956" alt="Pelyul-Gompa" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Pelyul_Gompa.jpg" width="600" height="400" /></a></p>
<p>9. Tag: Dege<br />
Dege Gönchen oder <strong>Gönchen-Kloster</strong> (Gengqingsi, 更庆寺) ist ein Kloster der Sakya-Schule des tibetischen Buddhismus in der Region Dege der osttibetischen Kulturregion Kham. Es liegt nahe dem östlichen Ufer des Jinsha-Jiang. Früher war das Gönchen-Kloster ein Nyingmapa-Kloster und wurde später ein Sakyapa-Kloster. Das Gönchen-Kloster in Derge bildete den kulturellen Mittelpunkt des östlichen Kham. Dem Kloster angeschlossen ist eine berühmte Druckerei namens <strong>Dege Parkhang</strong> (德格印经院), die in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts von dem Derge König Tenpa Tshering eingerichtet wurde. Im Derge-Kloster wurden berühmte Ausgaben des Kanjur und des Tanjur gedruckt, wichtige Werke der tibetischen Medizin und andere Schriften. Heute sind hier über 217000 geschnitzte Druckstöcke tibetischer Schriften aller Orden des tibetischen Buddhismus aufbewahrt.</p>
<p><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Dege.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6957" alt="Dege Parkhang" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Dege.jpg" width="600" height="400" /></a></p>
<p>10. Tag: Dege &#8211; Serxu (4250 m)<br />
Fahrt nach Serxu (Sershul, Shiqu, 石渠, ca. 330 km). Unterwegs überqueren Sie den 5050 m hohen Pass vom Chola Berg (6168 m). Am Fuß des Berges liegt ein schöner ruhiger See &#8211; Yilhun Lhatso (Xinluhai, 4100 m), eingebettet in einer märchenhaften Umgebung. Nach einer kleinen Wanderung am See fahren Sie weiter zum <strong>Dzogchen-Kloster</strong> (Zhuqing Si, 佐钦寺, 竹庆寺). Das Kloster wurde im Jahre 1685 von Pema Rigdzin gebaut und ist ein der drei berühmtesten Klöster der Nyingma-Schule in Kham neben <strong>Kathok-Kloster</strong> (甘拖寺) und <strong>Baiyu-Kloster</strong> (白玉寺). Das Dzogchen-Kloster hat weltweit über 300 Tochterklöster.</p>
<p><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Pass_Chola.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6971" alt="Pass Chola" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Pass_Chola.jpg" width="600" height="400" /></a></p>
<p>11. Tag: Serxu -Yushu (3700 m)<br />
Besuch des <strong>Sershul-Klosters</strong> (色须寺). Das Kloster wurde in Jahr 1760 gebaut und ist mit über 1300 Mönchen das größte Kloster der Gelugpa-Schule im Kham-Gebiet. Im Kloster ist die zweitgrößte Maitreya-Statue Tibets (ca. 19 m) zu sehen. Danach Fahrt nach Yushu (ca. 150 km). Yushu (玉树), auch Jeykundo, Gyegu oder Jiegu (结古) genannt, war einst wichtiger Handelsplatz zwischen Xining und Lhasa und ist seit 1951 Hauptstadt der Yushu Autonome Präfektur.</p>
<p>12. Tag: Yushu<br />
Sie besuchen heute im Lebagou-Tal die buddhistischen Felsbilder und den Vairocana-Tempel. In einer dem Tongtian-Fluss (通天河), dem Oberlauf des Yangtze (Dri Chu), zugewandten Schlucht Lebagou (勒巴沟) ist eine Reihe buddhistischer Felsskulpturen, -gravierungen und -inschriften zu bewundern. Dabei werden Buddhas, Pilger und verheißungsvolle Tiere dargestellt. Die <strong>Lebagou Felsbilder</strong> (勒巴沟岩画) entstanden bereits vor 1300 Jahren. Im Tal Lebagou sind auch Manisteine zu sehen. Am Eingang des Tals befindet sich der berühmten <strong>Vairocana-Tempel</strong> (Tempel der Prinzessin Wencheng, 文成公主庙) an der Stelle, wo die chinesische Prinzessin Wencheng aus der Tang-Dynastie auf dem Weg von Changan (heute Xian) nach Lhasa einen Monat Halt machte. Die Prinzessin sollte ihren Ehemann, den tibetischen König Songtsen Gampo im 7. Jh. davon überzeugte, zum Buddhismus zu konvertieren. Im Andachtsrau befindet sich ein Steinrelief des Meditations-Buddhas Vairocaca. Linker Hand steht eine Statue des tibetischen Königs Songtsen Gampo. Das Lebagou-Tal, in tibetisch schönes Tal bedeutet, ist geeignet für schöne Wanderungen.</p>
<p><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Lebagou_Felsbilder.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6958" alt="Lebagou-Felsbilder" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Lebagou_Felsbilder.jpg" width="600" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Lebagou_Manisteine.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6959" alt="Lebagou-Manisteine" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Lebagou_Manisteine.jpg" width="600" height="400" /></a></p>
<p>13. Tag: Yushu &#8211; Nangqen (3650 m)<br />
Besuch des <strong>Jiegu-Klosters</strong> (结古寺) in Yushu. In tibetisch Gyegu Dondrubling genannt, ist das Jiegu-Kloster ein bedeutendes Sakyapa-Kloster und wurde auf einem Hügel 1398 erbaut, wo bis dahin sowohl ein älteres Bön-Kloster als auch eines der Kagyüpa-Schulrichtung existiert haben und sich ein großartiger Blick auf die Stadt bietet. Die Etablierung von Gyegu Dondrubling wurde gefestigt durch den Sakyapa-Lama Dagchenwa Gyana Sherab Gyaltshen (geb. 1376), der 1458 die buddhistische Lehre in Nord-Kham zu verbreiten suchte. Nach dem Besuch des Jiegu-Klosters Fahrt nach Nangqen, auch Nangqian (囊谦) genannt (ca. 170 km).</p>
<p><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Jiegu_Kloster.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6961" alt="Jiegu-Kloster" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Jiegu_Kloster.jpg" width="600" height="400" /></a></p>
<p>14. Tag: Nangqen<br />
Heute besuchen Sie das <strong>Gar-Kloster</strong> (尕尔寺), das sich etwa 70 km südlich von Nangqen befindet. Unterwegs dorthin sehen Sie noch Salzfelder, wo die Salzproduktion auf tibetischer Weise auch heute bleibt. Das Gar-Kloster ist ein verstecktes Juwel in Osttibet und wurde im 18. Jahrhundert als eines der Drigung-Kagyü-Schule gegründet. Es befindet sich im Dza-Tal auf einer Höhe von etwa 4000 m in einem abgelegenen Teil der Region Nangqen und auf den zerklüfteten Berggipfeln, umgeben von einem immergrünen Wald. Ein kleiner See befindet sich ebenfalls im Tal unterhalb des Klosters. Die Gegend um Gar-Kloster ist sehr malerisch und bietet ausgezeichnete Möglichkeiten zum Wandern. Hier leben zahlreiche Tiere, darunter auch Blauschafe und Affen. Es gibt eine Straße von Nangqen Richtung Süd nach <strong>Riwoche</strong> (Riwoqe, 类乌齐) im Chamdo-Gebiet in Osttibet. Das Durchfahren durch die Qinghai-Tibet-Grenze ist hier momentan jedoch für ausländische Touristen nicht erlaubt (Stand: Mail 2017).</p>
<p><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Gar_Kloster_Nangqen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6962" alt="Gar-Kloster in Nangqen" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Gar_Kloster_Nangqen.jpg" width="600" height="400" /></a></p>
<p>15. Tag: Nangqen &#8211; Yushu<br />
Rückfahrt nach Yushu. Unterwegs Abstecher zum <strong>Gading-Kloster</strong> (嘎丁寺). Das Kloster liegt am Ziqu-Fluss (子曲河), einem Zufluss vom Zaqu-Fluss (扎曲河), dem Oberlauf des Mekong. Der Ziqu-Fluss macht hier eine große Biegung und das Kloster befindet sich auf einem Hügel in der Mitte der Halbinsel. Das Gading-Kloster, auch Gadan-Kloster (尕旦寺) genannt, wurde 1535 zuerst als Kloster der Nyingmapa erbaut und später in 1652 zum Kloster der Gelugpa umgewandelt. In der malerischen Umgebung kann man eine schöne Wanderung machen. Oben auf dem Berg gegenüber dem Kloster auf der anderen Flussseite hat man Panoramablick auf das Kloster und die Halbinsel.</p>
<p><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Gading_Kloster.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6964" alt="Gading-Kloster" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Gading_Kloster.jpg" width="600" height="400" /></a></p>
<p>16. Tag: Yushu<br />
Zwei volle Tage stehen Ihnen für das <strong>Jyekundo-Nomadenfest</strong> zur Verfügung, bei dem sich vom 25. bis zum 30. Juli jedes Jahres Zuschauer aus allen Teilen des Bezirks sowie Touristen aus aller Welt versammeln. Pferdereiten und Yakrennen, Geschicklichkeitswettbewerbe, wie z.B. Aufspießen einer Khata vom Boden oder Schießen vom Pferd sowie Volkstänze in bunten Festtagstrachten sind zu bewundern. Jeder findet hier seine Freude, da Tibeter sehr gastfreundlich sind.</p>
<p><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Yushu_Reiterfest.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6966" alt="Yushu-Reiterfest" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Yushu_Reiterfest.jpg" width="600" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Jyekundo-Nomadenfest1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6967" alt="Jyekundo-Nomadenfest in Yushu" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Jyekundo-Nomadenfest1.jpg" width="600" height="400" /></a></p>
<p>17. Tag: Yushu<br />
Ein weiterer Tag für Ihre Teilnahme am <strong>Reiterfest in Yushu</strong>.</p>
<p>18. Tag: Yushu<br />
Heute besuchen Sie in Yushu das <strong>Tschanggu Gompa</strong>, auch Trango Gonpa (Changusi, 禅古寺) genannt, eines Klosters der Karma-Kagyüpa. Außerdem spazieren Sie entlang der <strong>Seng-ze-Gyanak-Mani-Mauer</strong> (嘛尼石城), wohl der größten Ansammlung von Manisteinen der Welt. Die mit buddhistischen Mantras verzierten Manisteine sind gravierte oder beschriftete handtellergroße Steine oder größere Steinplatte, die von Pilgern an Tempeln und Kloster, Stupas und Chörten, aber auch Passhöhen und andren heiligen Stätten hinterlassen werden. Die Gyanak-Mani-Mauer stammt aus dem Jahr 1715 und soll mittlerweile aus 3 Mrd. aufeinander gelegten Mantras bestehen. Man kann gemeinsam mit den Pilgern eine 3 km lange Umrundung unternehmen. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung.</p>
<p><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Trango_Gonpa.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6968" alt="Trango-Gonpa" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Trango_Gonpa.jpg" width="600" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Gyanak_Mani_Mauer.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6969" alt="Gyanak-Mani-Mauer" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Gyanak_Mani_Mauer.jpg" width="600" height="400" /></a></p>
<p>19. Tag: Yushu – Chengdu<br />
Transfer zum Flughafen und Flug von Yushu nach Chengdu mit China Eastern MU5282 (13:20/15:00) (verfügbar nur am Montag, Mitwoch, Freitag und Sonntag). Nach Ankunft am Flughafen Chengdu Check-in in Eigenregie für den Rückflug von Chengdu nach Frankfurt in der Mitternacht.</p>
<h2>Höhepunkte auf dem Landweg von Chengdu nach Jyekundo</h2>
<ul>
<li>Wachtürme der tibetischen Dörfer Zhonglu und Suopo in Danba</li>
<li>Garze-Kloster in Garze</li>
<li>Nonnenkloster auf der Juemu-Halbinsel in Yarchen</li>
<li>Nyingmapa-Kloster Pelyul Gompa in Baiyu</li>
<li>Druckerei Dege Parkhang am Sakyapa-Kloster Dege Gönchen</li>
<li>Gelugpa-Kloster Serxu-Kloster in Serxu</li>
<li>Felsskulpturen und -gravierungen im Lebagou-Tal bei Yushu</li>
<li>Gyanak-Mani-Mauer bei Yushu</li>
<li>Gar-Kloster in Nangqen</li>
<li>Jyekundo-Nomadenfest in Yushu</li>
</ul>

<h2>Bemerkungen</h2>
<p>Statt während des Yushu-Reiterfestivals am Ende Juli kann diese Reise auch <strong>zu Ihrem Wunschtermin</strong> im anderen Zeitraum durchgeführt werden. In diesem Fall können der 16. und 17. Tag in Yushu vom Reiseprogramm herausgenommen werden. Der Reisedauer ist dann um 2 Tage auf 17 Tage abgekürzt.</p>
<h2>Beratung und Buchung</h2>
<p>Für Reiseangebot und Buchung rufen Sie uns bitte einfach an oder schreiben Sie uns eine Nachricht per E-Mail:</p>
<ul>
<li><a title="Kontakt mit Chinareise.com" href="http://www.chinareise.com/service/kontakt.php" target="_blank">Kontakt mit Chinareise.com</a></li>
</ul>
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		<pubDate>Wed, 10 May 2017 21:18:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DWL</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für viele Menschen ist es ein Lebenstraum, einmal überland von Sichuan nach Tibet entlang der berühmten Nationalstraße G318 zu reisen. Nicht das Ziel Lhasa ist dabei das wichtigste, sondern der Weg dorthin. Sie erleben unterwegs einzigartige Naturlandschaften und begegnen freundlichen &#8230; <a href="http://blog.chinareise.com/2017/05/10/suedroute-g318-ueber-land-von-sichuan-nach-tibet-fuer-auslaender-wieder-geoeffnet/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p style="text-align: left;">Für viele Menschen ist es ein Lebenstraum, einmal überland von Sichuan nach Tibet entlang der berühmten <strong>Nationalstraße G318</strong> zu reisen. Nicht das Ziel Lhasa ist dabei das wichtigste, sondern der Weg dorthin. Sie erleben unterwegs einzigartige Naturlandschaften und begegnen freundlichen Menschen. Ursprüngliche Dörfer, weite Steppen, schneebedeckte Gipfel, farbige Hochgebirgsseen, tiefe Schluchten und auch der Oberlauf der bekannten Flüsse Yangtze, Mekong, Saluen und Brahmaputra begleiten Sie auf dieser Überlandtour. Der Landweg von Sichuan nach Tibet war seit vielen Jahren für ausländische Touristen gesperrt. Ab Mai 2017 ist es erstmals wieder möglich, entlang der hoch begehrten Nationalstraße G318 nach Lhasa zu fahren. Wir haben schnell reagiert und wollen nun dafür eine Gruppenreise im September auflegen. Privattouren können wir zu Ihrem Wunschtermin jederzeit organisieren. Nutzen Sie diese Gelegenheit, die nach vielen Jahren erstmals wieder möglich ist, und erfüllen Sie sich mit uns Ihren Lebenstraum!</p>
<p>Mit einer Gesamtlänge von 5.476 km ist die <a title="Chinas längste und schönste Nationalstraße G318" href="http://www.chinareise.com/china-topliste/chinas-laengste-und-schoenste-nationalstrasse-g318.php" target="_blank">Nationalstraße G318 die längste Straße Chinas </a>und verläuft etwa entlang des 30. nördlichen Breitengrades vom Volksplatz in Shanghai über Wuhan, Chengdu und Lhasa bis zur Brücke der sino-nepalischen Freundschaft an der nepalesischen Grenze. Die Sichuan-Tibet-Route von Chengdu bis nach Lhasa ist der schönste Abschnitt der Nationalstraße G318. Damit Sie aber noch mehr erleben können, weichen wir ein bisschen von der G318 ab und machen einen Abstecher zu <strong>tibetischen Dörfern in Danba</strong>, zum letzten <strong>Paradies Shangri-La</strong> im Yading-Nationalpark und zur <strong>Yarlong-Tsangpo-Schlucht</strong> am Fuß des heiligen Bergs Namjahbarwa.</p>
<p>Im Folgenden möchten wir Ihnen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten auf der südlichen Sichuan-Tibet-Route G318 vorstellen.</p>

<p>&nbsp;</p>
<h2>Top 10 Sehenswürdigkeiten auf der Sichuan-Tibet-Route G318</h2>
<h3>Danba und seine Dörfer der Qiang und Tibeter</h3>
<p>Danba (丹巴) in West-Sichuan verfügt über prächtige Naturlandschaft, scharmante Überlieferung der Nationalität, mysteriöse Geschichte und einzigartige Kulturen. Im Jahr 2005 wurde Danba von der Zeitschrift „China National Geographic“ als eine der <strong>schönste Kleinstädte Chinas</strong> bezeichnet. Hier sind die Dörfer, Wachtürme und Lamakloster in der natürlichen Landschaft von Schneebergen, Grasland, Seen und Flüssen harmonisch integriert. Besonders sehenswert sind zwei Dörfer in der Nähe der Stadt Danba: das <strong>tibetische Dorf Jiaju</strong> (甲居藏寨) und die <strong>Qiang-Wachttürme in Suopo</strong> (梭坡碉楼). 166 alte Wachtürme der Qiang-Minderheit, ursprünglich in der Han-Dynastie gebaut, verteilen sich im ganzen Tal. Danba wird deshalb auch als „<strong>Land von Tausend Wachtürmen</strong>“ genannt.</p>
<div id="attachment_6898" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Qiang_Wachttuerme_Danba.jpg"><img class="size-full wp-image-6898" alt="Qiang-Wachttürme in Danba" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Qiang_Wachttuerme_Danba.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Qiang-Wachttürme in Danba (Foto: Sichuan Tourismusamt)</p></div>
<div id="attachment_6900" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Tibet_Dorf_Jiaju_in_Danba.jpg"><img class="size-full wp-image-6900" alt="Tibetisches Dorf Jiaju in Danba" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Tibet_Dorf_Jiaju_in_Danba.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Tibetisches Dorf Jiaju in Danba (Foto: Sichuan Tourismusamt)</p></div>
<h3>Tagong-Kloster und Tagong-Grasland</h3>
<p><strong>Tagong-Grasland</strong> (塔公草原) liegt zwischen der nördlichen und südlichen Sichuan-Tibet-Route. Hier gestalten Grasland, Wälder, Berge, Flüsse, Klöster sowie tibetische Architektur, Kultur und Tradition gemeinsam die Natur- und Kulturlandschaft im Tagong-Grasland. Im Hintergrund steht majestätisch der <strong>Yala-Schneeberg</strong>, einer der vier Heiligen Berge im tibetischen Gebiet. Inmitten der grünen Weite befindet sich das Tagong-Kloster, eine Pilgerstätte der Tibeter in Kangba. Das <strong>Tagong-Kloster</strong> wird auch „Klein Jokhang“ genannt, da eine Statue von Siddhartha Gautama im Kloster gleich wie im Jokhang-Kloster in Lhasa gesegnet wurde. Das Tagong Kloster gehört zur Sekt der Nyingmapa, Schule der Rotmützen.</p>
<div id="attachment_6902" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Tagong_Kloster_in_Sichuan.jpg"><img class="size-full wp-image-6902" alt="Tagong-Kloster in West-Sichuan" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Tagong_Kloster_in_Sichuan.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Tagong-Kloster in West-Sichuan (Foto: Sichuan Tourismusamt)</p></div>
<h3>Shangri-La und Yading-Naturschutzgebiet</h3>
<p>Mit seiner traumhaften, malerischen Landschaft wird Yading (亚丁) im Kreis Daocheng als <strong>Shangri-La</strong>, das letzte Paradies, bezeichnet. Das <strong>Yading-Naturschutzgebiet</strong> (亚丁自然保护区) ist 560 km² groß und liegt auf 2900 m über dem Meeresspiegel an der Mündung des Gongga-Flusses bis 6032 m auf dem Xiannairi-Gipfel. Die <strong>drei Schneegipfel Xiannairi, Jiangbianyang und Xianaduoji</strong> stehen im Zentrum des Naturschutzgebiets. Durch die weiten Wiesen zwischen ihnen winden sich zahlreiche Bäche. Die drei Schneeberge werden ebenso wie viele Seen von Tibetern als heilige Stätten betrachtet. Jährlich strömen eine große Menge Pilger herbei. In der Umgebung mit Wäldern, Bächen, Wasserfällen, Bergwiesen und Hochgebirgsseen leben zahlreiche Wildtiere. Im Yading-Naturschutzgebiet gibt es einige tibetische Dörfer und Tempelanlagen, wo Tibeter mit der Natur in völliger Harmonie leben.</p>
<div id="attachment_6904" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Yading_Naturschutzgebiet.jpg"><img class="size-full wp-image-6904" alt="Das letzte Paradies: Yading" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Yading_Naturschutzgebiet.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Das letzte Paradies: Yading (Foto: Sichuan Tourismusamt)</p></div>
<div id="attachment_6905" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Yading_Naturschutzgebiet2.jpg"><img class="size-full wp-image-6905" alt="Yading-Naturschutzgebiet als Shangri-La" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Yading_Naturschutzgebiet2.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Yading-Naturschutzgebiet als Shangri-La (Foto: Sichuan Tourismusamt)</p></div>
<h3>Serpentine mit 72-Biegungen im Tal des Flusses Nujiang</h3>
<p>Von Banda (Pangda oder Pomda) nach Basu (Pasho) müssen Sie den 4798 m hohen <strong>Yela-Pass</strong> (业拉山口) überwinden. Danach erleben Sie eine spektakuläre Fahrt auf der Serpentine mit 72 Biegungen im <strong>Tal des Flusses Nujiang</strong>, Oberlauf des Saluen (Salween), um anschließend den Fluss zu überqueren. Die Serpentine ist 12 km lang, liegt ab 1450 m über dem Meeresspiegel und wurde in 1950 entlang der antiken Tee- und Pferdestraße gebaut. Die <a title="Reisen auf der Tee- und Pferdestraße" href="http://www.chinareise.com/china-reiserouten/reisen-auf-tee-pferde-strasse.php" target="_blank"><strong>Tee-Pferde-Straße</strong></a> war ein alter Handelsweg zwischen Yunnan und Sichuan im Osten und Tibet und Indien im Westen und ist heute immer noch der einzige Weg für den Abschnitt der Nationalstraße G318 im Tal des Nujiang zum Yela-Pass. Statt mit 72 Biegungen spricht man manchmal auch von <strong>Serpentine mit 99 oder 108 Kurven</strong>.</p>
<div id="attachment_6907" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Serpentine_mit_72_Biegungen.jpg"><img class="size-full wp-image-6907" alt="Serpentine mit 72 Biegungen" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Serpentine_mit_72_Biegungen.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Serpentine mit 72 Biegungen (Foto: Tibet Tourismusamt)</p></div>
<div id="attachment_6909" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Tafel_auf_Serpentine.jpg"><img class="size-full wp-image-6909" alt="Tafel für 72 Biegungen auf der G318" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Tafel_auf_Serpentine.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Tafel für 72 Biegungen auf der G318 (Foto: Tibet Tourismusamt)</p></div>
<h3>Lhagu-Gletscher und Midui-Gletscher</h3>
<p>In der Nähe der südlichen Sichuan-Tibet-Route G318 befinden sich sehenswerte Gletscher.</p>
<p>Unterwegs von Basu (Pasho) nach Bome (Bomi) liegt etwa 30 km südlich der Ortschaft Ranwu der Lhagu-Gletscher im Gebirgszug Kangri Garpo. Der <strong>Lhagu-Gletscher</strong> (来古冰川) ist 30 km lang und 2 bis 5 km breit, und daher derjenige mit der größten Fläche in Tibet. Auf dem Weg zum Lhagu-Gletscher sieht man den malerischen <strong>Ranwu-See</strong>. Am Ranwu-See befinden das tibetische <strong>Lhagu-Dorf</strong> und das kleine Kloster <strong>Shugden Gompa</strong>.</p>
<p>Weiterfahrt in Richtung West etwa 100 km östlich vor Bome liegt in der Gemeinde Yupu (玉普乡) und südlich der Nationalstraße G318 der <strong>Midui-Gletscher</strong> (米堆冰川). Er erstreckt sich von 2400 m bis auf 6800 m über dem Meeresspiegel und hat daher den größten Höhenunterschied aller Gletscher weltweit. Dementsprechend gibt es bei Midui-Gletscher vier Landschaftszonen mit unterschiedlichen Vegetationen. Besucher bewundern hier neben Schneebergen, Gletschern, Wäldern und Hochgebirgsseen auch Dörfer und Tempel.</p>
<div id="attachment_6912" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Midui_Gletscher.jpg"><img class="size-full wp-image-6912" alt="Midui-Gletscher" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Midui_Gletscher.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Midui-Gletscher (Foto: Tibet Tourismusamt)</p></div>
<h3>Nyingchi und tibetische Schweiz</h3>
<p>Sobald Sie den Pass Ngajug-La oder Ngajuk-La (安久拉山口) überqueren, haben Sie das typische tibetische Hochland mit seinen kargen Felsen und Lehmen verlassen. Im Gegensatz zu vielen steilen Pässen in Tibet ist der 4468 m hohe Ngajug-La Pass überraschend sanft. Er trennt das Gebiet am Fluss Nujiang (Oberlauf des Saluen) im Osten vom fruchtbaren Gebiet am Fluss Yarlung-Tsangpo (Oberlauf des Brahmaputra) im Westen. Über den Ngajug-Pass erreichen Sie die Präfektur Nyingchi, auch <strong>Linzhi</strong> (林芝) genannt. Am Mittel- und Unterlauf des Flusses Yarlung-Tsangpo in Südosttibet gelegen, wird Nyingchi wegen seinem milden Klima, dichten Wäldern, üppiger Vegetation, weitem Grasland und wunderschönen Landschaften häufig als <strong>tibetisches Jingnan</strong> (江南, chinesischer Begriff für das fruchtbare Gebiet südlich des Yangtze in Ostchina wie Jiangsu, Zhejiang und Shangha im Yangtze-Delta) oder als <strong>tibetische Schweiz</strong> bezeichnet. Von Touristen besonders beliebt sind Landschaftsgebiet am Ranwu-See und Basum-Tso-See, im Gangxiang- und Lulang-Wald sowie entlang der Yarlung-Tsangpo-Schlucht. Sie genießen während der Fahrt durch Nyingchi idyllische Landschaften mit hohen Schneegipfeln, weißen Wolken, grünen Steppen und Wäldern sowie bunten Blumen.</p>
<h3>Sejila-Pass und Namjahbarwa-Gipfel</h3>
<p>Auf der Fahrt von Bome (Bomi) nach Bayi durch die malerische „Schwerzer Landschaft“ und durch dichte Fichtenwälder hinauf erreicht man den 4728 m hohen <strong>Siqila-Pass</strong>, auch Serkyimla oder Sijila (色季拉山口) genannt. Vom April bis zum Juli blühen auf dem Berg überall die Rhododendren. Vom Sijila-Pass hat man bei klarer Sicht einen herrlichen Blick auf die Bergriesen <strong>Namjahbarwa</strong> (7782 m) und <strong>Gyala Peri</strong> (7294 m).</p>
<p>Namjahbarwa, auch <strong>Namche Barwa</strong> oder Nanjiabangwa (南迦巴瓦峰) genannt, ist ein 7782 m hoher Gipfel im östlichsten Ausläufer des Himalaya und bedeutet in tibetisch etwa wie „Blitzstrahl“. Der Namjahbarwa-Gipfel ist das ganze Jahr über von Schnee bedeckt und wird in der Regenzeit häufig in Wolken gehüllt. Nichtsdestotrotz wurde Namjahbarwa von der Zeitschrift „China National Geographic“ als der schönste unter Top 10 Gipfeln in China bezeichnet. Der Namjagbarwa wurde nur ein einziges Mal in 1992 von einer chinesisch-japanische Expedition bestiegen.</p>
<div id="attachment_6914" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Namjahbarwa_Gipfel.jpg"><img class="size-full wp-image-6914" alt="Namjahbarwa-Gipfel" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Namjahbarwa_Gipfel.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Namjahbarwa-Gipfel (Foto: Tibet Tourismusamt)</p></div>
<h3>Yarlung-Tsangpo-Schlucht</h3>
<p>Ein anderer guter Aussichtspunkt für den Nanjiabangwa-Gipfel ist in der Yarlung-Tsangpo-Schlucht, die 56 km hinter der kleinen Ortschaft Lulang und 150 km von der Kreisstadt Bayi liegt. Die <strong>Yarlung-Tsangpo-Schlucht</strong>, auch Dihangschlucht oder Yalu-Zangbu-Canyon (雅魯藏布大峽谷) genannt, ist 496,3 km lang und bis zu 5382 m tief. An Länge und Tiefe übertrifft sie den Grand Canyon Colorado in den USA (440 km lang) und die Cordo-Schlucht in Peru (3200 m tief). In der Schlucht durchläuft der Fluss Yarlung-Tsangpo, der am <strong>Kailash</strong> entspringt und der Oberlauf des <strong>Brahmaputra</strong> ist. Am Nordufer erhebt sich der Berg <strong>Gyala Peri</strong>, auch Gyala Pelri oder Pengri genannt. Er ist mit 7294 m der zweithöchste Gipfel der östlichsten Ausläufer des Himalaya und einer der heiligen Berge der <strong>Bön-Regligon</strong>. Gerade einmal 22 km südlich liegt der 7782 m hohe Namjahbarwa. Die Bergriesen bilden in ihrer Mitte die Yarlung-Tsangpo-Schlucht und zwingen den großen Fluss, der von Kailash von West nach Ost hierher kommt, urplötzlich nach Süden abzubiegen und auf einem weiteren etwa 240 km langen Anschnitt über eine Höhe von 2700 m hinabstützen, bevor er als Brahmaputra in indisches Assam ankommt.</p>
<div id="attachment_6915" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Yarlung_Tsangpo_Schlucht.jpg"><img class="size-full wp-image-6915" alt="Yarlung-Tsangpo-Schlucht" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Yarlung_Tsangpo_Schlucht.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Yarlung-Tsangpo-Schlucht (Foto: Tibet Tourismusamt)</p></div>
<h3>Heiliger See Basum Tso</h3>
<p>Etwa 90 km östlich von Kongpo Gyamda bzw. 130 km westlich von Bayi liegt der heilige See <strong>Basum Tso</strong>, auch Basong Co, Basong Tso, Draksum Tso, Basongcuo (巴松错) oder Conggo-See (错高湖) genannt und in tibetisch etwa grünes Wasser bedeutet. Der rund 3538 m hoch gelegene, türkisblaue See ist heilig für den Nyingmapas. Inmitten des Basongcuo-Sees auf einer kleine Insel in der Nähe des westlichen Südufers liegt ein im 17. Jahrhundert gegründetes Tsodzong-Kloster der Nyingma-Schule. Am 15. des vierten Monats nach dem tibetischen Mondkalender findet hier das<strong> traditionelle Fest der Seeumrundung</strong> statt. Pilger aus Nyingchi, Chamdo und anderen Gegenden unternehmen dann die <strong>Kora um den Basum Tso</strong>.</p>
<div id="attachment_6918" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Basum_Tso.jpg"><img class="size-full wp-image-6918" alt="Heiliger See Basum Tso" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Basum_Tso.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Heiliger See Basum Tso (Foto: Tibet Tourismusamt)</p></div>
<h3>Buchu-Kloster und Lamaling-Tempel in Bayi</h3>
<p>Etwa 28 km südlich von Bayi und in der Nähe der Mündung des Flusses Nyang Chu in den Tsangpo liegt das <strong>Buchu-Kloster</strong> (布久寺). Das Kloster mit einem goldenen Dach wurde im 7. Jh. unter Songtsen Gampo als eines der 12 Kloster in Tibet gebaut und ist somit das älteste Kloster im Kongpo-Tal. Das Buchu-Lhakhang ist ein Kloster der Gelugpa, also der Schule der Gelbmützen und wurde erst im späten 19. Jh. vom ursprünglichen Nyingma-Kloster umgewandelt.</p>
<p>Hinter dem Buchu-Kloster liegt ein weiterer Tempel herrlich auf einem Bergrücken: der <strong>Lamaling-Tempel</strong> (Lamaning-Si, 喇嘛林寺). Der Tempel war einer der Sitze des 2. Dudjom Pinpoche (1904-1987), des ehemaligen Oberhauptes der Nyingmapa, also der Schule der Rotmützen des tibetischen Buddhismus. Der Lamaling-Tempel ist wegen seiner ungewöhnlichen Architektur sehenswert.</p>
<div id="attachment_6920" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Flusse_auf_G318.jpg"><img class="size-full wp-image-6920" alt="Bekannte Flüsse auf der Sichuan-Tibet-Route G318" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Flusse_auf_G318.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Bekannte Flüsse auf der Sichuan-Tibet-Route G318</p></div>
<h2>Bekannte Flüsse auf der Sichuan-Tibet-Route G318</h2>
<p>Auf dieser Überlandtour entlang der südlichen Sichuan-Tibet-Route von Chengdu nach Lhasa fahren Sie mehrmals entlang der bekannten Flüsse oder überqueren sie. Dazu gehören die folgenden Flüsse:</p>
<ul>
<li><strong>Min-Jiang</strong>: Nebenfluss von Yangtze</li>
<li><strong>Dadu-He</strong>: Nebenfluss von Min-Jiang</li>
<li><strong>Yalong-Jiang</strong>: Nebenfluss von Jinsha-Jiang</li>
<li><strong>Jinsha-Jiang</strong>: Oberlauf von Yangtze</li>
<li><strong>Lancang-Jiang</strong>: Oberlauf von Mekong</li>
<li><strong>Nu-Jiang</strong>: Oberlauf von Saluen (Salween)</li>
<li><strong>Yarlung-Tsangpo</strong>: Oberlauf von Brahmaputra</li>
</ul>
<p>Durch diese Reise gewinnen Sie einen tiefen Einblick darauf, dass fast alle wichtigsten Flüsse in Asien ihren Ursprung im Himalaya haben.</p>
<div id="attachment_6923" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Frauen_von_Minderheiten.jpg"><img class="size-full wp-image-6923" alt="Frauen ethnischer Minderheiten" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/05/Frauen_von_Minderheiten.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Frauen ethnischer Minderheiten (Foto: Sichuan Tourismusamt)</p></div>
<h2>Überlandtour von Chengdu nach Lhasa auf der südlichen Sichuan-Tibet-Route G318</h2>
<p>Im Folgenden finden Sie ein Beispiel für die Überlandtour:</p>
<p>1. Tag: Chengdu<br />
Nach Ihrer Ankunft in Chengdu werden Sie am Flughafen von Ihrem Reiseleiter begrüßt und ins Hotel gebracht. Bei der anschließenden <strong>Stadtbesichtigung</strong> in Chengdu besuchen Sie den bekannten Tempel des <strong>Herzogs Wu</strong> („Wuhuosi“) und spazieren durch die Stadt mit Märkten und Teehäusern.</p>
<p>2. Tag: Chengdu – Yaan &#8211; Luding (FMA)<br />
Heute beginnt Ihre Überlandfahrt von Chengdu nach Lhasa. Sie fahren nach Yaan und besuchen dort die nahe liegende <strong>Altstadt Shangli</strong> aus der Ming- und Qing-Zeit. Danach fahren Sie durch die Erlangshan-Tunnel nach Luding weiter und besichtigen die <strong>Luding-Brücke</strong>, eine Eisen­ketten-Hängebrücke über den Dadu-Fluss (Dadu-He).</p>
<p>3. Tag: Luding &#8211; Danba (FMA)<br />
Entlang des Dadu-Flusses fahren Sie Richtung Norden nach Danba. Danba, auch Rongzong genannt, ist ein der schönsten Dörfer Chinas. Dort besuchen Sie das <strong>Suopo-Dorf</strong> mit beeindruckenden Wehrtürmen und das tibetischen <strong>Dorf Jiaju</strong>.</p>
<p>4. Tag: Danba &#8211; Yajiang (FMA)<br />
Heute fahren Sie über Tagong und Xinduqiao nach Yajiang und besuchen unterwegs das <strong>Tagong-Kloster</strong> in der endlosen<strong> Tagong Steppe</strong>.</p>
<p>5. Tag: Yajiang – Litang – Daocheng &#8211; Yading (FMA)<br />
Sie fahren heute zunächst nach Litang und besuchen dort das <strong>Litang-Kloster</strong>. Anschließend fahren Sie über den Haitishan-Pass nach Daocheng. Wenn es die Zeit erlaubt, besichtigen Sie den <strong>Benpo-Tempel</strong> der Karma-Kagyu-Schule. Danach fahren Sie nach Yading weiter.</p>
<p>6. Tag: Yading (FMA)<br />
Ein Tag voller Erlebnis im <strong>Yading-Naturschutzgebiet</strong>, dem sagenumwobenen Shangri­La-Land. Sie wandern zum Chonggo-Kloster und Zhoma-Latso-See und besuchen die Luorong-Steppe.</p>
<p>7. Tag: Yading – Litang – Batang (FMA)<br />
Heute fahren Sie nach Batang. Unterweg Stopps am See.</p>
<p>8. Tag: Batang &#8211; Mangkang – Zugong – Bangda – Basu (FMA)<br />
Fahrt über den Wula-Pass (4.700 m), Dongdala-Pass (5.008 m) und Yela-Pass (4.740 m) nach Basu (360 km). Sie überqueren den Fluss Jinsha-Jiang (Oberlauf des Yangtze), den Fluss Langcang-Jiang (Oberlauf des Mengkong) und den Fluss Nu-Jiang (Oberlauf des Salween). Ein weiterer Höhepunkt ist die<strong> Serpentine mit 72 Biegungen</strong> nach dem Yela-Pass.</p>
<p>9. Tag: Basu – Ranwu – Midui &#8211; Bomi (FMA)<br />
Fahrt durch eine wunderschöne Landschaft, oft als „<strong>tibetische Schweiz</strong>“ bezeichnet, nach Bomi (ca. 127 km). Unterweg Besuch des <strong>Ranwu-Sees</strong> und des <strong>Midui-Gletschers</strong>.</p>
<p>10. Tag: Bomi – Tongmai – Lulang &#8211; Linzhi (FM)<br />
Fahrt über den <strong>Sejila-Pass</strong> (4.720 m) nach Linzhi (ca. 220 km). Vom Sejila-Pass genießen Sie den besten Ausblick auf den <strong>Nanjiabangwa-Gipfel</strong>.</p>
<p>11. Tag: Linzhi – Paizhen – Linzhi (FM)<br />
Tagesausflug zum <strong>Yarlung Zangbo Grand Canyon</strong> (Dihangschluchten, Oberlauf des Brahmaputra).</p>
<p>12. Tag: Linzhi &#8211; Basongzuo-See (FMA)<br />
Besuch des Gelupa-Klosters <strong>Buchu</strong> und des <strong>Lamaling</strong>-Tempels. Fahrt zum <strong>Basongzuo-See</strong>. Wanderung am See.</p>
<p>13. Tag: Basongzuo-See &#8211; Lhasa (FM)<br />
Fahrt über den Mila-Pass (5.013 m) nach Mozhugongka und Besuch des Geburtsorts von Songzanganbu, dem großen König von Tibet. Weiterfahrt entlang des Lhasa-Flusses nach Lhasa.</p>
<h2>Überlandtour von Lijiang nach Lhasa auf der südlichen Yunnan-Tibet-Route G214 und G318</h2>
<p>Auch Gruppenreisen oder Privattouren über Land von Lijiang nach Lhasa entlang der Yunnan-Tibet-Südroute sind ab Mai 2017 für ausländische Touristen wieder möglich.</p>
<p>1. Tag: Lijiang<br />
Nach Ihrer Ankunft in Lijiang werden Sie am Flughafen von Ihrem Reiseleiter begrüßt und ins Hotel gebracht. Rest des Tages für Ihren eigenen Bummel durch die <strong>Altstadt Lijiang</strong> zur freien Verfügung.</p>
<p>2. Tag: Lijiang &#8211; Shaxi (FM)<br />
Fahrt zum <strong>Shibaoshan Berg</strong> und Besuch der <strong>Shibaoshan-Grotten</strong> aus der Tang- und Song-Dynastien. Weiterfahrt nach Shaxi. Nach der Ankunft Besuch der <strong>Altstadt Shaxi</strong> mit dem Sideng-Markt und Xingjiao-Tempel. Shaxi war ein wichtiger Ort auf der historischen Handelsroute <strong>Tee- und Pferde-Straße</strong>.</p>
<p>3. Tag: Shaxi &#8211; Baishuitai &#8211; Zhongdian (FM)<br />
Fahrt nach <strong>Baishuitai</strong>, der Heiligstätte der Dongda-Religion für Naxi-Volksgruppe. Besichtigung der zauberhaften <strong>Sinterterrassen</strong> und des Naxi-Dorfes <strong>Baidi</strong>. Weiterfahrt nach Zhongdian.</p>
<p>4. Tag: Zhongdian (F)<br />
Besichtigung des tibetischen <strong>Songzanlin-Klosters</strong>. Anschließend Besuch der Grass- und Seelandschaft am <strong>Napa-See</strong> und einer <strong>tibetischen Familie</strong>. Zeit für Bummel durch die <strong>Altstadt Zhongdian</strong>.</p>
<p>5. Tag: Zhongdian &#8211; Deqin (MA)<br />
Fahrt zum <strong>Nixi-Dorf</strong> und Besuch einer Werkstatt für handgearbeitete Tonprodukte. Weiterfahrt nach Deqin über den Baimang-Pass (4.200 m), mit schönem Ausblick auf den <strong>Kawagebo-Gipfel</strong> (6.740 m) des <strong>Meili-Schneegebirges</strong> (Meili-Xueshan). Besuch des berühmten <strong>Feilai-Tempels</strong>.</p>
<p>6. Tag: Deqin &#8211; Mangkang (FMA)<br />
Weiterfahrt nach Mangkang (ca. 230 km). Unterwegs Besuch der kleinen Stadt <strong>Yanjing</strong> (Salzbrunnen) und der <strong>Salzfeldern</strong> am Mekong-Fluß.</p>
<p>7. Tag: Mangkang – Zugong – Bangda – Basu (FMA)<br />
Fahrt über den Wula-Pass (4.700 m), Dongdala-Pass (5.008 m) und Yela-Pass (4.740 m) nach Basu (360 km). Sie passieren über den Fluss Jinsha-Jiang (Oberlauf des Yangtze), den Fluss Langcang-Jiang (Oberlauf des Mengkong) und den Fluss Nu-Jiang (Oberlauf des Salween). Ein weiterer Höhepunkt ist die <strong>Serpentine mit 72 Biegungen</strong> nach dem Yela-Pass.</p>
<p>8.-12. Tag: Basu – Ranwu – Midui &#8211; Bomi – Tongmai – Lulang &#8211; Linzhi &#8211; Basongzuo-See &#8211; Lhasa<br />
Reiseverlauf wie 9.-13. Tag der o.g. Überlandtour von Chengdu nach Lhasa auf der südlichen Sichuan-Tibet-Route G318.</p>
<h2>Überlandtour von Chengdu nach Lhasa auf der nördlichen Sichuan-Tibet-Route G317</h2>
<p>Überlandtour von Chengdu nach Lhasa auf der Nationalstraße G317 entlang der<strong> nördlich Sichuan-Tibet-Route</strong> Chengdu &#8211; Dujiangyan &#8211; Wolong &#8211; Danba &#8211; Bamei &#8211; Dawu &#8211; Luhuo &#8211; Garze &#8211; Dege &#8211; Jiangda &#8211; Chamdo &#8211; Riwoche &#8211; Dengqen &#8211; Baqen &#8211; Sok Dzong &#8211; Naqu &#8211; Namco-See &#8211; Lhasa ist leider noch nicht möglich, da der Checkpunkt in <strong>Chamdo</strong> für Ausländer nach wie vor gesperrt ist (Stand Mai 2017).</p>
<p>Den genauen Reiseverlauf der Überlandtour von Chengdu nach Lhasa entlang der Nordroute G317 finden Sie im folgenden Reiseprogramm:</p>
<ul>
<li><a title="Überland von Sichuan nach Tibet (Nordroute)" href="http://www.chinareise.com/privatreisen/reiseprogramm.php?tour_id=408" target="_blank">Überland von Sichuan nach Tibet (Nordroute)</a></li>
</ul>
<h2>Beratung und Buchung</h2>
<p>Für Reiseangebot und Buchung rufen Sie uns bitte einfach an oder schreiben Sie uns eine Nachricht per E-Mail:</p>
<ul>
<li><a title="Kontakt mit Chinareise.com" href="http://www.chinareise.com/service/kontakt.php" target="_blank">Kontakt mit Chinareise.com</a></li>
</ul>
<h2>Weitere Reiseinformationen</h2>
<ul>
<li><a title="Chinas längste und schönste Nationalstraße G318" href="http://www.chinareise.com/china-topliste/chinas-laengste-und-schoenste-nationalstrasse-g318.php" target="_blank">Chinas längste und schönste Nationalstraße G318</a></li>
<li><a title="Die höchste Reiseroute der Welt: Überland von Kashgar nach Lhasa" href="http://www.chinareise.com/china-topliste/die-hoechste-reiseroute-der-welt.php" target="_blank">Die höchste Reiseroute der Welt: Überland von Kashgar nach Lhasa</a></li>
<li><a title="Grenzübergänge zwischen Tibet und Nepal" href="http://blog.chinareise.com/2016/08/05/grenzuebergaenge-zwischen-tibet-und-nepal/" target="_blank">Grenzübergänge zwischen Tibet und Nepal</a></li>
<li><a title="Tibet, Nepal und Bhutan" href="http://www.chinareise.com/tibet/tibet-reisen.php" target="_blank">Tibet, Nepal und Bhutan</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Best of Himalaya 2017</title>
		<link>http://blog.chinareise.com/2017/02/20/best-of-himalaya-2017/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2017 21:40:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DWL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einblick]]></category>
		<category><![CDATA[Best of Himalaya]]></category>
		<category><![CDATA[Bhutan]]></category>
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		<category><![CDATA[Nepal]]></category>
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		<description><![CDATA[Zum ersten Mal haben wir einen neuen Reisekatalog „Best of Himalaya“ für 2017 ausgegeben, damit unsere Gäste mit uns unberührte Natur, heilige Architektur und unterschiedliche Kulturen in der Himalaya-Region erleben können. Dabei sind insgesamt 3 Gruppenreisen und 16 Privattouren nach &#8230; <a href="http://blog.chinareise.com/2017/02/20/best-of-himalaya-2017/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/02/Mt_Everest.jpg"><img class="size-full wp-image-6849 alignnone" alt="Best of Himalaya" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/02/Mt_Everest.jpg" width="620" height="416" /></a></p>
<p>Zum ersten Mal haben wir einen neuen Reisekatalog „<strong>Best of Himalaya</strong>“ für 2017 ausgegeben, damit unsere Gäste mit uns unberührte Natur, heilige Architektur und unterschiedliche Kulturen in der Himalaya-Region erleben können. Dabei sind insgesamt <strong>3 Gruppenreisen</strong> und <strong>16 Privattouren</strong> nach <strong>Tibet</strong>, <strong>Nepal</strong> und <strong>Bhutan</strong> ausgeschrieben. Sie bewundern auf einer dieser Reisen Paläste und Kloster auf dem Dach der Welt, spazieren durch die Königstädte in Nepal und besichtigen Dzong und Lhakhang im Land des Donnerdrachens. Für eine langsame Akklimatisierung sorgt die spektakuläre Fahrt mit der <strong>Tibet-Bahn</strong> nach Lhasa. Ebenso spektakulär sind der Ausflug ins <strong>Mt.-Everest-Basislager</strong> sowie der Flug von Kathmandu nach Paro mit einem herrlichen Ausblick auf die Bergwelt des Himalaya.</p>
<p><a title="Katalogbestellung bei Chinareise.com" href="http://www.chinareise.com/katalog/bestellung_form.php" target="_blank">Bestellen Sie noch heute unseren Reisekatalog</a> „Best of Himalaya“ kostenfrei!</p>
<div id="attachment_6851" class="wp-caption aligncenter" style="width: 434px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/02/Best_of_Himalaya_2017.jpg"><img class="size-full wp-image-6851 " style="border: 1px solid black;" alt="Reisekatalog Best of Himalaya 2017" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/02/Best_of_Himalaya_2017.jpg" width="424" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Reisekatalog Best of Himalaya 2017</p></div>
<p><strong>Gruppenreisen im Himalaya</strong></p>
<ul>
<li>Tibet und Nepal: 15 Tage, ab EUR 2.999,- p.P.</li>
<li>China, Tibet und Nepal: 18 Tage, ab EUR 3.399,- p.P.</li>
<li>Tibet, Nepal und Bhutan: 22 Tage, ab EUR 4.999,- p.P.</li>
</ul>
<p><strong>Tibet Privatreisen</strong></p>
<ul>
<li>Lhasa Kompakt: 4 Tage, ab EUR 349,- p.P.</li>
<li>Lhasa Klassik: 5 Tage, ab EUR 439,- p.P.</li>
<li>Tíbet Klassik: 8 Tage, ab EUR 849,- p.P.</li>
<li>Tibet Highlights: 8 Tage, ab EUR 819,- p.P.</li>
<li>Tibetreise zum Everest-Basislager: 10 Tage, ab EUR 1.019,- p.P.</li>
<li>Von Lhasa nach Kathmandu über Everest Base Camp: 10 Tage, ab EUR 1.089,- p.P.</li>
</ul>
<p><strong>Nepal Privatreisen</strong></p>
<ul>
<li>Kathmandu Kompakt: 4 Tage, ab 229,- p.P.</li>
<li>Kathmandu Klassik: 5 Tage, ab 329,- p.P.</li>
<li>Kathmandu intensiv: 6 Tage, ab 409,- p.P.</li>
<li>Nepal Kompakt: 8 Tage, ab EUR 649,- p.P.</li>
<li>Nepal Klassik: 10 Tage, ab EUR 769,- p.P.</li>
</ul>
<p><strong>Bhutan Privatreisen</strong></p>
<ul>
<li>Bhutan zum Kennenlernen: 5 Tage, ab EUR 1.069,- p.P.</li>
<li>Bhutan Klassik: 7 Tage, ab EUR 1.499,- p.P.</li>
<li>Durch die Täler Westbhutan: 10 Tage, ab EUR 2.139,- p.P.</li>
<li>Westbhutan und Bumthang: 12 Tage, ab EUR 2.559,- p.P.</li>
<li>Durch Bhutan von West nach Ost, 14 Tage, ab EUR 2.989,- p.P.</li>
</ul>
<p><strong> Katalogbestellung</strong></p>
<p>Bitte <a title="Katalogbestellung bei Chinareise.com" href="http://www.chinareise.com/katalog/bestellung_form.php" target="_blank">bestellen Sie unseren Reisekatalog „Best of Himalaya“ noch heute</a>. Wir senden Ihnen umgehend per Post kostenfrei.</p>
<div id="attachment_6854" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/02/Sera_Kloster_Tibet.jpg"><img class="size-full wp-image-6854" alt="Sera-Kloster in Lhasa" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2017/02/Sera_Kloster_Tibet.jpg" width="600" height="403" /></a><p class="wp-caption-text">Sera-Kloster in Lhasa</p></div>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Grenzübergänge zwischen Tibet und Nepal</title>
		<link>http://blog.chinareise.com/2016/08/05/grenzuebergaenge-zwischen-tibet-und-nepal/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2016 14:53:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DWL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einblick]]></category>
		<category><![CDATA[Grenzübergang]]></category>
		<category><![CDATA[Kathmandu]]></category>
		<category><![CDATA[Kombinationsreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Lhasa]]></category>
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		<category><![CDATA[Tibet]]></category>
		<category><![CDATA[Überlandfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Überlandtour]]></category>

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		<description><![CDATA[Kombinationsreisen Tibet und Nepal auf dem Landweg Wer eine Kombinationsreise Tibet und Nepal auf dem Landweg unternimmt, muss bei seiner Reiseplanung die folgenden zwei wichtigen Fragen erklären: In welcher Richtung soll die Überlandtour durchgeführt werden? Möchten Sie von Tibet nach &#8230; <a href="http://blog.chinareise.com/2016/08/05/grenzuebergaenge-zwischen-tibet-und-nepal/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Kombinationsreisen Tibet und Nepal auf dem Landweg</em></p>
<p><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2016/08/Lhasa_Potala_Palast.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-6449" alt="Tibet-Nepal-Kombinationsreise: Potala-Palast in Lhasa" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2016/08/Lhasa_Potala_Palast.jpg" width="620" height="416" /></a></p>
<p>Wer eine Kombinationsreise Tibet und Nepal auf dem Landweg unternimmt, muss bei seiner Reiseplanung die folgenden zwei wichtigen Fragen erklären:</p>
<ol>
<li>In welcher <strong>Richtung</strong> soll die Überlandtour durchgeführt werden? Möchten Sie von Tibet nach Nepal oder umgekehrt von Nepal nach Tibet fahren?</li>
<li>Entlang welcher Reiseroute und durch welchen <strong>Grenzübergang</strong> soll die Überlandtour verlaufen?</li>
</ol>
<h2>Überland von Tibet nach Nepal oder umgekehrt von Nepal nach Tibet?</h2>
<p>Bei der Entscheidung für die Fahrrichtung spielen die Besonderheiten für das <strong>Chinavisum</strong> und die Sondergenehmigung für Tibet (<strong>Tibet-Permit</strong>) eine wichtige Rolle. Beim Besuch von Tibet benötigen ausländische Touristen neben einem Chinavisum zusätzlich eine Sondergenehmigung für Tibet, auch allgemein als Tibet-Permit bekannt. Falls Sie überland <strong>von Tibet nach Nepal</strong> fahren möchten, beantragen Sie bereits zu Haus in Deutschland, Österreich oder der Schweiz das Chinavisum und lassen den Reiseveranstalter die Tibet-Sondergenehmigung für Sie organisieren. Sie haben also die zwei wichtigen Reisedokumente, nämlich das Chinavisum und das Tibet-Permit, in Ihrem Reisegepäck bevor Sie abreisen. Sollten Sie hingegen <strong>von Nepal über Landgrenze nach Tibet</strong> fahren möchten, können Sie das Chinavisum und das Tibet-Permit nicht im Voraus sondern nur in Kathmandu vor Ort beantragen. Dafür benötigen Sie mindestens drei Arbeitstage. Sie müssen also Ihren Aufenthalt in Kathmandu bzw. in Nepal für so lang einplanen, dass Sie über genügende Zeit für die Beantragung des Chinavisums und des Tibet-Permits verfügen. Eine Garantie für die Erteilung des Visums und des Permits besteht trotzdem nicht.</p>
<p>Es ist daher wesentlich einfacher und sicherer, die Überlandtour von Tibet nach Nepal durchführen zu lassen.</p>
<h2>Grenzübergänge zwischen Tibet und Nepal</h2>
<p>Es gibt grundsätzlich nur drei Grenzübergänge zwischen Tibet und Nepal.</p>
<h3>Grenzübergang Zhangmu / Kodari</h3>
<p>Der Grenzübergang <strong>Zhangmu / Kodari</strong> ist am berühmtesten und wurde bis vor dem Erdbeben am 25. April 2015 am meisten benutzten für Überlandtouren zwischen Lhasa und Kathmandu. Der 716 km lange <strong>Friendship-Highway</strong> von Lhasa nach Zhangmu ist eine Teilstrecke der <a title="Chinas längste und schönste Nationalstraße G318" href="http://www.chinareise.com/china-topliste/chinas-laengste-und-schoenste-nationalstrasse-g318.php" target="_blank">berühmtesten und schönsten Nationalstraße G318</a> Chinas ab Shanghaier Volksplatz. Die Straße von Kodari nach Kathmandu auf der nepalesischen Seite ist 115 km lang und wird <strong>Araniko Highway</strong> genannt.</p>
<p>Nach dem Erdbeben in 2015 bleibt der Grenzübergang Zhangmu / Kodari bis heute geschlossen. Die chinesischen Grenzstadt Zhangmu wurde nach dem Erdbeben vollständig evakuiert und ist bisher gesperrt. Die Bewohner wurden umgesiedelt. Es gibt keine Planung für Wiederaufbau der Bergstadt Zhangmu und Wiedereröffnung des Grenzüberganges nach Kodari. Es gilt als sehr wahrscheinlich, dass die Grenzstadt Zhangmu endgültig aufgegeben und der Grenzübergang Zhangmu / Kodari für immer geschlossen wird, da die Investitionen in den kommenden Jahren an die Stadt Kyirong und den Grenzübergang Kyirong / Rasuwa gehen werden.</p>
<h3>Grenzübergang Kyirong / Rasuwa</h3>
<p>Der Grenzübergang <strong>Kyirong / Rasuwa</strong> existiert bereits seit 1972. Da die Straße sowohl auf der chinesischen als auch auf der nepalesischen Seite schlecht war, wurde der Grenzübergang hier im Vergleich zu Zhangmu / Kodari selten benutzt und musste zeitweise wieder geschlossen werden. Im Jahre 2010 hat China einen Masterplan zur Belebung und Entwicklung des Grenzübergangs Kyirong / Rasuwa erlassen. Zu diesem Grenzübergang wurden neue Straßen gebaut. Geplant ist zudem die Verlängerung der bekannten Tibet-Bahn von Shigatse nach Kyirong bis 2020.</p>
<p>Nach dem Erdbeben in 2015 musste auch der Grenzübergang Kyirong / Rasuwa geschlossen werden. Ab dem 13. Oktober 2015 ist er wieder geöffnet worden. Da die Grenze an Zhangmu geschlossen bleibt, gilt der Grenzübergang Kyirong / Rasuwa momentan als die einzige Straßenverbindung zwischen Tibet und Nepal.</p>
<p>Der Grenzübergang Kyirong / Rasuwa ist jedoch nur für Güterverkehr sowie für Touristen ausschließlich aus China und Nepal zugänglich. Reisende aus Drittländern wie zum Beispiel aus Europa dürfen bisher den Grenzübergang Kyirong / Rasuwa nicht passieren. Laut Bericht vom chinesischen staatlichen Fernsehsender CCTV am 24. April 2016 soll der <a title="Tibet-Nepal-Grenzübergang an Kyirong bald für ausländische Touristen geöffnet" href="http://blog.chinareise.com/2016/05/21/tibet-nepal-grenzuebergang-an-kyirong-bald-fuer-auslaendische-touristen-geoeffnet/" target="_blank">Tibet-Nepal-Grenzübergang zwischen Kyirong und Rasuwa im Juni 2016 auch für ausländische Touristen erstmals geöffnet</a> werden. Leider gibt es auch im August immer noch keine offizielle Mitteilung von zuständigen Behörden, wann die Grenze zwischen Kyirong und Rasuwa für Ausländer zugänglich wird.</p>
<p>Von Lhasa nach Kyirong fährt man zuerst wie bisher auf dem Friendship Highway bzw. der Nationalstraße G318 bis nach Tingri. Zwischen Tingri und Nyalam biegt man dann ab und fährt am Peiku-Tso-See vorbei ins Kyirong-Tal. Bei gutem Wetter kann man unterwegs und in Kyirong den 8.027 m hohen Berg Shishapangma sehen. Von der Stadt Kyirong zur Grenze ist es noch 24 Kilometer.</p>
<p>Hinter der Grenze liegt Rasuwa Gadhi bzw. Rasuwa Ghadhi auf der nepalesischen Seite. Die etwa 140 Kilometer lange Straße von Rasuwa nach Kathmandu ist eher schlecht und soll nach Plan der Nepalesischen Regierung in den kommenden 2 Jahren erneut bzw. verbessert werden. Dies könnte höchstwahrscheinlich der Grund dafür sein, dass der Grenzübergang Kyirong / Rasuwa für ausländische Touristen nicht geöffnet werden kann, bis diese Straße ausgebaut und als sicher eingestuft worden ist.</p>

<h3>Grenzübergang Sher / Hilsa</h3>
<p>Der Grenzübergang <strong>Sher / Hilsa</strong> wird in der Regel benutzt von Pilgern und Trekkern zum heiligen Berg Kailash und zum heiligen See Manasarovar in West-Tibet. Auf der chinesischen Seite gibt es eine Straße von Sher über der Grenzstadt Purang nach Darchen, einem Ausgangspunkt für Umrundung um den Kailash (Kora). Auf der nepalesischen Seite ab/bis Hilsa existiert hingegen keine Straße. Man muss ein mehrtägiges Trekking durch ein Grenzgebiet zwischen Simikot und Hilsa unternehmen. Um Simikot zu erreichen, muss man zuerst von Kathmandu nach Neplagunj fliegen. Die Stadt Neplagunj liegt ganz im Südwesten Nepals an der indischen Grenze. Dort wartet man auf ein ideales Flugwetter, um in den ersten Morgenstunden mit einem kleinen Flug nach Simikot zu fliegen. Bei schlechtem Wetter kann es Tage dauern, bis ein Weiterflug nach Simikot möglich ist.</p>
<p>Der Grenzübergang Sher / Hilsa ist daher nicht geeignet für die normalen Gruppenreisen und Privattouren durch Nepal und Tibet.</p>
<h2>Kombinationsreisen Tibet und Nepal momentan nur mit dem Flug möglich</h2>
<p>Da es auf der nepalesischen Seite am Grenzübergang Sher / Hilsa keine Straße gibt und die beiden Grenzübergänge Zhangmu / Kodari und Kyirong / Rasuwa für ausländische Touristen geschlossen bleiben, besteht momentan keine Möglichkeit für eine Kombinationsreise Tibet und Nepal per Auto oder Bus auf dem Landweg. Realisierbar ist nur mit einem Flug zwischen Lhasa und Kathmandu mit Air China (CA) oder mit Sichuan Airlines (3U)</p>
<p><strong>Hinflug Lhasa – Kathmandu</strong></p>
<ul>
<li>Lhasa – Kathmandu CA407 (12:10/11:10), nur Di. Mi. Do. Sa. &amp; So.</li>
<li>Lhasa – Kathmandu 3U8719 (10:55/10:10), nur Di. Do. &amp; Sa.</li>
</ul>
<p><strong>Rückflug Kathmandu &#8211; Lhasa</strong></p>
<ul>
<li>Kathmandu – Lhasa CA408 (10:55/10:10) nur Di. Mi. Do. Sa. &amp; So.</li>
<li>Kathmandu – Lhasa 3U8720 (11:10/14:55), nur Di. Do. &amp; Sa.</li>
</ul>
<p>Einweg-Flug auf dieser Strecke kostet etwa 300 bis 400 Euro je nach Airlines und Saison.</p>
<p>Alle wichtigen <strong>Sehenswürdigkeiten</strong> auf einer Überlandtour zwischen Lhasa und Kathmandu, wie z.B. <strong>Gyantse</strong>, <strong>Shigatse</strong>, <strong>Yamdrok-See</strong>, <strong>Sakya-Kloster</strong>, <strong>Rongbuk-Kloster</strong> und <strong>Everest-Basislager</strong> kann man trotzdem besichtigen. Man kann aber nach der Besichtigungen des Rongbuk-Klosters und des Everest-Basislagers nicht über Tingri weiter nach Kathmandu fahren, sondern nach Lhasa zurückkehren.</p>
<p>Wir müssen alle unsere Überlandtouren zwischen Lhasa und Kathmandu an dieser Situation anpassen und bitten unsere Gäste um Verständnis. Außer des Flugs Lhasa-Kathmandu gibt es zum jetzigen Stand im August 2016, und mit großer Wahrscheinlichkeit auch in den folgenden zwei Jahren, leider keine Alternative.</p>
<h2>Unsere Reiseangebote für Tibet und Nepal</h2>
<ul>
<li><a title="Tibet Reisen, Trekking und Überlandtouren" href="http://www.chinareise.com/tibet/tibet-reisen.php" target="_blank">Tibet Reisen und Überlandtouren</a></li>
<li><a title="Nepal Reisen und Kathmandu Städtereisen" href="http://www.chinareise.com/asien/nepal-reisen.php" target="_blank">Nepal Reisen und Kathmandu Städtereisen</a></li>
</ul>
<h2>Nachtrag am 30.08.2017</h2>
<p>Am 29. August 2017 wurde der Grenzübergang Kyirong-Rasuwa erstmals auch für ausländische Touristen geöffnet. Somit sind Touren über Landesgrenze zwischen Tibet und Nepal für normale Reisende aus dem Ausland wieder möglich. Mehr zu</p>
<ul>
<li><a title="Überlandtouren Tibet-Nepal wieder möglich und Grenzübergang Kyirong-Rasuwa geöffnet" href="http://blog.chinareise.com/2017/08/30/ueberlandtouren-tibet-nepal-wieder-moeglich-und-grenzuebergang-kyirong-rasuwa-geoeffnet/">Überlandtouren Tibet-Nepal wieder möglich und Grenzübergang Kyirong-Rasuwa geöffnet</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tibet-Nepal-Grenzübergang an Kyirong bald für ausländische Touristen geöffnet</title>
		<link>http://blog.chinareise.com/2016/05/21/tibet-nepal-grenzuebergang-an-kyirong-bald-fuer-auslaendische-touristen-geoeffnet/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 May 2016 10:25:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DWL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausblick]]></category>
		<category><![CDATA[Einblick]]></category>
		<category><![CDATA[Grenzübergang]]></category>
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		<category><![CDATA[Tibet]]></category>
		<category><![CDATA[Tibetbahn]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Bericht von CCTV, dem chinesischen staatlichen Fernsehsender, soll der Tibet-Nepal-Grenzübergang zwischen Kyirong und Rasuwa im Juni auch für ausländische Touristen geöffnet werden. Nach dem schweren Erdbeben am 25. April 2015 müssten die Grenzübergänge zwischen Zhangmu und Kodari sowie zwischen &#8230; <a href="http://blog.chinareise.com/2016/05/21/tibet-nepal-grenzuebergang-an-kyirong-bald-fuer-auslaendische-touristen-geoeffnet/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2016/05/Grenzuebergang_Kyirong.jpg"><img class="size-full wp-image-6366 alignnone" title="Tibet-Nepal-Grenzübergang an Kyirong" alt="Tibet-Nepal-Grenzübergang an Kyirong" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2016/05/Grenzuebergang_Kyirong.jpg" width="620" height="415" /></a></p>
<p>Nach Bericht von <strong>CCTV</strong>, dem chinesischen staatlichen Fernsehsender, soll der <strong>Tibet-Nepal-Grenzübergang</strong> zwischen <strong>Kyirong und Rasuwa</strong> im Juni auch für ausländische Touristen geöffnet werden. Nach dem schweren Erdbeben am 25. April 2015 müssten die Grenzübergänge zwischen <strong>Zhangmu und Kodari</strong> sowie zwischen Kyirong und Rasuwa geschlossen werden. Überlandtouren von Lhasa nach Kathmandu oder umgekehrt sind seitdem für ausländischen Touristen nicht mehr möglich. Ab dem 13. Oktober 2015 ist der Grenzübergang zwischen Kyirong und Rasuwa wieder geöffnet worden, jedoch nur für Güterverkehr sowie für Touristen ausschließlich aus China und Nepal. Reisende aus Drittländern wie zum Beispiel aus Europa dürfen bisher den Grenzübergang Kyirong/Rasuwa nicht passieren. Laut Bericht von CCTV sollte dies aber nun geändert werden. Im Juni soll dieser Grenzübergang auch für ausländischen Touristen erstmals geöffnet werden.</p>
<p><strong>Kyirong</strong>, auch <strong>Gyirong</strong> und in Chinesisch <strong>Jilong</strong> genannt, ist eine kleine tibetische Stadt an der Grenze zu Nepal. Die Landstraße von Lhasa nach Kyirong soll sicherer und wenig anfällig für Unwetter und Erdrutsche sein als die Landstraße von Lhasa nach Zhangmu, die so genannte <strong>Friendship Highway</strong> bzw. die <strong>Nationalstraße G318</strong>. Von Lhasa fährt man zuerst wie bisher entlang der Friendship Highway und biegt hinter Tingri und vor Nyalam ab auf eine gute asphaltierte Straße nach Kyirong, vorbei am <strong>Peiku-Tso-See</strong>, auch Paiku-Co-See. Bei gutem Wetter kann man unterwegs und in Kyirong den 8.027 m hohen Berg <strong>Shishapangma</strong> sehen. Er ist der einzige Achttausender, der vollständig auf Territorium Chinas liegt. Shishapangma ist der niedrigste der Achttausender und gleichzeitig der vierzehnthöchste Berg der Erde.</p>
<div id="attachment_6359" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2016/05/Shishapangma.jpg"><img class="size-full wp-image-6359" alt="Achttausender Shishapangma bei Kyirong" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2016/05/Shishapangma.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Achttausender Shishapangma bei Kyirong</p></div>
<p>Von der Stadt Kyirong zur Grenze ist es 24 Kilometer. Hinter der Grenz liegt <strong>Rasuwa Gadhi</strong> bzw. <strong>Rasuwa Ghadhi</strong> auf der nepalesischen Seite. Rasuwa befindet sich westlich vom Langtang National Park und ist etwa 140 Kilometer von Kathmandu entfernt. Die Straße zwischen Rasuwa und Kathmandu ist nicht so gut wie die <strong>Araniko Highway</strong> zwischen Kodari und Kathmandu und soll nach Plan der Nepalesischen Regierung in den kommenden 2 Jahren erneut bzw. verbessert werden.</p>
<p>Bei dem Besuch des nepalesischen Premierministers in China im März wurde bekannt gegeben, dass China bis 2020 die <strong>Tibet-Bahn von Shigatse bis nach Kyirong</strong> verlängern soll. Die <strong>Tibet-Bahn nach Lhasa</strong> wurde am 1. Juli 2006 und die 253 km Verlängerung von <strong>Lhasa nach Shigatse</strong>, der 2 zweigrößten Stadt Tibets, am 15. August 2014 in Betrieb genommen.</p>
<p>Selbst wenn es über die Öffnung des Grenzübergangs Kyirong/Rasuwa für Ausländer im Staatsfernsehen berichtet wurde, ist noch kein fester Termin im Juni offiziell bekannt gegeben.</p>
<h2>Nachtrag am 20.07.2016:</h2>
<p>Zwei Monaten nach unserem diesem Bericht ist die Grenze Kyirong/Rasuwa leider immer noch nicht zugänglich für ausländische Touristen. Offizieller Festtermin bis heute unbekannt.</p>
<p>Für Details und Reisemöglichkeiten siehe bitte:</p>
<ul>
<li><a title="Tibet-Nepal-Grenzübergänge für Überlandtouren" href="http://blog.chinareise.com/2016/08/05/grenzuebergaenge-zwischen-tibet-und-nepal/" target="_blank">Tibet-Nepal-Grenzübergänge für Überlandtouren</a></li>
</ul>
<h2>Nachtrag am 30.08.2017:</h2>
<p>Am 29. August 2017 wurde der Grenzübergang Kyirong-Rasuwa erstmals auch für ausländische Touristen geöffnet. Somit sind Touren über Landesgrenze zwischen Tibet und Nepal für normale Reisende aus dem Ausland wieder möglich. Mehr zu</p>
<ul>
<li><a title="Überlandtouren Tibet-Nepal wieder möglich und Grenzübergang Kyirong-Rasuwa geöffnet" href="http://blog.chinareise.com/2017/08/30/ueberlandtouren-tibet-nepal-wieder-moeglich-und-grenzuebergang-kyirong-rasuwa-geoeffnet/">Überlandtouren Tibet-Nepal wieder möglich und Grenzübergang Kyirong-Rasuwa geöffnet</a></li>
</ul>
<h2>Weitere Informationen und Reiseangebote:</h2>
<ul>
<li><a title="Tibet Reisen" href="http://www.chinareise.com/tibet/tibet-reisen.php" target="_blank">Unsere umfangreiche Angebote für Tibet und Nepal</a></li>
<li><a title="Impressionen aus Kathmandu" href="http://blog.asienreisen24.com/2016/03/30/impressionen-aus-kathmandu/" target="_blank">Impressionen aus Kathmandu</a></li>
<li><a title="Das Reiseland Nepal nach dem Erdbeben" href="http://blog.chinareise.com/2015/06/14/das-reiseland-nepal-nach-dem-erdbeben/" target="_blank">Das Reiseland Nepal nach dem Erdbeben</a></li>
<li><a title="Chinas längste und schönste Nationalstraße G318" href="http://www.chinareise.com/china-topliste/chinas-laengste-und-schoenste-nationalstrasse-g318.php" target="_blank">Chinas längste und schönste Nationalstraße G318</a></li>
</ul>
<div id="attachment_6369" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2016/05/CCTV_Bericht_Grenzubergang_Kyirong.jpg"><img class="size-full wp-image-6369" alt="CCTV berichtet die Öffnung des Tibet-Nepal-Grenzübergangs an Kyirong" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2016/05/CCTV_Bericht_Grenzubergang_Kyirong.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">CCTV berichtet die Öffnung des Tibet-Nepal-Grenzübergangs an Kyirong am 24. April (Foto: CCTV)</p></div>
<div id="attachment_6372" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2016/05/Grenzuebergang_Kyirong_Rasuwa.jpg"><img class="size-full wp-image-6372" title="Tibet-Nepal-Grenzübergang zwischen Kyirong und Rasuwa" alt="Tibet-Nepal-Grenzübergang zwischen Kyirong und Rasuwa" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2016/05/Grenzuebergang_Kyirong_Rasuwa.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Tibet-Nepal-Grenzübergang zwischen Kyirong und Rasuwa (Foto: CCTV)</p></div>
<div id="attachment_6378" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2016/05/Grenzkontrolle_bei_Kyirong.jpg"><img class="size-full wp-image-6378 " title="Passkontrolle beim Tibet-Nepal-Grenzübergang zwischem Kyirong und Rasuwa" alt="Passkontrolle beim Tibet-Nepal-Grenzübergang zwischem Kyirong und Rasuwa" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2016/05/Grenzkontrolle_bei_Kyirong.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Passkontrolle beim Tibet-Nepal-Grenzübergang zwischem Kyirong und Rasuwa (Foto: CCTV)</p></div>

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		</item>
		<item>
		<title>Straße zwischen Lhasa und Kathmandu wieder befahrbar</title>
		<link>http://blog.chinareise.com/2015/05/17/strasse-zwischen-lhasa-und-kathmandu-wieder-befahrbar/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2015 19:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DWL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einblick]]></category>
		<category><![CDATA[Araniko Highway]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeben]]></category>
		<category><![CDATA[Friendship Highway]]></category>
		<category><![CDATA[Kathmandu]]></category>
		<category><![CDATA[Lhasa]]></category>
		<category><![CDATA[Tibet]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fernstraße von Lhasa nach Kathmandu ist wieder befahrbar. Nach mehr als 100 Stunden intensiven Räum- und Reparaturarbeiten haben die chinesischen Verkehrsrettungskräfte das vom Nachbeben beschädigte Araniko Highway frei geräumt und ab Sonntag, dem 17. Mai 2015 für Rettungsfahrzeuge und &#8230; <a href="http://blog.chinareise.com/2015/05/17/strasse-zwischen-lhasa-und-kathmandu-wieder-befahrbar/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2015/05/Strasse_in_Tibet.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5721" alt="Strasse in Tibet" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2015/05/Strasse_in_Tibet.jpg" width="620" height="465" /></a></p>
<p>Die Fernstraße von Lhasa nach Kathmandu ist wieder befahrbar. Nach mehr als 100 Stunden intensiven Räum- und Reparaturarbeiten haben die chinesischen Verkehrsrettungskräfte das vom Nachbeben beschädigte <strong>Araniko Highway</strong> frei geräumt und ab Sonntag, dem 17. Mai 2015 für Rettungsfahrzeuge und Hilfsversorgung zwischen Kodari an der chinesischen Grenze und Kathmandu freigegeben.</p>
<p>Bereits ab dem 8. Mai war das 114 Kilometer lange Araniko Highway befahrbar, bis zum schweren Nachbeben am 12. Mai, das Erdrutschen an vielen Stellen ausgelöst und die reparierte Straße ein zweites Mal beschädigt hat. China half seinem Nachbar bei den Räum- und Reparaturarbeiten und schickte bereits am 3. Mai eine erste Gruppe von 160 Polizeibeamten mit 56 schweren Geräten nach Nepal, um das beschädigte Araniko Highway von Kodari nach Kathmandu freizuräumen. Für den Einsatz sollten drei Gruppen von insgesamt 500 Polizisten mit 180 schweren Geräten abgestellt worden sein.</p>
<p>Die Fernstraße zwischen Lhasa und Kathmandu besteht aus dem <strong>Friendship Highway</strong> von Lhasa nach Zhangmu – einem Teilabschnitt der insgesamt 5.476 km langen <a title="Chinas längste und schönste Nationalstraße G318" href="http://www.chinareise.com/china-topliste/chinas-laengste-und-schoenste-nationalstrasse-g318.php" target="_blank">Nationalstraße G318</a> ab Shanghai &#8211; auf der chinesischen Seite und aus dem Araniko Highway von Kodari nach Kathmandu auf der nepalesischen Seite. Diese ist die wichtigste Straßenverbindung zwischen China und Nepal. Das verheerende Erdbeben in Nepal am 25. April hat die Straße in den Grenzregionen auf den beiden Seiten beschädigt. Die chinesischen Rettungskräfte haben nur 4 Tage gebraucht, bis das Friendship Highway auf der chinesischen Seite am 29. April freigeräumt worden ist.</p>
<p><strong>Die Chronik der Ereignisse der Erbeben Nepal 2015:</strong></p>
<ul>
<li>25. April 2015: Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,8 ereignete sich in Nepal, 80 km nordwestlich von Kathmandu.</li>
<li>29. April 2015: Das Friendship Highway auf der chinesischen Seite wurde freigeräumt und ist seitdem wieder befahrbar.</li>
<li>03. April 2015: China begann Räum- und Reparaturarbeiten beim Araniko Highway in Nepal.</li>
<li>08. Mai 2015: Das Araniko Highway wurde freigeräumt und war wieder befahrbar.</li>
<li>12. Mai 2015: Ein zweites Erdbeben der Stärke 7,2 erschütterte die Regionen Nepals, 83 km östlich von Kathmandu.</li>
<li>17. Mai 2015: Das Araniko Highway ist seitdem wieder befahrbar.</li>
</ul>
<h2>Weitere Reiseinformationen</h2>
<ul>
<li><a title="Nepal und Tibet nach dem Erdbeben 2015" href="http://blog.chinareise.com/2015/05/02/nepal-und-tibet-nach-dem-erdbeben-2015/" target="_blank">Nepal und Tibet nach dem Erdbeben 2015</a></li>
<li><a title="Straßenzustand in Tibet nach dem Erdbeben 2015" href="http://blog.chinareise.com/2015/05/06/strassenzustand-in-tibet-nach-dem-erdbeben-2015/" target="_blank">Straßenzustand in Tibet nach dem Erdbeben 2015</a></li>
<li><a title="China baut trotz Erdbeben die Tibet-Bahn nach Nepal durch den Himalaya?" href="http://blog.chinareise.com/2015/05/05/china-baut-trotz-erdbeben-die-tibet-bahn-nach-nepal-durch-den-himalaya/" target="_blank">China baut trotz Erdbeben die Tibet-Bahn nach Nepal durch den Himalaya?</a></li>
<li><a title="Bergsteiger-Saison 2015 am Mount Everest wohl endgültig vorbei" href="http://blog.chinareise.com/2015/05/10/bergsteiger-saison-2015-am-mount-everest-wohl-endgueltig-vorbei/" target="_blank">Bergsteiger-Saison 2015 am Mount Everest wohl endgültig vorbei</a></li>
<li><a title="Tibet Reisen" href="http://www.chinareise.com/tibet/tibet-reisen.php" target="_blank">Reisen nach Tibet</a></li>
<li><a title="Nepal Reisen" href="http://www.chinareise.com/asien/nepal-reisen.php" target="_blank">Reisen nach Nepal (momentan mit Einschränkungen)</a></li>
<li><a title="Mount-Everest-Basislager" href="http://www.chinareise.com/tibet-reisen/basislager-des-mount-everest.php" target="_blank">Mount-Everest-Basislager</a></li>
<li><a title="Chinas längste und schönste Nationalstraße G318" href="http://www.chinareise.com/china-topliste/chinas-laengste-und-schoenste-nationalstrasse-g318.php" target="_blank">Chinas längste und schönste Nationalstraße G318</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Straßenzustand in Tibet nach dem Erdbeben 2015</title>
		<link>http://blog.chinareise.com/2015/05/06/strassenzustand-in-tibet-nach-dem-erdbeben-2015/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2015 15:18:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DWL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einblick]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeben]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalstraße]]></category>
		<category><![CDATA[Nepal]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenzustand]]></category>
		<category><![CDATA[Tibet]]></category>

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		<description><![CDATA[Wo man in Tibet nach dem Himalaya-Erdbeben reisen und fahren kann. Freigegebene und gesperrte Straßen in Tibet. Hier haben Sie die aktuellste Informationen darüber, welche Straßen in Tibet nach dem Erdbeben nun für die Verkehr freigegeben sind und welche Straßen &#8230; <a href="http://blog.chinareise.com/2015/05/06/strassenzustand-in-tibet-nach-dem-erdbeben-2015/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Wo man in Tibet nach dem Himalaya-Erdbeben reisen und fahren kann. Freigegebene und gesperrte Straßen in Tibet</em></strong>.</p>
<p>Hier haben Sie die aktuellste Informationen darüber, welche Straßen in Tibet nach dem Erdbeben nun für die Verkehr freigegeben sind und welche Straßen in Tibet immer noch gesperrt bleiben.</p>
<div id="attachment_5697" class="wp-caption alignleft" style="width: 590px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2015/05/Tibet_Strasse_nach_Erdbeben.jpg"><img class=" wp-image-5697   " title="Strassenzustand in Tibet nach dem Erdbeben" alt="Strassenzustand in Tibet nach dem Erdbeben" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2015/05/Tibet_Strasse_nach_Erdbeben.jpg" width="580" height="327" /></a><p class="wp-caption-text">Strassenzustand in Tibet nach dem Erdbeben. Für Vergrößerung bitte auf das Bild klicken.</p></div>

<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Frei befahrbare Straßen in Tibet nach dem Erdbeben</h2>
<p>Die folgenden Straßen sind für den Verkehr freigegeben. Die Sperrung für den Teilabschnitt der Nationalstraße G318 zwischen Shigatse und Lhatse ist aufgehoben. Infolgedessen ist der wichtige <strong>Verknüpfungspunkt Lhatse</strong> wieder frei und damit die Nationalstraße G219 nach Xinjiang und die Verbindung mit Kailash .</p>
<ul>
<li>Nördliche Sichuan-Tibet-Straße: Nationalstraße G317 von Chengdu nach Naqu und weiter Nationalstraß G109 von Naqu nach Lhasa</li>
<li>Südliche Sichuan-Tibet-Straße: Nationalstraße G318 von Chengdu nach Lhasa</li>
<li>Qinghai-Tibet-Straße: Nationalstraße G109 von Xining nach Lhasa</li>
<li>Xinjiang-Tibet-Straße: Nationalstraße G219 von Yecheng nach Lhatse und weiter Nationalstraße G318 von Lhatse nach Lhasa</li>
<li>Nördlich von Kailash: Provinzstraße S301</li>
<li>Südlich von Kailash: Nationalstraße G219</li>
</ul>
<h2>Gesperrte Straßen in Tibet nach dem Erdbeben</h2>
<p>Die folgenden Straßen in Tibet sind nach dem Erdbeben bis heute immer noch für Touristen gesperrt. Sie sind nur für für Rettungsfahrzeuge und Hilfsversorgung zugänglich.</p>
<ul>
<li>Teilabschnitt der Nationalstraße G318 von Lhatse nach Zhangmu</li>
<li>Anschlussstraßen mit Kyirong</li>
</ul>
<h2>Reisebeschränkungen in Tibet wegen Erdbeben</h2>
<p>Wegen der Straßensperrung sind die folgenden Reisen in Tibet momentan noch nicht durchzuführen:</p>
<ul>
<li>Reisen zum Mount-Everest-Basislager und zum Rongbuk-Kloster momentan nicht möglich sind und</li>
<li>Reisen überland von Lhasa nach Kathmandu entlang des Friendship Highways momentan nicht möglich sind.</li>
</ul>
<h2>Nachtrag am 30.08.2017</h2>
<p>Am 29. August 2017 wurde der Grenzübergang Kyirong-Rasuwa erstmals auch für ausländische Touristen geöffnet. Somit sind Touren über Landesgrenze zwischen Tibet und Nepal für normale Reisende aus dem Ausland wieder möglich. Mehr zu</p>
<ul>
<li><a title="Überlandtouren Tibet-Nepal wieder möglich und Grenzübergang Kyirong-Rasuwa geöffnet" href="http://blog.chinareise.com/2017/08/30/ueberlandtouren-tibet-nepal-wieder-moeglich-und-grenzuebergang-kyirong-rasuwa-geoeffnet/">Überlandtouren Tibet-Nepal wieder möglich und Grenzübergang Kyirong-Rasuwa geöffnet</a></li>
</ul>
<h2> Weitere Reiseinformationen</h2>
<ul>
<li><a title="Nepal und Tibet nach dem Erdbeben 2015" href="http://blog.chinareise.com/2015/05/02/nepal-und-tibet-nach-dem-erdbeben-2015/" target="_blank">Nepal und Tibet nach dem Erdbeben 2015</a></li>
<li><a title="Tibet Reisen" href="http://www.chinareise.com/tibet/tibet-reisen.php" target="_blank">Reisen nach Tibet</a></li>
<li><a title="Nepal Reisen" href="http://www.chinareise.com/asien/nepal-reisen.php" target="_blank">Reisen nach Nepal</a></li>
<li><a title="Mount-Everest-Basislager" href="http://www.chinareise.com/tibet-reisen/basislager-des-mount-everest.php" target="_blank">Mount-Everest-Basislager</a></li>
<li><a title="Chinas längste und schönste Nationalstraße G318" href="http://www.chinareise.com/china-topliste/chinas-laengste-und-schoenste-nationalstrasse-g318.php" target="_blank">Chinas längste und schönste Nationalstraße G318</a></li>
</ul>
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