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	<title>Chinareise Magazin &#187; Mount-Everest-Basislager</title>
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		<title>Das Rongbuk-Kloster und das Mount-Everest-Basislager</title>
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		<pubDate>Fri, 25 May 2018 12:01:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DWL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einblick]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer den Mount Everest, mit einer Höhe von 8848 m den welthöchsten Berg im Himalaya, von der nördlichen, tibetischen Seite bewundern möchte, der fährt zum Rongbuk-Kloster und zum nahe liegenden Mount-Everest-Basislager. Hier steht man so nah an dem Mount Everest, &#8230; <a href="http://blog.chinareise.com/2018/05/25/das-rongbuk-kloster-und-das-mount-everest-basislager/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer den Mount Everest, mit einer Höhe von 8848 m den welthöchsten Berg im Himalaya, von der nördlichen, tibetischen Seite bewundern möchte, der fährt zum Rongbuk-Kloster und zum nahe liegenden Mount-Everest-Basislager. Hier steht man so nah an dem Mount Everest, als ob man den Gipfel anfassen könnte.</p>
<p><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Gipfel_Mount_Everest.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7082" alt="Gipfel des Mount Everest" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Gipfel_Mount_Everest.jpg" width="620" height="413" /></a></p>
<h2>Das Rongbuk-Kloster</h2>
<p>Das <strong>Rongbuk-Kloster</strong>, auch <strong>Rongpu-Kloster</strong> und in Chinesisch <strong>Rongbu-Si</strong> (绒布寺) genannt, liegt auf 4.980 Meter über dem Meeresspiegel und ist somit das <strong>höchstgelegene Kloster der Welt</strong>. Es befindet sich nur 19 Kilometer Luftlinie vom Gipfel des welthöchsten Bergs entfernt und gilt als ein der besten Plätze, den Mount Everest in unmittelbarer Nähe zu beobachten.</p>
<p>Das Rongbuk-Kloster wurde 1902 von <strong>Ngawang Tenzin Norbu</strong>, einem Lama der Nyingma-Schule und auch <strong>Zatrul Rimpoche</strong> genannt, im Rongbuk-Tal gegründet, wo Mönchen und Nonnen bereits seit dem 18. Jahrhundert in Hütten und Höhlen meditierten. Nach seiner Gründung war das Rongbuk-Kloster sehr aktiv in der Lehrtätigkeit des Tibetischen Buddhismus und hatte hohes Ansehen im Himalaya. Zu seiner Blütezeit sollten bis zu 500 Mönchen und Nonnen im Rongbuk-Kloster gelebt haben.</p>
<p>Zatrul Rimpoche ging auch in die Region Solu und Khumbu in Nepal südlich des Everest und gründete dort die Sherpa-Klöster Thame, Tengboche, Takshindo und Chiwong. Vor seinem Tod im Jahr 1940 hatte er sieben Kapellen im Rongbuk-Klosterkomplex, vier Klöster in Khumbu und fünf Nonnenklöster in der Nähe von Tingri errichtet. Daher ist das Rongbuk-Kloster auch ein wichtiges Pilgerziel für die in Nepal lebenden Sherpas. Bei Expeditionen zur Besteigung der nahe gelegenen Berge suchten Nepalesen und Tibeter den Abt im Rongbuk-Kloster auf, um seinen Segen bei einer Reinigungszeremonie (Puja) zu beten, denn sie glauben, dass sich nur reine Menschen den Göttern des Mount Everest nähern dürfen.</p>
<p><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Rongbuk_Kloster.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7084" alt="Das Rongbuk-Kloster" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Rongbuk_Kloster.jpg" width="600" height="400" /></a></p>
<p>Das Rongbuk-Kloster war vom Anfang an die Versorgungsstätte für die hoch wohnenden Einsiedler, welche die Götter am Berg verehrten, und gab auch Schutz für die frühen Bergsteiger. Als Mallory und andere frühe Everest-Entdecker in den 1920er Jahren auf ihrer Expedition das Rongbuk-Tal durchquerten, um den Mount Everest aus dem Norden zu besteigern, versorgte Zatrul Rimpoche sie mit Fleisch und Tee und betete für ihre Bekehrung.</p>
<p>Während der Kulturrevolution wurde das Rongbuk-Kloster zerstört. Seit 1983 sind die Reparatur- und Wiederaufbauarbeiten durchgeführt.</p>
<p>Das Kloster bietet Pilgern und auch Touristen Unterkunft im einfachen Gästehaus. In der Nähe gab es auch ein einfaches vierstöckiges Hotel, das aufgrund der Umweltschutz geschlossen ist.</p>
<p>Am 15. Tag des vierten Monats gemäß dem tibetischen Mondkalender findet im Rongbuk-Kloster einen drei Tage dauernden Beschwörungstanz statt. Am 29. Tag des elften Monats nach dem tibetischen Mondkalender wird die feierliche Zeremonie der Geistervertreibung veranstaltet.</p>
<h2>Die Basislager des Mount Everest</h2>
<p>Vom Rongbuk-Kloster sind es noch etwa 7 bis 8 Kilometer bis zum <strong>Basislager des Mount Everest</strong> auf einer Höhe von 5200 Meter. Dorthin kann man entweder zu Fuß gehen oder mit einem umweltfreundlichen Elektrowagen bzw. Touristenbus fahren. Unterwegs passiert man den Zeltplatz und läuft an einer kleinen Einsiedelei vorbei. Richtung Süd bergauf gibt es die folgenden Punkte:</p>
<ul>
<li>Der Zeltplatz am Basislager des Mount Everest (ca. 3 km vom Kloster)</li>
<li>Die Einsiedelei (ca. 4 km vom Kloster)</li>
<li>Das Basislager des Mount Everest für Touristen (ca. 7-8 km vom Kloster)</li>
<li>Das Basislager des Mount Everest für Bergsteiger (nicht zugänglich für Touristen)</li>
</ul>
<h3><strong>Der Zeltplatz am Basislager des Mount Everest</strong></h3>
<p>Etwa 3 Kilometer südlich vom Rongbuk-Kloster liegt der Zeltplatz, wo einheimische Tibeter einfache Unterkunft im Zelt für Touristen in einem bestimmten Zeitraum, in der Regel vom April bis Oktober,  anbieten. Zelten für Singles, Ehepaare oder Familien gibt es dort nicht. Es sind primitive <strong>Gemeinschafts-Schlafräume</strong> mit nebeneinander liegenden tibetischen Betten für etwa 6 bis 10 Gäste, ohne Geschlechtertrennung, ohne Toilette und ohne Dusche. Draußen bieten sich zwei gemeinschaftliche Toiletten. Im Zelt gibt es ausreichende Schlafdecken, die aber nicht immer frisch bezogen sind. Wer großen Wert auf Hygiene und Sauberkeit legt, der sollte einen Schlafsack mitnehmen. In der Mitte des Zeltes befinden sich Tische und ein Ofen, das durch Verbrennen von Kuhdung bis Mitnacht geheizt ist und die Temperatur im Zelt bei etwa 20 °C halten kann. Im Zelt werden Tee und einfaches Essen wie z. B. tibetische Nudeln angeboten. Richtig kochen kann man auf dieser großen Höhe aber nicht.</p>
<p><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Zelt_am_Mt_Everest_Basislager.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7086" alt="Zelt am Mount-Everest-Basislager" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Zelt_am_Mt_Everest_Basislager.jpg" width="600" height="400" /></a></p>
<p>Auf dem Zeltplatz befindet sich sogar <strong>die höchstgelegene Post</strong> der Welt, von der aus Sie Briefe und Postkarten weltweit versenden können. Dort funktioniert auch Ihre <strong>Handy</strong>, wenn Sie das internationale Roaming für China haben freigeschaltet lassen und die Mobilfunkmasten dort noch Strom haben, da die Stromversorgung aus der Sonne kommt. Der Zeltplatz ist das Ende der Straßenfahrt für normale Busse und PKWs. Südlich des Zeltplatzes bergauf zum Mount Everest dürfen lediglich die Elektrobusse des Tourismusamtes fahren.</p>
<p>Die Zelte für Touristen und die Post sind temporäre Einrichtungen auf dem Zeltplatz, da keine permanenten Gebäude südlich vom Rongbuk-Kloster errichtet werden dürfen. In der Regel werden die Zelte am Anfang April aufgestellt und am Ende Oktober wieder abgebaut.</p>
<h3><strong>Die Einsiedelei</strong></h3>
<p>Etwa 1 km auf dem Weg vom Zeltplatz zum Mount-Everest-Basislager sieht man auf der linken Seite eine kleine Einsiedelei. Hier befinden sich die Meditationshöhle von <strong>Guru Rinpoche</strong> (Padmasambhava) im 8. Jahrhundert sowie die Ruine des Nonnenklosters <strong>Rongbude-Si</strong> (绒布德寺).</p>
<h3><strong>Das Basislager des Mount Everest für Touristen</strong></h3>
<p>Etwa 7-8 km südlich vom Rongbuk-Kloster liegt das Basislager des Mount Everest auf einer Höhe von 5200 m. Dieses Everest Base Camp wurde erstmals bei der Britischen Everest Expedition im Jahr 1924 benutzt und ist heute nur für Touristen als <strong>Aussichtsplattform</strong> aufgebaut worden. Hier steht ein Tafel mit der Inschrift „Mt. Qomolangma Base Camp“ in Englisch und darunter einen Hinweis auf 5200 m in Chinesisch. Es ist die weiteste Stelle am Fuß des Mount Everest, bis wohin Touristen gehen dürfen. Wer unerlaubt weiterläuft, zahlt eine Strafe von mindestens 200 US Dollar. Die Grenzpolizei beobachtet das genau und stellt somit sicher, dass diese Unannehmlichkeit nicht auftritt.</p>
<p>Der 4 km lange Gehweg vom Zeltplatz zum Aussichtsplattform des Basislager ist sanft und die Steigerung in Höhe ist weniger als 200 m. Die meisten Leute schaffen es innerhalb von 1 Stunde. Wer nicht wandern möchte, nimmt den Touristenbus für 25 Chinesischen Yuan.</p>
<h3><strong>Das Basislager des Mount Everest für Bergsteiger</strong></h3>
<p>Bergsteiger benutzen das o.g. Basislager mit Aussichtplattform für Touristen heute nicht mehr, sondern das <strong>Advanced Base Camp</strong> auf einer Höhe von 5760 m. Dieses echte Basislager ist nur für Bergsteiger mit entsprechenden Genehmigungen zugänglich.</p>
<h2>Best Reisezeit für das Rongbuk-Tal</h2>
<p>Jedes Jahr von <strong>April bis Anfang Juni</strong> und von <strong>Mitte September bis Ende November</strong> ist die beste Reisezeit für den Besuch des Everest Base Camp. Im Frühling und Herbst sind die Temperaturen nicht zu niedrig. Und es gibt weniger Nebel so dass die Chance das Gipfel des Everest zu sehen ist gut. Während der Regenzeit in Tibet vom Ende Juni bis zum Ende August ist der Wasserdampf in der Luft reichlich vorhanden, so dass der Mount Everest leicht von Wolken versteckt wird. Wenn Sie das gesamte Bild des Everest sehen können, hängt von Ihrem Glück ab. Von Mitte November bis März ist das Rongbuk-Tal sehr kalt. Es gibt keine Zelte im Bereich des Basislagers. Man kann nur im Gästehaus oder Hotel am Rongbuk-Kloster übernachten. Die Luft im Winter ist zwar kalt aber trocken. Somit ist der Mount Everest klar zu sehen.</p>
<h2>Temperaturen im Rongbuk-Tal</h2>
<p>Monatliche Durchschnittstemperatur in Grad Celsius °C (Min. / Max. Temperatur)</p>
<ul>
<li>Jan: -30,1 °C (-38,7 / -21,4 °C)</li>
<li>Feb: -29,3 °C (-38,1 / -20,6 °C)</li>
<li>Mär: -23,1 °C (-31,9 / -14,3 °C)</li>
<li>Apr: -14,4 °C (-23,6 / -5,1 °C)</li>
<li>Mai: -8,5 °C (-15,8 / -1,2 °C)</li>
<li>Jun: -1,8 °C (-8,5 / 5,0 °C)</li>
<li>Jul: -1,0 °C (-7,1 / 5,0 °C)</li>
<li>Aug: -7,8 °C (-13,2 / -2,3 °C)</li>
<li>Sep: -14,2 °C (-20,5 / -7,8 °C)</li>
<li>Okt: -24,2 °C (-31,4 / -16,9 °C)</li>
<li>Nov: -27,0 °C (-33,7 / -20,3 °C)</li>
<li>Dez: -29,0 °C (-37,6 / -20,4 °C)</li>
</ul>
<h2>Angebote für Reisen zum Mt. Everest Base Camp</h2>
<ul>
<li><a title="Tibet und Nepal, 15-Tage-Gruppenreise &amp; Überlandtour" href="http://www.chinareise.com/pantour/reiseprogramm.php?tour_id=680" target="_blank"><strong>Tibet und Nepa</strong>l, 15-Tage-Gruppenreise &amp; Überlandtour</a></li>
<li><a title="China, Tibet und Nepal, 18-Tage-Gruppenreise &amp; Überlandtour" href="http://www.chinareise.com/pantour/reiseprogramm.php?tour_id=663" target="_blank"><strong>China, Tibet und Nepal</strong>, 18-Tage-Gruppenreise &amp; Überlandtour</a></li>
<li><a title="Tibet, Nepal und Bhutan, 22-Tage-Gruppenreise &amp; Überlandtour" href="http://www.chinareise.com/pantour/reiseprogramm.php?tour_id=658" target="_blank"><strong>Tibet, Nepal und Bhutan</strong>, 22-Tage-Gruppenreise &amp; Überlandtour</a></li>
<li><a title="Tibet Reisen" href="http://www.chinareise.com/tibet/tibet-reisen.php" target="_blank">Weitere <strong>Privatreisen nach Tibet</strong> und zum Mt. Everest Base Camp</a></li>
</ul>
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		<title>Von Lhasa zum Mount-Everest-Basislager</title>
		<link>http://blog.chinareise.com/2018/03/25/von-lhasa-zum-mount-everest-basislager/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2018 16:21:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DWL</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tibet]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Basislager am nördlichen Bergfuß des Qomolangma in Tibet, auch nördliches Mt. Everest Base Camp genannt, ist der beste Ort, um den Mount Everest, den höchsten Berg der Welt (8848 Meter) zu beobachten. Das Mt. Everset Base Camp liegt im &#8230; <a href="http://blog.chinareise.com/2018/03/25/von-lhasa-zum-mount-everest-basislager/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Mount_Everest.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7106" alt="Mount Everest" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Mount_Everest.jpg" width="620" height="413" /></a></p>
<p>Das Basislager am nördlichen Bergfuß des <strong>Qomolangma</strong> in Tibet, auch <strong>nördliches Mt. Everest Base Camp</strong> genannt, ist der beste Ort, um den Mount Everest, den höchsten Berg der Welt (8848 Meter) zu beobachten. Das Mt. Everset Base Camp liegt im <strong>Rongbuk-Tal</strong>, das weit und breit ist. Vom Rongbuk-Tal zum Mount Everest stehen keine anderen Berge dazwischen, so dass man hier das gesamte Panoramabild des Mount Everest beobachten und fotografieren kann. Viele ausländischen Gäste, die nach Tibet reisen, wollen zum Everest Base Camp fahren, um ihren Traum zu erfüllen, einmal im Leben den höchsten Gipfel der Welt mit eigenen Augen zu sehen. Von Lhasa zum Mount-Everest-Basislager ist die bequemste, schnellste und sicherste Reiseroute.</p>
<h2>Wie weit ist Lhasa zum Everest Base Camp?</h2>
<p>Die Luftlinie zwischen Lhasa und dem Everest Base Camp beträgt ca. 450 Kilometer. Tatsächlich muss man ca. 650 Kilometer fahren. Die Route führt von Lhasa aus über die Landstraße 318, die schönste Nationalstraße Chinas, bis zum Distrikt <strong>Tingri</strong> und dann auf der <strong>Everest Straße</strong> bis zum Everest Base Camp. Die gesamte Straße ist asphaltiert und sicher für eine reibungslose Fahrt.</p>
<p><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Von_Lhasa_zum_Mt_Everest_Basislager.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7108" alt="Von Lhasa zum Mt. Everest-Basislager" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Von_Lhasa_zum_Mt_Everest_Basislager.jpg" width="620" height="217" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2></h2>
<h2>Wie lang dauert eine Tour von Lhasa zum Everest Base Camp?</h2>
<p>Die Hin- und Rückfahrt von Lhasa zum Everest Base Camp selbst dauert in der Regel <strong>vier Tage</strong>. Vor der Hinfahrt sollte man sich jedoch mindestens <strong>3 Tage in Lhasa</strong> aufhalten, um sich ausrechend zu akklimatisieren. Man nutzt diese Gelegenheit, um die Hauptstadt Tibets kennen zu lernen. Dabei besucht man z.B. den <strong>Potala-Palast</strong>, dem <strong>Jokhang-Tempel</strong>, die <strong>Barkhor-Straße</strong>, das <strong>Sera-Kloster</strong> und das <strong>Drepung-Kloster</strong>. Wenn man nach dem 3-tägigen Aufenthalt in Lhasa keine ernsthafte Höhenkrankheit hat, ist man gut akklimatisiert und kann zum Everest Base Camp aufbrechen.</p>
<p>1. Tag: Lhasa &#8211; Gyantse &#8211; Shigatse (280 km)</p>
<p>Man fährt heute von Lhasa über Gyantse nach Shigatse. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten unterwegs sind der heiligen See <strong>Yamdrok Yumco</strong> (Yamdrok Tso), der <strong>Karola-Gletscher</strong> und der Klosterkomplex <strong>Pelkhor Chöde</strong>, in dem drei tibetische Glaubensgemeinschaften Sakya, Bodong und Gelug zusammen leben. Die Reiseroute am ersten Tag ist relativ entspannt, und man genießt unterwegs auch malerische Naturlandschaft wie den Yamdrok Tso.</p>
<p>2. Tag: Shigatse &#8211; Tingri &#8211; Everest Base Camp (350 km)</p>
<p>Nachdem man morgens das berühmte <strong>Tashilhunpo-Kloster</strong> in Shigatse besichtigt hat, fährt man zum Everest Base Camp. Unterweg legt man am <strong>Gawu La Pass</strong> (5250 m) einen Stopp ein, um von hier aus einem wunderbaren Blick auf die <strong>Gipfel von vier Achttausendern</strong> zu erleben. Kurz vor dem heutigen Ziel am Everest Base Camp sieht man noch das Rongbuk-Kloster, das höchste Kloster der Welt und einen der besten Orte, um den Mount Everest zu beobachten. Man kann im Gästehaus am Rongbuk-Kloster oder im Zelt auf den Zeltplatz des <strong>Everest Base Camp</strong> übernachten.</p>
<p>3. Tag: Everest Base Camp – Shigatse (350 km)</p>
<p>Morgens genießt man bei gutem Wetter den Sonnenaufgang am Mt. Everest und besucht das <strong>Rongbuk-Kloster</strong>. Anschließend fährt man zurück nach Shigatse.</p>
<p>4. Tag: Shigatse – Lhasa (280 km)</p>
<p>Heute fährt man von Shigatse nach Lhasa zurück. Unterwegs kann man noch einige Sehenswürdigkeiten besuchen, die man bei der Hinfahrt nicht besucht hat, wie z. B. die <strong>Festung von Gyantse</strong> (Gyantse Dzong).</p>
<p>Alternativ wäre eine Bahnfahrt von Shigatse nach Lhasa. Dafür benötigt man nur 2,5 Stunden und verkürzt den Reisedauer um 3 Stunden im Vergleich zum Auto- oder Busfahrt.</p>
<h2>Sehenswürdigkeiten auf dem Weg von Lhasa zum Everest Base Camp</h2>
<p>Die Touren von Lhasa zum Everest Base Camp finden in Präfektur Shigatse statt. Folgende Sehenswürdigkeiten in der Präfektur Shigatse können unterwegs besichtigt werden.</p>
<h3>Heiliger See Yamdrok Yumtso (羊卓雍错圣湖)</h3>
<p>Fast jeder Reisende, der in Tibet ankommt, wird diesen heiligen See nicht verpassen. Als einer der drei großen heiligen Seen in Tibet liegt der Yamdrok Yumtso, kurz Yamdrok Tso, nur 110 km südlich von Lhasa und hat eine Fläche von 638 qkm und einen Umfang von mehr als 250 km. Die meisten Touristen kommen über den 4799 m hohen Pass Khampa La zum Yamdrok Yumtso. Er zeigt eine türkisblaue Farbe und breitet sich in Form eines Skorpions aus. So nennt man ihn auch den Skorpion-See.</p>
<div id="attachment_7110" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Yamdrok_Yumtso.jpg"><img class="size-full wp-image-7110" alt="Yamdrok Yumtso" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Yamdrok_Yumtso.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Heiliger See Yamdrok Yumtso</p></div>
<h3>Der Karola-Gletscher und der Pass Karo La (卡若拉冰川)</h3>
<p>Auf dem Weg nach Gyantse überquert man den 5010 m hohen Pass Karo La. Hier befindet sich der Karola-Gletscher des Noijinkangsang (宁金抗沙峰, auch Nori Kang oder Ningchin Kangsha genannt), einem 7206 m hohen Berg. Der gigantische Karola-Gletscher erstreckt sich vom Gipfel des Berges bis zu nur ein paar Hundert Meter am Straßenrand. Obwohl der unteren Gletscher an der Straße wegen des jahrelangen Staubs schwarz-weiß aussieht, glänzt der obere Teil des Gletschers wie ein riesiger Thangka, der an den Bergwänden hängt.</p>
<div id="attachment_7112" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Karola_Gletscher.jpg"><img class="size-full wp-image-7112" alt="Karola-Gletscher" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Karola_Gletscher.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Karola-Gletscher</p></div>
<h3>Der Klosterkomplex Pelkhor Chöde (白居寺)</h3>
<p>Der Klosterkomplex Pelkho Chöde liegt auf dem westlichen Teil des Changge-Bergs und wurde im Jahre 1418 gegründet. Pelkhor Chöde ist vor allem für seine zwei Besonderheiten bekannt. Zum einen kommen drei unterschiedliche Schulrichtungen hier zusammen. Innerhalb seiner schützenden Mauern gab es Ende des 17. Jahrhunderts 3 Sakyapa-, 3 Zhalupa- und 9 Gelugpa-Klöster. Zum anderen ist das Kloster berühmt für seinen 32,5 m hohen Kumbum-Chörten, den größte Chörten Tibets. Er hat 9 Stockwerke mit 108 Kapellen und über 100.000 Wandbildern. Deshalb wird er auch der Chörten der 100.000 Abbildungen genannt. Östlich vom Kumbum-Chörten steht Tsuglagkhang, die Hauptversammlungshalle.</p>
<div id="attachment_7157" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/03/Pelkhor_Choede.jpg"><img class="size-full wp-image-7157" alt="Kloster Pelkhor-Chöde" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/03/Pelkhor_Choede.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Kloster Pelkhor-Chöde</p></div>
<h3>Tashilhunpo Kloster (扎什伦布寺)</h3>
<p>Das Tashilhunpo-Kloster (Trashihünpo-Kloster) ist die größte Klosteranlage in der tibetischen Shigatse-Region und liegt westlich der Stadt Shigatse an den Hängen der Ostseite des Nima-Bergs. Das Tashilhunpo-Kloster wurde 1447 unter der Leitung des ersten Dalai Lama Gendün Drub, einem Neffen und Schüler Tsongkhapas, gegründet und ist die Residenz des Panchen Lama nach der vierten Dynastie. Der Klosterkomplex nimmt eine Fläche von 150.000 Quadratmetern und ist von Palastmauern umgeben. Die Mauern des Palastes erstrecken sich entlang des Berges und ihr Umfang ist über 3.000 Meter lang. Es gibt 57 Hallen und 3600 Häuser im Tashilhunpo-Kloster. In der Maitreya-Halle befindet sich eine 26,2 m hohe Statue eines sitzenden Maitreya-Buddhas aus 11.000 kg Bronze und 229 kg Gold.</p>
<div id="attachment_7158" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/03/Tashilhunpo_Kloster.jpg"><img class="size-full wp-image-7158" alt="Maitreya-Buddha im Tashilhunpo-Kloster" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/03/Tashilhunpo_Kloster.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Maitreya-Buddha im Tashilhunpo-Kloster</p></div>
<h3>Die Festung von Gyantse (江孜古堡)</h3>
<p>Auf einem Felsrücken des Zongshan-Bergs (宗山) am Nordufer des Nianchu-Flusses (年楚河) thront die mächtige Festung von Gyantse, von wo aus man einen herrlichen Panoramablick über das Nianchu-Tal, die Altstadt Gyantse und dem Klosterkomplex Pelkho Chöde. Der Gyantse-Dzong geht vermutlich bis auf das 9. Jahrhundert zurück und war der Verwaltungs- und. Regierungssitz in Gyantse. Damals war Gyantse die viertgrößte Stadt in Tibet nach Lhasa, Shigatse und Chamdo. Heute kann man nur noch die Ruine der Festung sehen. Als die britischen Truppen unter Oberst Younghusband im Jahr 1094 in ihrem Tibetfeldzug bis nach Gyantse herangekommen waren, leisteten die Bewohner von Gyantse erbitterten Widerstand und nutzten das Fort von Gyantse, um das Eindringen der britischen Truppen abzuwehren. Die Tibeter könnten jedoch der Belagerung nicht standhalten und verloren den Kampf. Die Festung von Gyantse ist daher auch die Ruine der Verteidigung gegen die britischen Aggressoren am Zongshan-Berg genannt.</p>
<h3>Der Pass Gawu La (加乌拉山口)</h3>
<p>Der Pass Gawu La liegt auf einer Höhe von 5.250 m und ist eine spektakuläre Aussichtsplattform für den Himalaya. Bei guten Wetter mit klarer Sicht hat man hier auf dem Gawu La Pass einen einzigartigen Panoramablick auf die gigantische Kulisse des Himalaya mit seinen majestätischen Schneegipfeln der Sieben- und Achttausender. Allein fünf Achttausender kann man bei guter Sicht auf einmal sehen, und zwar von links nach rechts den <strong>Makalu</strong> (8.463 m), <strong>Lhotse</strong> (8.516 m), <strong>Mt. Everest</strong> (8.848 m), <strong>Cho Oyu</strong> (8.201 m) und <strong>Shishapangma</strong> (8.020 m).</p>
<div id="attachment_7116" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Gawu_La_Pass.jpg"><img class="size-full wp-image-7116" alt="Gawu La Pass" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Gawu_La_Pass.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Panoramablick auf die Sieben- und Achttausender</p></div>
<h3>Rongbuk Kloster (绒布寺)</h3>
<p>Das Rongbuk-Kloster wurde 1902 von Ngawang Tenzin Norbu, einem Lama der Rotmützen-Schule gegründet und liegt auf einer Höhe von 5.100 Metern über dem Meeresspiegel. Das Rongbuk-Kloster ist der Ausgangspunkt für die Besteigung des Mount Everest vom nördlichen Berghang. Wenn man von hier aus nach Süden schaut, kann man sehen, dass der Gipfel des Qomolangma (Mount Everest) wie eine riesige Pyramide ist. Die meisten Touristen würden sich entscheiden, einfach auf einem Platz vor dem Rongbuk-Kloster zu sitzen, zu plaudern und Tee zu trinken, um den herrlichen Blick auf den Qomolangma zu genießen. Mit einer Höhe von 8848 Metern ist Qomolangma der höchste Gipfel der Welt und das Traumziel von Bergsteigern aus allen Ländern der Erde.</p>
<h2>Akklimatisierung für Touren zum Everest Base Camp</h2>
<p>Die durchschnittliche Höhe der Reise von Lhasa zum Everest Base Camp beträgt etwa 4.000 Meter über dem Meeresspiegel und man passiert unterwegs den <strong>Karo La</strong> Pass (5.057 m), den <strong>Gyatso</strong> Pass (5.248 m) und den <strong>Gawu La</strong> Pass (5.198 Meter). Nach drei Tagen der Akklimatisierung in Lhasa sind die meisten Gäste an die Höhe angepasst, so dass die Höhenkrankheit am Everest Base Camp relativ selten auftritt. Sollten aber die Anpassungsprobleme während des Aufenthalts in Lhasa nicht gelindert werden können oder die Anzeichen einer Höhenkrankheit unterwegs in Shigatse verstärkt werden, sollte man die Tour zum Everest Base Camp abbrechen.</p>
<p><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Hoehe_von_Lhasa_zum_Everest_Basislager.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-7118" alt="Höhe von Lhasa zum Mt. Everest Basislager" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Hoehe_von_Lhasa_zum_Everest_Basislager-1024x553.jpg" width="640" height="345" /></a></p>
<h2>Verkehrsverbindungen für Touren von Lhasa zum Everest Base Camp</h2>
<p>In Hinsicht auf die Verkehrverbindungen kann die Tour von Lhasa zum Everest Base Camp in zwei Abschnitte unterteilt werden: und zwar von Lhasa nach Shigatse und von Shigatse zum Everest Base Camp.</p>
<h3>Verkehrsverbindung zwischen Lhasa und Shigatse</h3>
<p>Von Lhasa nach Shigatse gibt es drei Möglichkeiten: <strong>Landstraßen</strong>, <strong>Eisenbahn</strong> und <strong>Flug</strong>.</p>
<p>Die Bahnfahrt ist die günstigste Verkehrsverbindung zwischen Lhasa und Shigatse. Mit der Bahn benötigt man nur etwa 2,5 Stunden von Lhasa nach Shigatse und spart dadurch etwa 3 Stunden im Vergleich zur Straßenfahrt mit dem PKW oder Bus. Der Nachteil mit dem Zug ist, dass Sie keine Zwischenstopps am Heiliger See Yamdrok Yumtso und am Karola-Gletscher einlegen können. Das gleich gilt auch für den Flug von Lhasa nach Shigatse. Die meisten Touristen entscheiden sich daher für die etwas langsamere Straßenfahrt von Lhasa nach Shigatse, damit man unterwegs auch Landschaften bestaunen können. Erst bei der Rückreise von Shigatse nach Lhasa berücksichtigt man die Bahnfahrt oder den Flug, um Zeit zu sparen.</p>
<h3>Verkehrsverbindung zwischen Shigatse und Everest Base Camp</h3>
<p>Zwischen Shigatse und dem Mount-Everest-Basislager gibt es weder Bahn noch Flug. Straßenverbindung ist die einzige Möglichkeit. Man fährt auf der Nationalstraße G318 (Friendship-Highway) bis <strong>Shegar</strong> (New Tingri) oder <strong>Tingri</strong>. Von dort kann man entweder auf der Everest Straße bis zum Rongbuk-Kloster oder zum Zeltplatz am Mount-Everest-Basislager weiterfahren oder eine mehrtägige <strong>Trekkingtour</strong> unternehmen, wo Sie unterwegs tibetische Dörfer, schneebedeckte Gipfel und spektakuläre Pässe intensiv erleben.</p>
<h2>Notwendige Reisedokumente</h2>
<p>Für Touren zum Mount-Everest-Basislager benötigen ausländische Touristen neben <strong>China-Visum</strong> und <strong>Tibet-Permit</strong> weitere <strong>Sondergenehmigung für Grenzgebiete</strong>. Wenn die Tibet-Reise von uns organisiert ist, kümmern wir uns um die erforderlichen Dokumente für den Besuch des Mt. Everest Base Camp.</p>
<h2>Angebote für Reisen zum Mt. Everest Base Camp</h2>
<ul>
<li><a title="Tibet und Nepal, 15-Tage-Gruppenreise &amp; Überlandtour" href="http://www.chinareise.com/pantour/reiseprogramm.php?tour_id=680" target="_blank"><strong>Tibet und Nepa</strong>l, 15-Tage-Gruppenreise &amp; Überlandtour</a></li>
<li><a title="China, Tibet und Nepal, 18-Tage-Gruppenreise &amp; Überlandtour" href="http://www.chinareise.com/pantour/reiseprogramm.php?tour_id=663" target="_blank"><strong>China, Tibet und Nepal</strong>, 18-Tage-Gruppenreise &amp; Überlandtour</a></li>
<li><a title="Tibet, Nepal und Bhutan, 22-Tage-Gruppenreise &amp; Überlandtour" href="http://www.chinareise.com/pantour/reiseprogramm.php?tour_id=658" target="_blank"><strong>Tibet, Nepal und Bhutan</strong>, 22-Tage-Gruppenreise &amp; Überlandtour</a></li>
<li><a title="Tibet Reisen" href="http://www.chinareise.com/tibet/tibet-reisen.php" target="_blank">Weitere <strong>Privatreisen nach Tibet</strong> und zum Mt. Everest Base Camp</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Nepal und Tibet nach dem Erdbeben 2015</title>
		<link>http://blog.chinareise.com/2015/05/02/nepal-und-tibet-nach-dem-erdbeben-2015/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 May 2015 14:58:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DWL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausblick]]></category>
		<category><![CDATA[Einblick]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
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		<description><![CDATA[Aktueller Stand und Folgen für den Tourismus in Tibet und Nepal Kann man nach dem schweren Erdbeben noch nach Nepal und Tibet reisen? Welche Auswirkungen hat das Erdbeben auf den Tourismus in den Himalaya-Regionen? Und auf welche Reisebeschränkungen muss man &#8230; <a href="http://blog.chinareise.com/2015/05/02/nepal-und-tibet-nach-dem-erdbeben-2015/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aktueller Stand und Folgen für den Tourismus in Tibet und Nepal</strong></p>
<p>Kann man nach dem schweren Erdbeben noch nach Nepal und Tibet reisen? Welche Auswirkungen hat das Erdbeben auf den Tourismus in den Himalaya-Regionen? Und auf welche Reisebeschränkungen muss man sich nun bei einer Nepal- und Tibet-Reise einstellen? Dazu geben wir Ihnen im folgenden Infos und Tipps.</p>
<p><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2015/05/Mt_Everest.jpg"><img class="size-full wp-image-5661 alignleft" alt="Mount Everest" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2015/05/Mt_Everest.jpg" width="620" height="416" /></a></p>
<p>Am 25. April 2015 ereignete sich kurz vor 12 Uhr Ortszeit in Nepal ein starkes Erdbeben der Stärke 7,8 mit dem Epizentrum in <strong>Gorkha</strong>, etwa 80 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt <strong>Kathmandu</strong>. Das Hypozentrum lag in 18 km Tiefe. 3 Stunde später gab es auf der chinesischen Seite ein weiteres Erdbeben der Stärke 5,9 im Süden des Kreises Tingri in der Nähe der tibetisch-nepalesischen Grenze. Von den Erdbeben betroffen sind neben Nepal und Chinesischem Autonomen Gebiet Tibet auch Nord- und Nordostindien, Pakistan, Bhutan und Bangladesch in der Himalaya-Region. Es wurde von 4 Todesopfern in Bangladesch, 25 in Tibet, 78 in Indien und mehr als 6.000 in Nepal berichtet (Stand 1. Mai 2015).</p>

<h2></h2>
<h2>Tibet nach dem Erdbeben</h2>
<h3>Lhasa, Gyantse und Shigatse</h3>
<p>Die tibetische Hauptstadt <strong>Lhasa</strong> und die zwei weiteren beliebten Reiseziele <strong>Gyantse</strong> und <strong>Shigatse</strong> sind von dem Erdbeben nicht betroffen. Nach uns vorliegenden Informationen bleiben die Hauptsehenswürdigkeiten wie der <strong>Potala-Palast</strong>, der <strong>Jokhang-Tempel</strong>, das <strong>Drepung Kloster</strong>, das <strong>Sera-Kloster</strong> und der Juwelengarten <strong>Norbulingka</strong> in Lhasa, das <strong>Kloster Palkhor-Choide</strong> in Gyantse sowie das <strong>Kloster Tashihunpo</strong> in Shigatse nach wie vor für Besucher geöffnet.</p>
<h3>Die Tibet-Bahn</h3>
<p>Die Züge auf der Tibet-Bahn nach und von Lhasa sowie auf der erweiterten Bahnstrecke zwischen Lhasa und Shigatse fahren alle planmäßig.</p>
<h3>Nördliches Mount-Everest-Basislager auf der Tibet-Seite</h3>
<p>Das Erdbeben hat eine Lawine auch auf der nördlichen Seite des Mount Everest ausgelöst. Es gab jedoch zum Glück keine Tote und Verletzte. Alle Bergsteiger und Träger sind in die Stadt Tingri oder auf dem Mount-Everest-Basislager in Sicherheit gebracht. Alle Aktivitäten für Bergsteigerung auf der nördlichen Seite sind vorübergehend für 10 Tage ausgesetzt. Das <strong>Mount-Everest-Basislager</strong> und das berühmte <strong>Rongbuk-Kloster</strong> sind nicht beschädigt.</p>
<h3>Heiliger Berg Kailash</h3>
<p>Der heilige Berg <strong>Kailash</strong> und die umliegende Region sind vom Erdbeben nicht beschädigt. Es wurde von kleinem Erdrutsch berichtet. Dies hat jedoch kaum Einfluss auf die Reiseziele.</p>
<h3>Vom Erdbeben betroffene Regionen in Tibet</h3>
<p>In Tibet sind die südlichen Gebiete der <strong>Präfektur Shigatse</strong>, die an der Grenze zu Nepal liegen, und insbesondere die Städte <strong>Kyirong</strong>, <strong>Nyalam</strong>, <strong>Zhangmu</strong> und die Ortschaft <strong>Rongxia</strong> vom Erdbeben am stärksten betroffen. Nach Bericht sollten es bis zum 27. April insgesamt 25 Todesopfer und 117 Verletzte in Tibet geben.</p>
<h3>Landstraße von Lhasa nach Kathmandu (Abschnitt in China)</h3>
<p>Die chinesische Nationalstraße G318 führt von Shanghai über Lhasa nach Zhangmu an der Grenze zu Nepal. Der Abschnitt von Lhasa bis zur nepalesischen Grenze wird auch <strong>Friendship Highway</strong> genannt und ist die beliebte Reiseroute überland von Lhasa nach Kathmandu. Die vom Erdbeben ausgelösten Erdrutsche haben den Verkehr zwischen <strong>Nyalam</strong> und<strong> Zhangmu</strong> für einige Tage blockiert. Bereits am 29. April haben die chinesischen Rettungskräfte die Behinderung auf der Straße beseitigt, so dass diese seitdem wieder befahrbar ist, zuerst jedoch nur für Rettungsfahrzeuge, Hilfsversorgung und Evakuierung.</p>
<h3>Reisebeschränkungen in Tibet wegen Erdbeben</h3>
<p>Die <strong>Sondergenehmigung für Tibet</strong>, das so genante <strong>Tibet-Permit</strong>, wird nach wie vor für ausländische Touristen ausgestellt. Alle Straßen zu den wichtigsten Reisezielen in Tibet sind befahrbar. Jedoch sind die <strong>Straßen westlich von Shigatse</strong> sowohl für ausländische als auch für chinesischen Touristen derzeit gesperrt. Diese sind momentan nur für Rettungsfahrzeuge und Hilfsversorgung zugänglich. Konkret bedeutet, dass</p>
<ul>
<li>Reisen zum westlichen Gebiet Tibets einschließlich Kailash und Ali (Gar) momentan nicht möglich sind,</li>
<li>Reisen zum Mount-Everest-Basislager und zum Rongbuk-Kloster momentan nicht möglich sind und</li>
<li>Reisen überland von Lhasa nach Kathmandu entlang des Friendship Highways momentan nicht möglich sind.</li>
</ul>
<p>Man muss davon ausgehen, dass die o.g. Reisebeschränkungen in Tibet bis zur Mitte Mai oder zum Ende Mai dauern könnten. Ab Juni könnte die Situation normalisiert werden, so dass Reisen im Gebiet westlich von Shigatse wieder möglich sind. Da die Hauptsehenswürdigkeiten vom Erdbeben nicht betroffen sind, können die Reisen in Tibet zur gewohnten Qualität durchgeführt werden.</p>
<h2>Nepal nach dem Erdbeben</h2>
<h3>Kathmandu, Patan und Bhaktapur</h3>
<p>Das Erdbeben in Nepal gilt als das schwerste in der Region seit 1934. Am schlimmsten betroffen sind das <strong>Kathmandu-Tal</strong> und umliegende Regionen. Bei dem Erdbeben wurden auch touristische Attraktionen und unschätzbare Kulturgüter in Mitleidenschaft gezogen. Insbesondere sind die sieben Gruppen von Gebäuden und Monumenten, die von der UNESCO als Weltkulturerbe eingestuften sind, teilweise beschädigt oder fast vollständig zerstört:</p>
<ul>
<li>Durbar-Platz von Hanuman Dhoka (Kathmandu): Der obere Teil des 9stöckigen Basantaour Towers ist zerstört. Die Säule, die der als göttlich verehrten Figur Garuda huldigt, ist teilweise zerstört.</li>
<li>Durbar Platz von Patan: Der mehrstöckige Tempel ist eingestürzt</li>
<li>Durbar Platz von Bhaktapur (mit Nyatapola-Tempel): Der Vatsala-Tempel ist zerstört</li>
<li>Stupa von Swayambhunath (auch Affentempel genannt): Gebäude in der Umgebung sind zerstört.</li>
<li>Stupa von Bodnath: Umfang der Beschädigung ist noch nicht klar.</li>
<li>Hindu-Tempel von Pashupatinath: Der Hindu-Tempel hat das Erdbeben überstanden.</li>
<li>Dharahara-Turm (auch Bhimsen-Turm genannt): Der in 1832 errichtete Dharahara-Turm, der als das Wahrzeichen Kathmandus gilt, ist eingestürzt.</li>
</ul>
<p>Trotz Erdbeben-Schäden zeigt sich die UNESCO zuversichtlich für den Wiederaufbau. Bereits am 27. April hat die UNESCO angekündigt, die zerstörten bzw. beschädigten Welterbe-Stätten wieder errichten zu wollen. Laut Repräsentant der UN-Kulturorganisation in Nepals Hauptstadt Kathmandu sollten zahlreiche Skulpturen und geschnitzte Holzbalken gerettet worden sein.</p>
<h3>Pokhara und Chiwan Nationalparks</h3>
<p>Nach Informationen von lokalen Reiseagenturen sind die Straßen von Kathmandu zu den Pokhara und Chiwan Nationalparks befahrbar.</p>
<h3>Südliches Mount-Everest-Basislager auf der Nepal-Seite</h3>
<p>Zum Zeitpunkt des Erdbebens am Samstag hielten sich 39 Expeditionsteams mit etwa 1000 Bergsteigern und Trägern auf der südlichen Seite des Mount Everest auf. Bei einer Lawine kamen mindestens 18 Bergsteiger ums Leben. Es wurde von mindestens 61 Verletzten berichtet. Genaue Anzahl der Opfer ist noch ungewiss.</p>
<p>Im Gegensatz zur nördlichen Seite des Mount-Everest, wo alle Klettertouren von der chinesischen Behörde vorerst für 10 Tage verboten sind, lässt die nepalesische Regierung erstaunlicherweise weitere Kletteraktivitäten der Bergsteiger auf der Südseite immer noch zu. Man sei selbst für seine Sicherheit verantwortlich, sei Nepals Tourismusministerium der Meinung laut Berichten.</p>
<h3>Landstraße von Kodari nach Kathmandu (Abschnitt in Nepal)</h3>
<p>Die Verlängerung des Friendship Highway, also die Landstraße von der nepalesischen Grenze Kodari nach Kathmandu, wird <strong>Araniko Highway</strong> genannt. Der 115 km lange Araniko Highway wurde 1964 mit Unterstützung Chinas erbaut und ist die wichtigste Landstraße Nepals mit China, nicht nur für die Touristen sondern viel mehr für den Handel zwischen beiden Ländern. Nach dem Erdbeben ist der Araniko Highway durch Erdrutsch blockiert und bis heute noch nicht passierbar. Man geht jedoch davon aus, dass der Araniko Highway innerhalb von zwei Wochen mit Hilfe chinesischer Rettungskräfte wieder für den Verkehr freigemacht werden soll.</p>
<h3>Reisebeschränkungen in Nepal wegen Erdbeben</h3>
<p>Nach der intensiven Rettungsaktion für Überlebende in der vergangenen Woche hat nun die Versorgung der betroffenen Menschen absolute Priorität. Immer noch fehlt ein Überblick über das Ausmaß der Zerstörung durch das verheerende Erdbeben in Nepal. Erst wenn relative Normalität einkehrt, kann man sich über Wiederaufbau Gedanke machen. Dies gilt auch für Reisen in Nepal. „Von aufschiebbaren Reisen nach Nepal wird vorrübergehend abgeraten“, weist das Auswärtige Amt offiziell darauf hin. Keine Reiseveranstalter werden im Mai noch Touren in Nepal durchführen. Wie der Tourismus in Nepal nach diesem schweren Erdbeben aussieht, wagen Reiseveranstalter kaum Prognosen. Sie wollen keine vorschnelle Entscheidung treffen. Sicher ist, dass man in den kommenden Wochen mit den Partnern vor Ort intensive Diskussionen durchführen und eigene Produktmanager nach Nepal hinschicken wird, um sich vor Ort ein eigenes Bild zu machen und neue Konzepte für die Nepal-Reisen für die Zukunft zu entwickeln.</p>
<p>Nach Nepal kommen jährlich etwa 800.000 Touristen, darunter rund 20.000 aus Deutschland, hauptsächlich wegen den folgenden Attraktionen:</p>
<ul>
<li>Historische Paläste, Tempel und Klöster im Kathmandu-Tal und in den umliegenden Städten,</li>
<li>Wildlife in den Nationalparks und</li>
<li>Trekking in den Berglandschaften um Mount Everest und Annapurna.</li>
</ul>
<p>Unter diesen Sehenswürdigkeiten gibt es sicherlich noch viele Reisemöglichkeiten selbst nach dem Erdbeben. Wir werden in den kommenden Wochen darüber berichten.</p>
<h2>Hilfe für Nepal</h2>
<p>Nepal gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Tourismus ist die zweitgrößte Einnahmequelle Nepals, nach den Jobs von Wanderarbeitern in den Golfstaaten. Der Wiederaufbau Nepals ist auf internationale Hilfe angewiesen. Auch Sie können den Menschen in Nepal helfen, indem Sie in den kommenden Monaten oder Jahren nach Möglichkeit doch einmal dieses Land besuchen. Für ein Land, das ohne nennenswerte Industrie außer Landwirtschaft und Tourismus kaum was anzubieten hat, ist Ihre Hilfe nach diesem verheerenden Erdbeben umso wichtiger denn je.</p>
<p>Wenn Sie direkt durch eine Spende den Erdbeben-Opfern in Nepal helfen möchten, finden Sie hier Informationen zu Hilfsorganisationen und Bankverbindungen:</p>
<p><strong>Deutsches Rotes Kreuz (DRK):</strong><br />
Bank für Sozialwirtschaft<br />
IBAN: DE63370205000005023307<br />
BIC: BFSWDE33XXX<br />
Stichwort: Erdbeben Nepal<br />
<a title="DRK" href="www.drk.de/spenden" target="_blank">www.drk.de/spenden</a></p>
<p><strong>UNICEF:</strong><br />
Bank für Sozialwirtschaft<br />
IBAN: DE57 3702 0500 0000 3000 00<br />
BIC: BFSWDE33XXX<br />
Stichwort: Erdbeben Nepal<br />
<a title="UNICEF" href="http://www.unicef.de" target="_blank">www.unicef.de</a></p>
<h2>Weitere Reiseinformationen</h2>
<ul>
<li><a title="Tibet Reisen" href="http://www.chinareise.com/tibet/tibet-reisen.php" target="_blank">Reisen nach Tibet</a></li>
<li><a title="Nepal Reisen" href="http://www.chinareise.com/asien/nepal-reisen.php" target="_blank">Reisen nach Nepal</a></li>
<li><a title="Mount-Everest-Basislager" href="http://www.chinareise.com/tibet-reisen/basislager-des-mount-everest.php" target="_blank">Mount-Everest-Basislager</a></li>
<li><a title="Chinas längste und schönste Nationalstraße G318" href="http://www.chinareise.com/china-topliste/chinas-laengste-und-schoenste-nationalstrasse-g318.php" target="_blank">Chinas längste und schönste Nationalstraße G318</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Höchste Webcam der Welt zeigt Mount Everest live</title>
		<link>http://blog.chinareise.com/2011/12/24/hochste-webcam-der-welt-zeigt-mount-everest-live/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 11:40:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DWL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Augenblick]]></category>
		<category><![CDATA[Einblick]]></category>
		<category><![CDATA[Mount Everest]]></category>
		<category><![CDATA[Mount-Everest-Basislager]]></category>
		<category><![CDATA[Mount-Everest-Camp]]></category>
		<category><![CDATA[Tibet-Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Webcam]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer den höchsten Berg der Welt, den Mount Everest, live sehen möchte, muss den Gipfel mit einer Höhe 8.848 Meter nicht mehr besteigen. Ab Oktober 2011 liefert eine auf dem Gipfel des Kala Patthar installierte Webcam alle fünf Minuten ein &#8230; <a href="http://blog.chinareise.com/2011/12/24/hochste-webcam-der-welt-zeigt-mount-everest-live/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.chinareise.com/2011/12/24/hochste-webcam-der-welt-zeigt-mount-everest-live/mount_everest_china_seite/" rel="attachment wp-att-1819"><img class="alignleft size-full wp-image-1819" title="Mount Everest von der China-Seite" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2011/12/Mount_Everest_China_Seite.jpg" alt="Mount Everest von der China-Seite" width="620" height="258" /></a>Wer den höchsten Berg der Welt, den <strong>Mount Everest</strong>, live sehen möchte, muss den Gipfel mit einer Höhe 8.848 Meter nicht mehr besteigen. Ab Oktober 2011 liefert eine auf dem Gipfel des <strong>Kala Patthar</strong> installierte Webcam alle fünf Minuten ein <a title="Webcam zeigt das Live-Bild vom Mount Everest" href="http://www.evk2cnr.org/WebCams/PyramidOne/everest-webcam.html" target="_blank">Live-Bild vom Mount Everest</a>. Jeder kann nun also von seinem Wohnzimmer aus über das Internet einen Live-Blick auf den Mount Everest werfen.</p>
<p>Aufgestellt wurde die Webcam vom italienischen Wissenschaftlerteam Ev-K2-CNR. Monatelang sollten die Forscher einen idealen Standort für die Webcam gesucht haben. Schließlich ist der Kala Patthar ausgewählt worden, weil dieser den besten Blick auf die westliche Seite des Mount Everest einschließlich der Nord- und der Südwestflanke ermöglichen soll. Die Kamera befindet sich auf exakt 5.675 Metern Höhe und ist damit die höchste Webcam der Welt.</p>
<p>Während der Tagesstunden sendet die Webcam alle fünf Minuten ein neues Bild. In Mitteleuropa ist das die Zeit zwischen 2:15 und 14:15 Uhr. Die Aufnahmen werden per WLAN zuerst zu einer Forschungsstation in 5.050 Metern Höhe gesendet. Von dort aus werden die Bilder nach Italien weitergeleitet, wo anhand der Bilder und weiterer meteorologischen Daten die Auswirkungen des weltweiten Klimawandels untersucht werden.</p>
<p>Die Webcam ist von der deutschen Firma Mobtix AG entwickelt worden und soll Temperaturen von bis zu minus 30 Grad Celsius aushalten.</p>
<p>Wer den Mount Everest dennoch vor Ort von einem Basislager aus bestaunen möchte, dem empfehlen wir unsere 19-tätgige Gruppentour „<a title="Tibet-Reisen zum Mount-Everest-Basislager" href="http://www.chinareise.com/china-highlights/tibet-reisen-zum-basislager-des-mount-everest.php" target="_blank">China und Tibet</a>“, wobei ein Besuch am <strong>nördlichen Mount-Everest-Basislager</strong> auf der Tibet-Seite im Reiseprogramm eingeschlossen ist. Alle 11 Termine für 2012 zwischen April und Oktober werden garantiert durchgeführt.</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong></p>
<ul>
<li><a title="Webcam-Live-Bild des Mount Everest" href="http://www.evk2cnr.org/WebCams/PyramidOne/everest-webcam.html" target="_blank">Webcam-Live-Bild des Mount Everest</a></li>
<li><a title="Tibet-Reisen zum Mount-Everest-Basislager" href="http://www.chinareise.com/china-highlights/tibet-reisen-zum-basislager-des-mount-everest.php" target="_blank">Tibet-Reisen zum Mount-Everest-Basislager</a></li>
<li><a title="Die Basislager des Mount Everest" href="http://www.chinareise.com/tibet-reisen/basislager-des-mount-everest.php" target="_blank">Infos zu den nördlichen und südlichen Basislager des Mount Everest</a></li>
</ul>
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