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	<title>Chinareise Magazin &#187; Mt. Everest Base Camp</title>
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		<title>Das Rongbuk-Kloster und das Mount-Everest-Basislager</title>
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		<pubDate>Fri, 25 May 2018 12:01:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DWL</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer den Mount Everest, mit einer Höhe von 8848 m den welthöchsten Berg im Himalaya, von der nördlichen, tibetischen Seite bewundern möchte, der fährt zum Rongbuk-Kloster und zum nahe liegenden Mount-Everest-Basislager. Hier steht man so nah an dem Mount Everest, &#8230; <a href="http://blog.chinareise.com/2018/05/25/das-rongbuk-kloster-und-das-mount-everest-basislager/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer den Mount Everest, mit einer Höhe von 8848 m den welthöchsten Berg im Himalaya, von der nördlichen, tibetischen Seite bewundern möchte, der fährt zum Rongbuk-Kloster und zum nahe liegenden Mount-Everest-Basislager. Hier steht man so nah an dem Mount Everest, als ob man den Gipfel anfassen könnte.</p>
<p><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Gipfel_Mount_Everest.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7082" alt="Gipfel des Mount Everest" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Gipfel_Mount_Everest.jpg" width="620" height="413" /></a></p>
<h2>Das Rongbuk-Kloster</h2>
<p>Das <strong>Rongbuk-Kloster</strong>, auch <strong>Rongpu-Kloster</strong> und in Chinesisch <strong>Rongbu-Si</strong> (绒布寺) genannt, liegt auf 4.980 Meter über dem Meeresspiegel und ist somit das <strong>höchstgelegene Kloster der Welt</strong>. Es befindet sich nur 19 Kilometer Luftlinie vom Gipfel des welthöchsten Bergs entfernt und gilt als ein der besten Plätze, den Mount Everest in unmittelbarer Nähe zu beobachten.</p>
<p>Das Rongbuk-Kloster wurde 1902 von <strong>Ngawang Tenzin Norbu</strong>, einem Lama der Nyingma-Schule und auch <strong>Zatrul Rimpoche</strong> genannt, im Rongbuk-Tal gegründet, wo Mönchen und Nonnen bereits seit dem 18. Jahrhundert in Hütten und Höhlen meditierten. Nach seiner Gründung war das Rongbuk-Kloster sehr aktiv in der Lehrtätigkeit des Tibetischen Buddhismus und hatte hohes Ansehen im Himalaya. Zu seiner Blütezeit sollten bis zu 500 Mönchen und Nonnen im Rongbuk-Kloster gelebt haben.</p>
<p>Zatrul Rimpoche ging auch in die Region Solu und Khumbu in Nepal südlich des Everest und gründete dort die Sherpa-Klöster Thame, Tengboche, Takshindo und Chiwong. Vor seinem Tod im Jahr 1940 hatte er sieben Kapellen im Rongbuk-Klosterkomplex, vier Klöster in Khumbu und fünf Nonnenklöster in der Nähe von Tingri errichtet. Daher ist das Rongbuk-Kloster auch ein wichtiges Pilgerziel für die in Nepal lebenden Sherpas. Bei Expeditionen zur Besteigung der nahe gelegenen Berge suchten Nepalesen und Tibeter den Abt im Rongbuk-Kloster auf, um seinen Segen bei einer Reinigungszeremonie (Puja) zu beten, denn sie glauben, dass sich nur reine Menschen den Göttern des Mount Everest nähern dürfen.</p>
<p><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Rongbuk_Kloster.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7084" alt="Das Rongbuk-Kloster" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Rongbuk_Kloster.jpg" width="600" height="400" /></a></p>
<p>Das Rongbuk-Kloster war vom Anfang an die Versorgungsstätte für die hoch wohnenden Einsiedler, welche die Götter am Berg verehrten, und gab auch Schutz für die frühen Bergsteiger. Als Mallory und andere frühe Everest-Entdecker in den 1920er Jahren auf ihrer Expedition das Rongbuk-Tal durchquerten, um den Mount Everest aus dem Norden zu besteigern, versorgte Zatrul Rimpoche sie mit Fleisch und Tee und betete für ihre Bekehrung.</p>
<p>Während der Kulturrevolution wurde das Rongbuk-Kloster zerstört. Seit 1983 sind die Reparatur- und Wiederaufbauarbeiten durchgeführt.</p>
<p>Das Kloster bietet Pilgern und auch Touristen Unterkunft im einfachen Gästehaus. In der Nähe gab es auch ein einfaches vierstöckiges Hotel, das aufgrund der Umweltschutz geschlossen ist.</p>
<p>Am 15. Tag des vierten Monats gemäß dem tibetischen Mondkalender findet im Rongbuk-Kloster einen drei Tage dauernden Beschwörungstanz statt. Am 29. Tag des elften Monats nach dem tibetischen Mondkalender wird die feierliche Zeremonie der Geistervertreibung veranstaltet.</p>
<h2>Die Basislager des Mount Everest</h2>
<p>Vom Rongbuk-Kloster sind es noch etwa 7 bis 8 Kilometer bis zum <strong>Basislager des Mount Everest</strong> auf einer Höhe von 5200 Meter. Dorthin kann man entweder zu Fuß gehen oder mit einem umweltfreundlichen Elektrowagen bzw. Touristenbus fahren. Unterwegs passiert man den Zeltplatz und läuft an einer kleinen Einsiedelei vorbei. Richtung Süd bergauf gibt es die folgenden Punkte:</p>
<ul>
<li>Der Zeltplatz am Basislager des Mount Everest (ca. 3 km vom Kloster)</li>
<li>Die Einsiedelei (ca. 4 km vom Kloster)</li>
<li>Das Basislager des Mount Everest für Touristen (ca. 7-8 km vom Kloster)</li>
<li>Das Basislager des Mount Everest für Bergsteiger (nicht zugänglich für Touristen)</li>
</ul>
<h3><strong>Der Zeltplatz am Basislager des Mount Everest</strong></h3>
<p>Etwa 3 Kilometer südlich vom Rongbuk-Kloster liegt der Zeltplatz, wo einheimische Tibeter einfache Unterkunft im Zelt für Touristen in einem bestimmten Zeitraum, in der Regel vom April bis Oktober,  anbieten. Zelten für Singles, Ehepaare oder Familien gibt es dort nicht. Es sind primitive <strong>Gemeinschafts-Schlafräume</strong> mit nebeneinander liegenden tibetischen Betten für etwa 6 bis 10 Gäste, ohne Geschlechtertrennung, ohne Toilette und ohne Dusche. Draußen bieten sich zwei gemeinschaftliche Toiletten. Im Zelt gibt es ausreichende Schlafdecken, die aber nicht immer frisch bezogen sind. Wer großen Wert auf Hygiene und Sauberkeit legt, der sollte einen Schlafsack mitnehmen. In der Mitte des Zeltes befinden sich Tische und ein Ofen, das durch Verbrennen von Kuhdung bis Mitnacht geheizt ist und die Temperatur im Zelt bei etwa 20 °C halten kann. Im Zelt werden Tee und einfaches Essen wie z. B. tibetische Nudeln angeboten. Richtig kochen kann man auf dieser großen Höhe aber nicht.</p>
<p><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Zelt_am_Mt_Everest_Basislager.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7086" alt="Zelt am Mount-Everest-Basislager" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Zelt_am_Mt_Everest_Basislager.jpg" width="600" height="400" /></a></p>
<p>Auf dem Zeltplatz befindet sich sogar <strong>die höchstgelegene Post</strong> der Welt, von der aus Sie Briefe und Postkarten weltweit versenden können. Dort funktioniert auch Ihre <strong>Handy</strong>, wenn Sie das internationale Roaming für China haben freigeschaltet lassen und die Mobilfunkmasten dort noch Strom haben, da die Stromversorgung aus der Sonne kommt. Der Zeltplatz ist das Ende der Straßenfahrt für normale Busse und PKWs. Südlich des Zeltplatzes bergauf zum Mount Everest dürfen lediglich die Elektrobusse des Tourismusamtes fahren.</p>
<p>Die Zelte für Touristen und die Post sind temporäre Einrichtungen auf dem Zeltplatz, da keine permanenten Gebäude südlich vom Rongbuk-Kloster errichtet werden dürfen. In der Regel werden die Zelte am Anfang April aufgestellt und am Ende Oktober wieder abgebaut.</p>
<h3><strong>Die Einsiedelei</strong></h3>
<p>Etwa 1 km auf dem Weg vom Zeltplatz zum Mount-Everest-Basislager sieht man auf der linken Seite eine kleine Einsiedelei. Hier befinden sich die Meditationshöhle von <strong>Guru Rinpoche</strong> (Padmasambhava) im 8. Jahrhundert sowie die Ruine des Nonnenklosters <strong>Rongbude-Si</strong> (绒布德寺).</p>
<h3><strong>Das Basislager des Mount Everest für Touristen</strong></h3>
<p>Etwa 7-8 km südlich vom Rongbuk-Kloster liegt das Basislager des Mount Everest auf einer Höhe von 5200 m. Dieses Everest Base Camp wurde erstmals bei der Britischen Everest Expedition im Jahr 1924 benutzt und ist heute nur für Touristen als <strong>Aussichtsplattform</strong> aufgebaut worden. Hier steht ein Tafel mit der Inschrift „Mt. Qomolangma Base Camp“ in Englisch und darunter einen Hinweis auf 5200 m in Chinesisch. Es ist die weiteste Stelle am Fuß des Mount Everest, bis wohin Touristen gehen dürfen. Wer unerlaubt weiterläuft, zahlt eine Strafe von mindestens 200 US Dollar. Die Grenzpolizei beobachtet das genau und stellt somit sicher, dass diese Unannehmlichkeit nicht auftritt.</p>
<p>Der 4 km lange Gehweg vom Zeltplatz zum Aussichtsplattform des Basislager ist sanft und die Steigerung in Höhe ist weniger als 200 m. Die meisten Leute schaffen es innerhalb von 1 Stunde. Wer nicht wandern möchte, nimmt den Touristenbus für 25 Chinesischen Yuan.</p>
<h3><strong>Das Basislager des Mount Everest für Bergsteiger</strong></h3>
<p>Bergsteiger benutzen das o.g. Basislager mit Aussichtplattform für Touristen heute nicht mehr, sondern das <strong>Advanced Base Camp</strong> auf einer Höhe von 5760 m. Dieses echte Basislager ist nur für Bergsteiger mit entsprechenden Genehmigungen zugänglich.</p>
<h2>Best Reisezeit für das Rongbuk-Tal</h2>
<p>Jedes Jahr von <strong>April bis Anfang Juni</strong> und von <strong>Mitte September bis Ende November</strong> ist die beste Reisezeit für den Besuch des Everest Base Camp. Im Frühling und Herbst sind die Temperaturen nicht zu niedrig. Und es gibt weniger Nebel so dass die Chance das Gipfel des Everest zu sehen ist gut. Während der Regenzeit in Tibet vom Ende Juni bis zum Ende August ist der Wasserdampf in der Luft reichlich vorhanden, so dass der Mount Everest leicht von Wolken versteckt wird. Wenn Sie das gesamte Bild des Everest sehen können, hängt von Ihrem Glück ab. Von Mitte November bis März ist das Rongbuk-Tal sehr kalt. Es gibt keine Zelte im Bereich des Basislagers. Man kann nur im Gästehaus oder Hotel am Rongbuk-Kloster übernachten. Die Luft im Winter ist zwar kalt aber trocken. Somit ist der Mount Everest klar zu sehen.</p>
<h2>Temperaturen im Rongbuk-Tal</h2>
<p>Monatliche Durchschnittstemperatur in Grad Celsius °C (Min. / Max. Temperatur)</p>
<ul>
<li>Jan: -30,1 °C (-38,7 / -21,4 °C)</li>
<li>Feb: -29,3 °C (-38,1 / -20,6 °C)</li>
<li>Mär: -23,1 °C (-31,9 / -14,3 °C)</li>
<li>Apr: -14,4 °C (-23,6 / -5,1 °C)</li>
<li>Mai: -8,5 °C (-15,8 / -1,2 °C)</li>
<li>Jun: -1,8 °C (-8,5 / 5,0 °C)</li>
<li>Jul: -1,0 °C (-7,1 / 5,0 °C)</li>
<li>Aug: -7,8 °C (-13,2 / -2,3 °C)</li>
<li>Sep: -14,2 °C (-20,5 / -7,8 °C)</li>
<li>Okt: -24,2 °C (-31,4 / -16,9 °C)</li>
<li>Nov: -27,0 °C (-33,7 / -20,3 °C)</li>
<li>Dez: -29,0 °C (-37,6 / -20,4 °C)</li>
</ul>
<h2>Angebote für Reisen zum Mt. Everest Base Camp</h2>
<ul>
<li><a title="Tibet und Nepal, 15-Tage-Gruppenreise &amp; Überlandtour" href="http://www.chinareise.com/pantour/reiseprogramm.php?tour_id=680" target="_blank"><strong>Tibet und Nepa</strong>l, 15-Tage-Gruppenreise &amp; Überlandtour</a></li>
<li><a title="China, Tibet und Nepal, 18-Tage-Gruppenreise &amp; Überlandtour" href="http://www.chinareise.com/pantour/reiseprogramm.php?tour_id=663" target="_blank"><strong>China, Tibet und Nepal</strong>, 18-Tage-Gruppenreise &amp; Überlandtour</a></li>
<li><a title="Tibet, Nepal und Bhutan, 22-Tage-Gruppenreise &amp; Überlandtour" href="http://www.chinareise.com/pantour/reiseprogramm.php?tour_id=658" target="_blank"><strong>Tibet, Nepal und Bhutan</strong>, 22-Tage-Gruppenreise &amp; Überlandtour</a></li>
<li><a title="Tibet Reisen" href="http://www.chinareise.com/tibet/tibet-reisen.php" target="_blank">Weitere <strong>Privatreisen nach Tibet</strong> und zum Mt. Everest Base Camp</a></li>
</ul>
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		<title>Von Lhasa zum Mount-Everest-Basislager</title>
		<link>http://blog.chinareise.com/2018/03/25/von-lhasa-zum-mount-everest-basislager/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2018 16:21:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DWL</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tibet]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Basislager am nördlichen Bergfuß des Qomolangma in Tibet, auch nördliches Mt. Everest Base Camp genannt, ist der beste Ort, um den Mount Everest, den höchsten Berg der Welt (8848 Meter) zu beobachten. Das Mt. Everset Base Camp liegt im &#8230; <a href="http://blog.chinareise.com/2018/03/25/von-lhasa-zum-mount-everest-basislager/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Mount_Everest.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7106" alt="Mount Everest" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Mount_Everest.jpg" width="620" height="413" /></a></p>
<p>Das Basislager am nördlichen Bergfuß des <strong>Qomolangma</strong> in Tibet, auch <strong>nördliches Mt. Everest Base Camp</strong> genannt, ist der beste Ort, um den Mount Everest, den höchsten Berg der Welt (8848 Meter) zu beobachten. Das Mt. Everset Base Camp liegt im <strong>Rongbuk-Tal</strong>, das weit und breit ist. Vom Rongbuk-Tal zum Mount Everest stehen keine anderen Berge dazwischen, so dass man hier das gesamte Panoramabild des Mount Everest beobachten und fotografieren kann. Viele ausländischen Gäste, die nach Tibet reisen, wollen zum Everest Base Camp fahren, um ihren Traum zu erfüllen, einmal im Leben den höchsten Gipfel der Welt mit eigenen Augen zu sehen. Von Lhasa zum Mount-Everest-Basislager ist die bequemste, schnellste und sicherste Reiseroute.</p>
<h2>Wie weit ist Lhasa zum Everest Base Camp?</h2>
<p>Die Luftlinie zwischen Lhasa und dem Everest Base Camp beträgt ca. 450 Kilometer. Tatsächlich muss man ca. 650 Kilometer fahren. Die Route führt von Lhasa aus über die Landstraße 318, die schönste Nationalstraße Chinas, bis zum Distrikt <strong>Tingri</strong> und dann auf der <strong>Everest Straße</strong> bis zum Everest Base Camp. Die gesamte Straße ist asphaltiert und sicher für eine reibungslose Fahrt.</p>
<p><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Von_Lhasa_zum_Mt_Everest_Basislager.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7108" alt="Von Lhasa zum Mt. Everest-Basislager" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Von_Lhasa_zum_Mt_Everest_Basislager.jpg" width="620" height="217" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2></h2>
<h2>Wie lang dauert eine Tour von Lhasa zum Everest Base Camp?</h2>
<p>Die Hin- und Rückfahrt von Lhasa zum Everest Base Camp selbst dauert in der Regel <strong>vier Tage</strong>. Vor der Hinfahrt sollte man sich jedoch mindestens <strong>3 Tage in Lhasa</strong> aufhalten, um sich ausrechend zu akklimatisieren. Man nutzt diese Gelegenheit, um die Hauptstadt Tibets kennen zu lernen. Dabei besucht man z.B. den <strong>Potala-Palast</strong>, dem <strong>Jokhang-Tempel</strong>, die <strong>Barkhor-Straße</strong>, das <strong>Sera-Kloster</strong> und das <strong>Drepung-Kloster</strong>. Wenn man nach dem 3-tägigen Aufenthalt in Lhasa keine ernsthafte Höhenkrankheit hat, ist man gut akklimatisiert und kann zum Everest Base Camp aufbrechen.</p>
<p>1. Tag: Lhasa &#8211; Gyantse &#8211; Shigatse (280 km)</p>
<p>Man fährt heute von Lhasa über Gyantse nach Shigatse. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten unterwegs sind der heiligen See <strong>Yamdrok Yumco</strong> (Yamdrok Tso), der <strong>Karola-Gletscher</strong> und der Klosterkomplex <strong>Pelkhor Chöde</strong>, in dem drei tibetische Glaubensgemeinschaften Sakya, Bodong und Gelug zusammen leben. Die Reiseroute am ersten Tag ist relativ entspannt, und man genießt unterwegs auch malerische Naturlandschaft wie den Yamdrok Tso.</p>
<p>2. Tag: Shigatse &#8211; Tingri &#8211; Everest Base Camp (350 km)</p>
<p>Nachdem man morgens das berühmte <strong>Tashilhunpo-Kloster</strong> in Shigatse besichtigt hat, fährt man zum Everest Base Camp. Unterweg legt man am <strong>Gawu La Pass</strong> (5250 m) einen Stopp ein, um von hier aus einem wunderbaren Blick auf die <strong>Gipfel von vier Achttausendern</strong> zu erleben. Kurz vor dem heutigen Ziel am Everest Base Camp sieht man noch das Rongbuk-Kloster, das höchste Kloster der Welt und einen der besten Orte, um den Mount Everest zu beobachten. Man kann im Gästehaus am Rongbuk-Kloster oder im Zelt auf den Zeltplatz des <strong>Everest Base Camp</strong> übernachten.</p>
<p>3. Tag: Everest Base Camp – Shigatse (350 km)</p>
<p>Morgens genießt man bei gutem Wetter den Sonnenaufgang am Mt. Everest und besucht das <strong>Rongbuk-Kloster</strong>. Anschließend fährt man zurück nach Shigatse.</p>
<p>4. Tag: Shigatse – Lhasa (280 km)</p>
<p>Heute fährt man von Shigatse nach Lhasa zurück. Unterwegs kann man noch einige Sehenswürdigkeiten besuchen, die man bei der Hinfahrt nicht besucht hat, wie z. B. die <strong>Festung von Gyantse</strong> (Gyantse Dzong).</p>
<p>Alternativ wäre eine Bahnfahrt von Shigatse nach Lhasa. Dafür benötigt man nur 2,5 Stunden und verkürzt den Reisedauer um 3 Stunden im Vergleich zum Auto- oder Busfahrt.</p>
<h2>Sehenswürdigkeiten auf dem Weg von Lhasa zum Everest Base Camp</h2>
<p>Die Touren von Lhasa zum Everest Base Camp finden in Präfektur Shigatse statt. Folgende Sehenswürdigkeiten in der Präfektur Shigatse können unterwegs besichtigt werden.</p>
<h3>Heiliger See Yamdrok Yumtso (羊卓雍错圣湖)</h3>
<p>Fast jeder Reisende, der in Tibet ankommt, wird diesen heiligen See nicht verpassen. Als einer der drei großen heiligen Seen in Tibet liegt der Yamdrok Yumtso, kurz Yamdrok Tso, nur 110 km südlich von Lhasa und hat eine Fläche von 638 qkm und einen Umfang von mehr als 250 km. Die meisten Touristen kommen über den 4799 m hohen Pass Khampa La zum Yamdrok Yumtso. Er zeigt eine türkisblaue Farbe und breitet sich in Form eines Skorpions aus. So nennt man ihn auch den Skorpion-See.</p>
<div id="attachment_7110" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Yamdrok_Yumtso.jpg"><img class="size-full wp-image-7110" alt="Yamdrok Yumtso" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Yamdrok_Yumtso.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Heiliger See Yamdrok Yumtso</p></div>
<h3>Der Karola-Gletscher und der Pass Karo La (卡若拉冰川)</h3>
<p>Auf dem Weg nach Gyantse überquert man den 5010 m hohen Pass Karo La. Hier befindet sich der Karola-Gletscher des Noijinkangsang (宁金抗沙峰, auch Nori Kang oder Ningchin Kangsha genannt), einem 7206 m hohen Berg. Der gigantische Karola-Gletscher erstreckt sich vom Gipfel des Berges bis zu nur ein paar Hundert Meter am Straßenrand. Obwohl der unteren Gletscher an der Straße wegen des jahrelangen Staubs schwarz-weiß aussieht, glänzt der obere Teil des Gletschers wie ein riesiger Thangka, der an den Bergwänden hängt.</p>
<div id="attachment_7112" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Karola_Gletscher.jpg"><img class="size-full wp-image-7112" alt="Karola-Gletscher" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Karola_Gletscher.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Karola-Gletscher</p></div>
<h3>Der Klosterkomplex Pelkhor Chöde (白居寺)</h3>
<p>Der Klosterkomplex Pelkho Chöde liegt auf dem westlichen Teil des Changge-Bergs und wurde im Jahre 1418 gegründet. Pelkhor Chöde ist vor allem für seine zwei Besonderheiten bekannt. Zum einen kommen drei unterschiedliche Schulrichtungen hier zusammen. Innerhalb seiner schützenden Mauern gab es Ende des 17. Jahrhunderts 3 Sakyapa-, 3 Zhalupa- und 9 Gelugpa-Klöster. Zum anderen ist das Kloster berühmt für seinen 32,5 m hohen Kumbum-Chörten, den größte Chörten Tibets. Er hat 9 Stockwerke mit 108 Kapellen und über 100.000 Wandbildern. Deshalb wird er auch der Chörten der 100.000 Abbildungen genannt. Östlich vom Kumbum-Chörten steht Tsuglagkhang, die Hauptversammlungshalle.</p>
<div id="attachment_7157" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/03/Pelkhor_Choede.jpg"><img class="size-full wp-image-7157" alt="Kloster Pelkhor-Chöde" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/03/Pelkhor_Choede.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Kloster Pelkhor-Chöde</p></div>
<h3>Tashilhunpo Kloster (扎什伦布寺)</h3>
<p>Das Tashilhunpo-Kloster (Trashihünpo-Kloster) ist die größte Klosteranlage in der tibetischen Shigatse-Region und liegt westlich der Stadt Shigatse an den Hängen der Ostseite des Nima-Bergs. Das Tashilhunpo-Kloster wurde 1447 unter der Leitung des ersten Dalai Lama Gendün Drub, einem Neffen und Schüler Tsongkhapas, gegründet und ist die Residenz des Panchen Lama nach der vierten Dynastie. Der Klosterkomplex nimmt eine Fläche von 150.000 Quadratmetern und ist von Palastmauern umgeben. Die Mauern des Palastes erstrecken sich entlang des Berges und ihr Umfang ist über 3.000 Meter lang. Es gibt 57 Hallen und 3600 Häuser im Tashilhunpo-Kloster. In der Maitreya-Halle befindet sich eine 26,2 m hohe Statue eines sitzenden Maitreya-Buddhas aus 11.000 kg Bronze und 229 kg Gold.</p>
<div id="attachment_7158" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/03/Tashilhunpo_Kloster.jpg"><img class="size-full wp-image-7158" alt="Maitreya-Buddha im Tashilhunpo-Kloster" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/03/Tashilhunpo_Kloster.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Maitreya-Buddha im Tashilhunpo-Kloster</p></div>
<h3>Die Festung von Gyantse (江孜古堡)</h3>
<p>Auf einem Felsrücken des Zongshan-Bergs (宗山) am Nordufer des Nianchu-Flusses (年楚河) thront die mächtige Festung von Gyantse, von wo aus man einen herrlichen Panoramablick über das Nianchu-Tal, die Altstadt Gyantse und dem Klosterkomplex Pelkho Chöde. Der Gyantse-Dzong geht vermutlich bis auf das 9. Jahrhundert zurück und war der Verwaltungs- und. Regierungssitz in Gyantse. Damals war Gyantse die viertgrößte Stadt in Tibet nach Lhasa, Shigatse und Chamdo. Heute kann man nur noch die Ruine der Festung sehen. Als die britischen Truppen unter Oberst Younghusband im Jahr 1094 in ihrem Tibetfeldzug bis nach Gyantse herangekommen waren, leisteten die Bewohner von Gyantse erbitterten Widerstand und nutzten das Fort von Gyantse, um das Eindringen der britischen Truppen abzuwehren. Die Tibeter könnten jedoch der Belagerung nicht standhalten und verloren den Kampf. Die Festung von Gyantse ist daher auch die Ruine der Verteidigung gegen die britischen Aggressoren am Zongshan-Berg genannt.</p>
<h3>Der Pass Gawu La (加乌拉山口)</h3>
<p>Der Pass Gawu La liegt auf einer Höhe von 5.250 m und ist eine spektakuläre Aussichtsplattform für den Himalaya. Bei guten Wetter mit klarer Sicht hat man hier auf dem Gawu La Pass einen einzigartigen Panoramablick auf die gigantische Kulisse des Himalaya mit seinen majestätischen Schneegipfeln der Sieben- und Achttausender. Allein fünf Achttausender kann man bei guter Sicht auf einmal sehen, und zwar von links nach rechts den <strong>Makalu</strong> (8.463 m), <strong>Lhotse</strong> (8.516 m), <strong>Mt. Everest</strong> (8.848 m), <strong>Cho Oyu</strong> (8.201 m) und <strong>Shishapangma</strong> (8.020 m).</p>
<div id="attachment_7116" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Gawu_La_Pass.jpg"><img class="size-full wp-image-7116" alt="Gawu La Pass" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Gawu_La_Pass.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Panoramablick auf die Sieben- und Achttausender</p></div>
<h3>Rongbuk Kloster (绒布寺)</h3>
<p>Das Rongbuk-Kloster wurde 1902 von Ngawang Tenzin Norbu, einem Lama der Rotmützen-Schule gegründet und liegt auf einer Höhe von 5.100 Metern über dem Meeresspiegel. Das Rongbuk-Kloster ist der Ausgangspunkt für die Besteigung des Mount Everest vom nördlichen Berghang. Wenn man von hier aus nach Süden schaut, kann man sehen, dass der Gipfel des Qomolangma (Mount Everest) wie eine riesige Pyramide ist. Die meisten Touristen würden sich entscheiden, einfach auf einem Platz vor dem Rongbuk-Kloster zu sitzen, zu plaudern und Tee zu trinken, um den herrlichen Blick auf den Qomolangma zu genießen. Mit einer Höhe von 8848 Metern ist Qomolangma der höchste Gipfel der Welt und das Traumziel von Bergsteigern aus allen Ländern der Erde.</p>
<h2>Akklimatisierung für Touren zum Everest Base Camp</h2>
<p>Die durchschnittliche Höhe der Reise von Lhasa zum Everest Base Camp beträgt etwa 4.000 Meter über dem Meeresspiegel und man passiert unterwegs den <strong>Karo La</strong> Pass (5.057 m), den <strong>Gyatso</strong> Pass (5.248 m) und den <strong>Gawu La</strong> Pass (5.198 Meter). Nach drei Tagen der Akklimatisierung in Lhasa sind die meisten Gäste an die Höhe angepasst, so dass die Höhenkrankheit am Everest Base Camp relativ selten auftritt. Sollten aber die Anpassungsprobleme während des Aufenthalts in Lhasa nicht gelindert werden können oder die Anzeichen einer Höhenkrankheit unterwegs in Shigatse verstärkt werden, sollte man die Tour zum Everest Base Camp abbrechen.</p>
<p><a href="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Hoehe_von_Lhasa_zum_Everest_Basislager.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-7118" alt="Höhe von Lhasa zum Mt. Everest Basislager" src="http://blog.chinareise.com/wp-content/uploads/2018/06/Hoehe_von_Lhasa_zum_Everest_Basislager-1024x553.jpg" width="640" height="345" /></a></p>
<h2>Verkehrsverbindungen für Touren von Lhasa zum Everest Base Camp</h2>
<p>In Hinsicht auf die Verkehrverbindungen kann die Tour von Lhasa zum Everest Base Camp in zwei Abschnitte unterteilt werden: und zwar von Lhasa nach Shigatse und von Shigatse zum Everest Base Camp.</p>
<h3>Verkehrsverbindung zwischen Lhasa und Shigatse</h3>
<p>Von Lhasa nach Shigatse gibt es drei Möglichkeiten: <strong>Landstraßen</strong>, <strong>Eisenbahn</strong> und <strong>Flug</strong>.</p>
<p>Die Bahnfahrt ist die günstigste Verkehrsverbindung zwischen Lhasa und Shigatse. Mit der Bahn benötigt man nur etwa 2,5 Stunden von Lhasa nach Shigatse und spart dadurch etwa 3 Stunden im Vergleich zur Straßenfahrt mit dem PKW oder Bus. Der Nachteil mit dem Zug ist, dass Sie keine Zwischenstopps am Heiliger See Yamdrok Yumtso und am Karola-Gletscher einlegen können. Das gleich gilt auch für den Flug von Lhasa nach Shigatse. Die meisten Touristen entscheiden sich daher für die etwas langsamere Straßenfahrt von Lhasa nach Shigatse, damit man unterwegs auch Landschaften bestaunen können. Erst bei der Rückreise von Shigatse nach Lhasa berücksichtigt man die Bahnfahrt oder den Flug, um Zeit zu sparen.</p>
<h3>Verkehrsverbindung zwischen Shigatse und Everest Base Camp</h3>
<p>Zwischen Shigatse und dem Mount-Everest-Basislager gibt es weder Bahn noch Flug. Straßenverbindung ist die einzige Möglichkeit. Man fährt auf der Nationalstraße G318 (Friendship-Highway) bis <strong>Shegar</strong> (New Tingri) oder <strong>Tingri</strong>. Von dort kann man entweder auf der Everest Straße bis zum Rongbuk-Kloster oder zum Zeltplatz am Mount-Everest-Basislager weiterfahren oder eine mehrtägige <strong>Trekkingtour</strong> unternehmen, wo Sie unterwegs tibetische Dörfer, schneebedeckte Gipfel und spektakuläre Pässe intensiv erleben.</p>
<h2>Notwendige Reisedokumente</h2>
<p>Für Touren zum Mount-Everest-Basislager benötigen ausländische Touristen neben <strong>China-Visum</strong> und <strong>Tibet-Permit</strong> weitere <strong>Sondergenehmigung für Grenzgebiete</strong>. Wenn die Tibet-Reise von uns organisiert ist, kümmern wir uns um die erforderlichen Dokumente für den Besuch des Mt. Everest Base Camp.</p>
<h2>Angebote für Reisen zum Mt. Everest Base Camp</h2>
<ul>
<li><a title="Tibet und Nepal, 15-Tage-Gruppenreise &amp; Überlandtour" href="http://www.chinareise.com/pantour/reiseprogramm.php?tour_id=680" target="_blank"><strong>Tibet und Nepa</strong>l, 15-Tage-Gruppenreise &amp; Überlandtour</a></li>
<li><a title="China, Tibet und Nepal, 18-Tage-Gruppenreise &amp; Überlandtour" href="http://www.chinareise.com/pantour/reiseprogramm.php?tour_id=663" target="_blank"><strong>China, Tibet und Nepal</strong>, 18-Tage-Gruppenreise &amp; Überlandtour</a></li>
<li><a title="Tibet, Nepal und Bhutan, 22-Tage-Gruppenreise &amp; Überlandtour" href="http://www.chinareise.com/pantour/reiseprogramm.php?tour_id=658" target="_blank"><strong>Tibet, Nepal und Bhutan</strong>, 22-Tage-Gruppenreise &amp; Überlandtour</a></li>
<li><a title="Tibet Reisen" href="http://www.chinareise.com/tibet/tibet-reisen.php" target="_blank">Weitere <strong>Privatreisen nach Tibet</strong> und zum Mt. Everest Base Camp</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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